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Reviews der Band
Gojira - Terra Incognita (Re-Release)

Gojira

"Terra Incognita (Re-Release)"
CD-Review, 1994 mal gelesen, 25.09.2009
Gojira - The Way Of All Flesh

Gojira

"The Way Of All Flesh"
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Gojira - From Mars To Sirius

Gojira

"From Mars To Sirius"
CD-Review, 5853 mal gelesen, 19.11.2005 Wertung 07/10
Gojira - The Link

Gojira

"The Link"
CD-Review, 5719 mal gelesen, 01.11.2003 Wertung 09/10

Interviews der Band
Gojira
Interview mit Joe Duplantier
1888 mal gelesen, 18.04.2009

News der Band

20.05.2012

GOJIRA haben auf der offiziellen GOJIRA Website zum Sea Shepherd S.O.S. (Save Our Skipper) Day am Mittwoch, 23. Mai aufgerufen. Dass sich GOJIRA...

28.04.2012

  GOJIRA haben heute die erste Single des kommenden Albums "L'enfant Sauvage" veröffentlicht. Das Album wird am 22. Juni 2012 via Roadrunner...

18.04.2012

  GOJIRA präsentieren Euch heute das Cover zu ihrem neuen Werk "L'Enfant Sauvage". Der Nachfolger zu "The Way Of All Flesh" wird am 26. Juni 2012...

04.04.2012

Der Nachfolger zum bereits 2008 veröffentlichten Album "The Way Of All Flesh" wird den Titel "L'Enfant Sauvage" tragen. Das über Roadrunner...

20.01.2012

GOJIRA versorgen uns wieder mit News aus dem Studio in Form des inzwischen vierten Clips. Inzwischen geht es an die Gesangsaufnahmen des...

weitere News

Live-Reviews der Band
The Way Of All Flesh Tour 2010
475 mal gelesen, 23.05.2012
Turock Oster Metal Meeting
2935 mal gelesen, 23.05.2012
In Flames
4642 mal gelesen, 23.05.2012

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CD-Review

The Link (Remix)

Artikel veröffentlicht am 22.06.2005 | 3360 mal gelesen In der Originalversion nur in ihrem Heimatland erhältlich, kommt nun das Zweitwerk der Franzosen in soundtechnisch überarbeiteter Version auch auf den resteuropäischen Markt. Ob man sich mit diesem Remix allerdings einen Gefallen getan hat, sei dahin gestellt.
Viel zu klinisch und zu weit im Vordergrund präsentieren sich die Drums auf der Neuauflage von "The Link". Noch dazu muss man nicht unbedingt mit der Beurteilung des Ursprungswerkes von meinem geschätzten Ex-Kollegen Him übereinstimmen. Sicher, GOIJIRA (japanisch für Godzilla, wie sie früher hießen) beschreiten den Metal auf ihrem ganz eigenen Pfade irgendwo zwischen MESHUGGAH, DARKANE (Vocals), FEAR FACTORY und ein wenig Deathcore. Ein qualitativ hochwertiges Gütesiegel stellt jene Tatsache jedoch keinesfalls automatisch dar. Von der Grundanlage her ist diese Musik darauf ausgelegt, mit jedem weiteren CD-Durchlauf zu wachsen. Selbiger Effekt bleibt aber auch nach der 15. Rotation komplett aus. Jegliche Experimente sind zwar in der Durchführung sichtbar, haben aber kein fassbares, wissenschaftlich belegbares, im Versuchsprotokoll fixierbares Ergebnis. Stattdessen macht sich Ratlosigkeit im Gesicht breit, nachdem das bleischwere, sperrige und äußerst wuchtige Riffing ohne erkennbare Wirkung über einen hinweggefegt ist. Dabei sind durchaus Ansätze vorhanden, die keinen durchweg nichtssagenden, langweilenden Charakter tragen. So wartet "Embrace The World" mit einer interessanten, unterschwelligen Melodieführung auf, während "Inward Movement" klingt, als würden DARKANE und FEAR FACTORY in Zeitlupe eine Schlacht austragen. Selbige endet jedoch, und dies ist das Dilemma von "The Link", mit einem beidseitigen Kompromiss, mit einem für die Historie absolut unwichtigen Unentschieden. Einzig das abschließende Instrumental "Dawn" weiß aufgrund seines durchdachten Songwritings und seiner mitreißenden Gitarrenarbeit trotz Überlänge von Anfang bis Ende zu fesseln.
Zu wenig für ein Platte, von deren Erstfassung sich einige anscheinend extrem viel mehr versprechen als die Eroberung des heimischen Marktes. Europaweit wird dies jedoch nicht funktionieren. Jede Wette!
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