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The Order - 1986

The Order

"1986"
CD-Review, 1710 mal gelesen, 21.08.2012 Wertung 08/10
The Order - Rockwolf

The Order

"Rockwolf"
CD-Review, 2237 mal gelesen, 26.09.2009 Wertung 06/10

Interviews der Band
News der Band

14.08.2008

"Rockwolf" wird das neue Album der Schweizer Formation THE ORDER heißen. 10 Songs sollen bereits fertig geschrieben sein, im Februar 2009...

15.05.2006

Am 26. Juni erscheint das Debütalbum "Son Of Armageddon" der Schweizer THE ORDER. Die Band wurde vom ehemaligen GURD Gitarristen Bruno Spring...


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CD-Review

Metal Casino

Artikel veröffentlicht am 19.08.2007 | 3517 mal gelesen

Das sind tatsächlich Schweizer? Beim ersten Hören des neuen THE ORDER Albums "Metal Casino" erhöhte sich mein Puls schlagartig, meine Füsse wippten im Takt und mein Kopf begann zu kreisen. Schließlich holte ich mir ein kühles Bier, drehte die Anlage noch etwas lauter und genoß diesen Longplayer gleich ein zweites und drittes Mal.

Mit "Metal Casino" erfinden THE ORDER das Rad zwar nicht neu, präsentieren jedoch so überzeugend unbekümmert klingenden Rock'n'Roll der 80er, als hätten sie niemals etwas anderes gespielt. Nach dem kurzen Intro "Welcome To The Metal Casino" nehmen die vier Schweizer um Ausnahmesänger Gianni Pontillo, der das gewisse Etwas in seiner Stimme, gerade für diese Art von Musik, mitbringt, direkt den roten Faden auf und rocken sich mit "Mama I Love Rock'n'Roll" direkt in die Herzen aller ewig Junggebliebenen. Schnörkellosen und extrem partytauglichen Hard Rock bieten auch "Satisfaction" und der anschliessende Nackenbrecher "Bridges Burning", bevor es mit der gefühlvollen Ballade "My Last Goodbye" zum ersten Mal etwas ruhiger wird. An dieser Stelle sei erwähnt, dass neben den zuvor gelobten Vocals auch die Jungs an der Instrumentierung hervorragende Arbeit leisten und allesamt als eine Einheit uneingeschänkt glänzen. Vor allem auch die Gitarrensoli haben es in sich. Toll! Extrem groovig geht es mit "In The Heat Of The Lonely Night" weiter, bevor mich "Let The Good Times Roll" anhand des Arrangements und der Melodieführung etwas an GOTTHARD oder auch die guten alten THUNDERHEAD erinnert, was der ansonsten jedoch stets präsenten Eigenständigkeit keinen Abbruch tut. Auch auf den weiteren Tracks nimmt die Spielfreude kein Ende, bevor "Broken Wings" aufgrund der ungewöhnlichen Melodieführung und dem etwas eigenartigen Chorus fast schon progressiv das Album beschließt.

Aufgrund der druckvollen und dynamischen Produktion zählt "Metal Casino" in diesem Genre definitiv zu den Alben des Jahres und macht einfach verdammt viel Spaß! "Welcome To The Metal Casino!"


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