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Reviews der Band
Necronomicon - Invictus

Necronomicon

"Invictus"
CD-Review, 2028 mal gelesen, 21.01.2012 Wertung 09/10
Necronomicon - Revenge Of The Beast

Necronomicon

"Revenge Of The Beast"
CD-Review, 2691 mal gelesen, 29.01.2009 Wertung 07/10
Necronomicon - Pharaoh of Gods

Necronomicon

"Pharaoh of Gods"
CD-Review, 4106 mal gelesen, 12.03.2000 Wertung 06/10

News der Band

26.04.2010

Die kanadische Black/Death Metal-Band NECRONOMICON haben einen Clip zu ihrem Song "The Time is Now" produziert. Ihr könnt Euch den Video-Clip...

29.03.2010

Die Black Metaller von NECRONOMICON werden ihre nächste CD, "The Return Of The Witch", via dem österreichischen Label Napalm Records...

22.04.2004

Erinnert sich noch jemand an die kultige Thrash Metal-Band NECRONOMICON, die vor allem mit ihrem 1986er Debütalbum "Necronomicon" einen...

20.04.2004

Erinnert sich noch jemand an die kultige Thrash Metal-Band NECRONOMICON, die vor allem mit ihrem 1986er Debütalbum "Necronomicon" einen...


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CD-Review

Construction of evil

Artikel veröffentlicht am 27.08.2004 | 3481 mal gelesen Album Nr. 5 dieser nicht mehr ganz taufrischen Herren aus dem Süden dieser schönen Republik, bietet genau wie seine Vorgänger, sauber- und gutgespielten Oldschool Thrash, mit zum Teil doch recht markanter Destruction-Schlagseite. Das soll aber nicht negativ ins Gewicht fallen, denn zum einen gibt es durchaus schlechtere Vorbilder als Schmier und seine Jungs, zum anderen starteten Necronomicon etwa zur selben Zeit wie Destruction ihre ersten musikalischen Gehversuche und klingen seither ziemlich gleich. Während die Kurve für die Mad Butcher steil nach oben ging, kamen Necronomicon allerdings nie über einen gewissen Kultstatus hinaus. Pech mit dem alten Label Gama Rec., ein Brand im Proberaum bei dem das Equipment dran glauben musste und permanente Besetzungswechsel warfen die Band immer wieder zurück. Punkt 1 sollte sich durch Hamburgs Remedy Records erledigt haben und auch von Ausfällen musikalischer Art bleibt man verschont. Wie schon erwähnt, gibts satten 80er Thrash auf die Ohren, wie ihn damals einige Bands (remeber Assassin, Deathrow und Konsorten...) zu spielen pflegten. Mit dem rockigen "From hell", dem speedigen "Stormbringer" und der Thrashballade (!) "Fireball", gibt es drei Anspieltips, die leicht aus dem recht gelungenen Album herausragen. Als Bonus sind noch 2 Livetracks und ein Video von "Terrorist attack" am Start. Also in die Spandex geschlüpft, die weissen Adidas geschnürt und den Thrashpudel kreisen lassen! Alte Helden - neuer Schwung, feine Sache.
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