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CD-Review

Pure Motorized Instinct

Artikel veröffentlicht am 10.11.2006 | 3294 mal gelesen

Aachen kann immer noch richtig thrashen! Das zeigen auch SCORNAGE, die aus der Heimat der Printen kommen. Denn auf ihrem zweiten Album „Pure Motorized Instinct“ ist der Thrash erneut ganz groß aufs Banner geschrieben. Dabei hat die Band die Musik in keinen altbackenen Stil gepackt, sonder in ein zeitgemäßes Soundgewandt, das ordentlich kickt.

Alleine die Instrumentalfraktion haut einen schon aus den Socken. Das Album enthält eine Vielzahl geiler Riffs (z.B. „The Ancient One“) und Songs, die einfach nur Spaß machen, z.B. beim Titeltrack „Pure Motorized Instinct“. Dieser Song dient auch gleich schon als Anspieltipp. Gelungene Nummer. Dieser Rote Faden zieht sich eigentlich durch das ganze Album. So richtige Aussetzer oder Lückenfüller gibt es nicht. Wobei die Songtitel alleine auch schon außergewöhlich sind. Wie „The End Of The Foodchain“, "Abgrund” (anhören!) oder „When There Is No More Room In Hell“. Letzteres Stück enthält sogar das kultige Originalzitat aus dem George A. Romero Film „Dawn Of The Dead“. Erinnert ihr euch? „When There Is No More Room In Hell, The Dead Walk The Earth“. Wenn nicht, dann zieht euch das Original oder die Neuauflage noch mal rein. Natürlich mit SCORNAGES „Pure Motorized Instinct“ nebenbei im CD-Player.

Derzeit besteht leider immer noch das Problem, dass es zwar eine Menge guter bzw. exzellenter Musiker in der Thrash-Szene gibt, die Qualität der Sängerinnen und Sänger jedoch meistens nicht ausreichend oder teilweise unter aller Kanone ist. Nicht so bei SCORNAGE. Sänger Guido Grawe macht einen wirklich soliden Job und verleiht den Songs eine gewisse Einzigartigkeit. Großer Pluspunkt, denn nichts charakterisiert eine Band so sehr wie der Gesang.

„Pure Motorized Instinct“ ist ein reifes, vielversprechendes Werk. Vielleicht entwickeln sich SCORNAGE zu den legitimen Nachfolgern der „Ruhrpott-Rüpel“. Ich packe die CD auf jeden Fall schon mal in meinen Wechsler.


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