Weltschmerz
Unsere liebsten Doom-Perlen

Special

Weltschmerz: Unsere liebsten Doom-Perlen

Woran erkennt man, dass jemand leidenschaftlich Musik hört? Dass er oder sie Musik liebt? Klar: Auf die Frage nach den besten Alben aller Zeiten kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Denn die persönliche Hall of Fame wird mit sich selbst und anderen beständig diskutiert und aktualisiert. Großteils allerdings unter Schmerzen. Denn trotz aller Geschmackssicherheit – wie hart ist es bitte, eine über Jahre heißgeliebte Wegbegleiterin aus den Top 10 kicken zu müssen, weil eine andere zuviel schlichtweg noch unglaublicher ist?

Um das Ganze etwas erträglicher zu halten, bietet sich wenigstens die Unterteilung in Genres an. Das ist auch nicht ganz leicht, verschafft aber Luft zum Atmen, verschafft Spielraum.

Das erste Genre also, dessen Perlen wie in unserer neuen Reihe vorstellen, ist das vielleicht erhabenste: der Doom.

Der eher unterkühlte Teil der Redaktion stellt seine Lieblingsplatten aus dem garstigen Bereich der Langsamkeit vor. Und hält dabei so manch heißes Plädoyer. Doch lesen (und hören) Sie selbst.

Hier sind es erst einmal Sludge, Funeral, Death, Black und Stoner Doom, die den Weltschmerz garantieren. Weitere Teile sollen folgen, nicht nur zum Doom.

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22.05.2017

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29.06. - 01.07.17Under The Black Sun 2017 (Festival)Angantyr, Balmog, Beaten Victoriouses, Besatt, Chotzä, Corpus Christii, Crimson Moon, Cryfemal, Darkmoon Warrior, Darkened Nocturn Slaughtercult, Engulfed, Evil Spirit, Funeral Winds, Genocide Shrines, Hetroertzen, In The Woods..., Inferno, Kult, Make A Change... Kill Yourself, Monarque, Nocturnal Depression, Panychida, Satan Worship, Streams Of Blood und The Ruins Of Beverast

8 Kommentare zu Weltschmerz - Unsere liebsten Doom-Perlen

  1. Mikka sagt:

    Auf die Serie freue ich mich. Natürlich werden es auch Genres sein, die ich nicht auf dem Plan habe oder Alben, die ich noch nie angetestet habe – aber die Inspiration, dies nach dem Lesen doch zu tun, ist mir sehr willkommen.

    Bei Doom fallen mir noch ELECTRIC WIZARD, OPHIS und AHAB ein, die ich noch als gute Vertreter im Gedächtnis habe. Habe das Genre lange lange nicht mehr gehört. Vielleicht mal wieder einlegen.

    Und ‘Black Earth’ von BOHREN AND THE CLUB OF GORE hat mich damals auch durch den jazzigen Einschlag umgehauen. Verdammt gute Musik zum Ausruhen!

  2. Doomo Regato sagt:

    Es wird natürlich für jeden die eine oder andere Band geben, die in der Liste schmerzlich vermisst wird.
    Für mich sind es ESOTERIC, die zum besten gehören, das es im Doom gibt und natürlich das erste CATHEDRAL Album!!!
    AHAB und FOREST OF SHADOWS dürfen auch nicht fehlen, ebenso PROCESSION.

  3. Sane sagt:

    Mir fehlen eindeutig die großartigen omega massif.
    Ein doom special ohne candlemass versteh ich auch nicht..
    Und snail fehlen!
    Ausserdem gehören da ja wohl auch kyuss rein, doom beschränkt sich nicht auf Beerdigungen und Langsamkeit.
    Also wie immer alles falsch 😉

  4. bRANdon sagt:

    Also eigentlich fehlen hier die deutschen UNDERTOW!
    Zugegebener Maßen nicht “NUR” Doom….. ABER – warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah 😉

  5. Peter sagt:

    Die liebsten Doomperlen und kein Ahab? Kann ich nicht nachvollziehen, zumal gerade das letzte Album in Sachen Technik und Konzept Maßstäbe gesetzt hat.

  6. Bulli sagt:

    Dass ihr Band XYZ nicht drin habt, geschenkt. Aber ein Doom-Special ohne eine einzige halbwegs traditionelle Doom-Band? Lauter Grenzgänger und teilweise nicht mal das (da kann Rumpelmöller sagen, was er will).

    “Eigentlich hab ichs ja nicht so mit Doom.” Kostudis trifft es auf den den Punkt.

    1. Marek Protzak sagt:

      Der nächste Teil “Unsere liebsten Doom-Perlen. Klassisch | Episch | Zu spät geboren” kommt ja noch. Immer mal langsam.

      1. Bulli sagt:

        “Immer mal langsam.”

        Well played! Aber ja, Schande über mein Haupt, ein aufmerksamer Leser der Einleitung wäre auch selber darauf gekommen, dass da noch was kommt.