Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
News der Band

30.12.2011

STALLION FOUR haben einen weltweiten Deal bei Pure Rock Records unterschrieben. Dazu ist aus dem Bandlager und vom Label folgendes zu...


Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Bericht vom Metalcamp Festival 2011 in Tolmin, Slowenien Live-Review

Metalcamp

8. Metalcamp lockt 12000 Fans aus ganz Europa ins slowenische IdyllDichte Wälder, hohe Berge,...
Der große Festivalbericht 2009 Live-Review

Wacken Open Air

Alle Jahre wieder verändert Anfang August ein kleines, beschauliches Dörfchen in...
Running Order veröffentlicht news

Rockharz Open Air

Vom 11. bis 13. Juli wird es wieder laut in Ballenstedt im Ostharz. Genauer gesagt: Das ROCKHARZ...
Auf Erfolgskurs news

U.D.O.

U.D.O., die Heavy-Metal-Truppe um den Solinger ACCEPT-Veteranen Udo Dirkschneider, feiert...
CD-Review

Rough Times

Artikel veröffentlicht am 02.09.2012 | 766 mal gelesen

Schweden hat mit STALLION FOUR eine neue Hard-Rock-Band an den Start gebracht, die, ganz im Sinne und Stile der bereits etablierten Acts wie AC/DC oder ACCEPT versucht, mit simpel gestrickten Songs die Hörer in ihren Bann zu ziehen. Dabei machen die Jungs um Fronthengst Björn Fors an sich keinen schlechten Job. Die Gitarren schrebbeln fett aus den Boxen, das treibende Schlagzeug kann stellenweise auch ganz gut gefallen.

Allerdings fehlt der Scheibe insgesamt der Biss, die Hooks, einfach das gewisse Etwas. Die Tracks haben alle ihre Momente, keine Frage. Doch nach den etwas mehr als 40 Minuten ist keins der Stücke hängen geblieben. Das liegt jetzt nicht daran, dass die Nummern etwa komplex oder besonders anspruchsvoll sind. Im Gegenteil, denn wie bereits erwähnt legt die Band ihren Schwerpunkt auf einfache Strukturen.

Von den insgesamt 10 Nummern, die auf "Rough Times" enthalten sind, können alle nebenbei als Untermalung gehört werden. Doch richtige Kracher fehlen einfach. Da helfen auch die coolen Riffs von Peter Druck und Markus Berg nicht weiter. Der Gesang von Björn Fors wirkt stellenweise außerdem irgendwie too much.

Anspieltipps der Scheibe sind sicherlich in den Songs "Searching Man", "Running Too Hot", "The Train" oder "Devil In Me" zu sehen.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: