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CD-Review

Dominion Of Darkness

Artikel veröffentlicht am 01.10.2012 | 1773 mal gelesen

Ihre 2011 über Iron Pegasus aufgelegte, selbstbetitelte EP sorgte für ein erstes Ausrufezeichen und nicht nur der Underground (auch wenn vor allem dieser einen Kniefall tätigte - allein durch die Tatsache, dass man der Legende ARMOURED ANGEL in Form einer Coverversion Tribut zollte!) zeigte sich vom derben Black / Thrash von HELLBRIINGER beeindruckt.

Nicht zuletzt desshalb, weil die Mucke der Aussies zwar in erster Linie mächtig "schwarz-knüppelt", aber dennoch über jeden Zweifel erhaben klingt und man wohl durchaus auch den technischen Ansprüchen weniger giftig agierender Truppen gerecht wird. Dennoch sind es vorwiegend Liebhaber von herber Old School-Thrash-Kost, denen das Trio nun auch für sein erstes Langeisen zu Füßen liegen wird, schließlich basiert der Mix, den die zuvor bei FOGERY aktiven drei Musiker kredenzen, auf jenen Trademarks die man von einer Truppe erwartet, die vorwiegend von DESTRUCTION, den frühen SLAYER oder den alten KREATOR beeinflusst loslegt.

Darüber hinaus wissen HELLBRINGER ihre Tracks aber auch mit Groove auszustatten, haben so manche prägnante Melodie im Talon (speziell hierbei merkt man den Burschen auch die Inspiration durch ihre Landsmänner MORTAL SIN an) und mit James Lewis offenbar auch einen wahren Könner an der Gitarre im Einsatz, der die Kompositionen mit jeder Menge an verzwickten Riffs und filigranen Soli zu garnieren weiß. Doch nicht nur James kann als Instrumentalist punkten, auch sein Kollege Josh Bennett am Schlagzeug versteht es durch etliche Fills und Breaks die an sich aggressiv intonierten und zum Teil wahrlich böswillig anmutenden Nummern vor jeglichem "Gerumpel" zu bewahren.

Nicht zuletzt deshalb sollte "Dominion Of Darkness" auch keineswegs nur für Black/Thrash-Puristen interessant sein, sondern für jeden Thrasher, der neben den "üblichen Verdächtigen" auch Formationen wie ONSLAUGHT, RAZOR, WHIPLASH oder SACRIFICE zu schätzen weiß. B.R.E.T.T.!


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