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Instinct

Artikel veröffentlicht am 04.04.2005 | 6371 mal gelesen Ektomorf müssen sich wohl oder übel vergleichen lassen. Ein Laster, was sie wahrscheinlich nie werden ablegen können. Ihre neue Scheibe „Instinct“ wird mit ihrem Erfolgsalbum „Destroy“ verglichen und die Band als solches mit ihren großen Vorbildern Sepultura/Soulfly. So darf man jedes Mal aufs Neue den ungewollten Zweikampf zweier Bands beobachten, die um die Herrschaft in diesem Sektor kämpfen. Während der Mentor immer experimentierfreudiger wird, so entschlackt sich der einstige Schüler immer mehr – was die Wut unterstreicht, die Abwechslung aber etwas unterdrückt.
Der Sound auf „Instinct“ ähnelt dem auf „Destroy“ – nur ist das Material insgesamt schneller und rauer. Die Lieder sind nicht mehr so stark auf einen Moshpart zugeschnitten. Sie kommen zügiger auf den Punkt, konsequenter aber nicht minder durchschlagskräftig. Sie sind einfach thrashiger. Die wirkliche Stärke Ektomorfs zeigt sich jedoch nicht bei dem ausschließlichen Abfeuern von treibenden Songs wie „Set Me Free“, „Fuck You All“ (herrlich flotter Part in der Mitte) oder „I Will“. Vielmehr die Vermittlung einer Stimmung, wie man sie in „United Nations“ findet, lässt diesen Song wie den Fels in der Brandung auf der ansonsten gradlinig und riffsicher, aber nicht immer akzentsicher („sis is se holli nose“) durchgezockten Platte wirken. Gemächlich mit einem verzerrten und Gänsehaut erzeugenden Gitarrensolo beginnend mündet das Lied in ein tonnenschweres Riff über. Davon hätte man sich mehr gewünscht, zumal der Gitarrensound aber auch die Vocals kaum variieren. Ein kleines Manko, denn Kopf der Band und Hauptsongschreiber Zoltàn Farkas hat bei „Instinct“ komplett das Ruder in die Hand genommen. Daher fehlen leider Songs wie „Sunto Del Mulo“ (auf „Kalyi Jag“), wo Bruder Csaba Farkas ebenfalls ans Mikro durfte, um überzeugend für die nötige Abwechslung – zumindest im sängerischen Bereich – zu sorgen und einheimische Klänge ins Wohnzimmer zu bringen.
Ektomorfs nächstes Album (dann vielleicht mit Herrn Cavalera als Gastsänger, wenn er nett fragt?) sollte dann jedoch eher ein Schritt nach vorne und nicht ein Sprung nach oben sein.
Kommentare
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melden Wertung 08/10 Deleted User | 04.04.2005 | 01:00 Uhr

Sehr gut! Aber Thrash Metal als Genre anzugeben is schon ein wenig frech. Klar es ind Einflüsse zu hören, aber es handelt sich hier größtenteils immer noch um Hardcore mit Brüllwürfel like Max Cavalera. Trotzdem feines...  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 06.04.2005 | 01:00 Uhr

Ich gebe zu, der Vorwurf, Ektomorf wären ein Soulflyklon, hat man oft genug gehört. Ebenso hat man aber auch oft genug die immergleichen Sepultura-Grooves gehört. Ehrlich, ich hätte nix gegen diese fett-produziert und technisch...  

melden Wertung 07/10 Deleted User | 20.12.2006 | 01:00 Uhr

Ein Ektomorf typisches, einfach gehaltenes Album mit teilweise guten Songs "Fuck You All", aber insgesamt etwas schwächer als die anderen Longplayer. Es erfüllt die Erwartungen, ist aber kein Muss.