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CD-Review

District Destruction

Artikel veröffentlicht am 06.08.2012 | 2188 mal gelesen

Thema heute im Geographie-Unterricht: Der "District Destruction".

Dieser liegt bekanntermaßen in unmittelbarer Nähe von SODOM, verfügt jedoch auch über ein sehr gepflegtes Verhältnis zum benachbarten "Rayon KREATOR“, wie man auch mittlerweile historisch nachweisen konnte, dass einst auch zu den Gemeinden DARKNESS, LIVING DEATH und ASSASSIN ein reger Austausch stattgefunden hatte. Doch unser "District", besser gesagt deren "Bewohner" - gemeinhin auch als MORTAL INFINITY bekannt - die an sich aus der Gegend Altöttingen in Bayern stammen, haben auch verdammt gute, intensive Kontakte auf der anderen Seite des atlantischen Ozeans.

Nachgewiesen werden kann diesbezüglich das Absolvieren einer "alten Schule" im Raum San Francisco, wobei vor allem die beiden Gitarristen Thomas Harlander und Sebastian Unrath bei jenem Monstrum eine Ausbildung genossen zu haben, das hierzulande als EXOBIDDENTESTICA bekannt sein müsste.

Irgendwann einmal scheinen Einwohner des "District" jedoch auch in Richmond zu Besuch gewesen zu sein, wobei das von dort aus seine Kreise ziehende LAMB OF GOD offenbar als zusätzliche Inspirationsquelle diente. Dazu orientiert man sich für einen Großteil der heftigsten Momente immer wieder an MACHINE HEAD und PANTERA. Die liegen als Referenz auf der Hand - oder denkt ihr nicht auch, dass aus gutem Grund neben dem "District" ein Altar zu Ehren von Dimebag Darrell errichtet wurde?

Ich danke für die Aufmerksamkeit und wünsche viel Spaß bei Ihrem weiteren "Aufenthalt". Glauben Sie mir, Sie werden es nicht bereuen, denn MORTAL INFINITY erweisen sich als absolut ehrwürdige Vertreter der Spezies "Homo Thrashicus".


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