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CD-Review

Six Finger Jäck

Artikel veröffentlicht am 05.08.2012 | 969 mal gelesen

Wie bitte, ihr kennt JÄCK nicht? Na dann wird es aber höchste Zeit! JÄCK ist eine sechs-fingerige Vogelscheuche und diese, so sagt die Legende, hat einen Befehl: Rock Hard!

Zuallererst sind es jedoch vier Herren aus Nürnberg die diesen ausführen sollen und das tun sie – zumindest einmal auf ihrem ersten Silberling, wenn auch nur über knapp mehr als zehn Minuten - ganz ordentlich.

Zwar haben sich die Vier erst im letzten Jahr zusammengetan, um fortan unter dem Banner SIX FINGER JÄCK loszulegen, an Routine scheint es dem Quartett jedoch nicht zu mangeln. Da dürften wohl auf jener einsamen Insel, auf der sie gestrandet waren und auf der Jäck erschaffen wurde, wohl auch Musikinstrumente und "Inspirationshilfen" zu finden gewesen sein. Eine davon war fraglos "Jack Daniels", denn nicht umsonst wurde ihm der Opener "Nr. 7" gewidmet.

Zugegeben, rein optisch wäre "Captain Morgan" eher angebracht gewesen, im Vergleich zu anderen musizierenden „Piraten" gehen es die Franken aber deutlich beseelter und mit reichlich Schmackes an. Die ein wenig irisch anmutenden Untertöne passen gut und lassen mich an eine (feucht)fröhliche Jam-Session von THIN LIZZY und HARDCORE SUPERSTAR denken, zu der sich gegen Ende hin auch noch POISON hinzugesellt haben.

Das folgende "Top Of The World" kann da leider nicht mehr hinsichtlich des Entertainment-Faktors mithalten, auch wenn auf Grund der Rock’n’Roll-Schlagseite durchaus auch Freunde von VOLBEAT auf den Plan gerufen werden könnten. Der leider eher unspektakuläre Hardrocker “Rise Of The Best“ beendet das entschieden zu kurze Spektakel, das aber auf jeden Fall Appetit auf mehr macht.

In Summe kein übler Szene-Einstand, also abwarten was da auf uns zukommt, wenn es dann wieder heißt: „Jäck is back - and you get wet!“


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