Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Subjektive - My Perception (EP)

Subjektive

"My Perception (EP)"
CD-Review, 740 mal gelesen, 07.03.2011 Wertung 06/10

Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Video zu news

Channel Zero

Vor kurzem ist mit "Kill All Kings" das neue Album der belgischen Groove/Thrash Metaller CHANNEL...
news

Kryn

Also noch bequemer geht es nun wirklich nicht: Nachdem KRYN bei uns schon die aktuelle Platte...
CD-Review

Subjektive

Artikel veröffentlicht am 14.01.2013 | 723 mal gelesen

Gut zwei Jahre ist es her, dass die im australischen Melbourne ansässige "Rock Driven Metal"-Band SUBJEKTIVE mit ihrer EP "My Perception" vorstellig wurde und sich das Trio auch einen durchaus guten Namen machen und weltweit positive Resonanz einheimsen konnte.

Auch die Bühnenaktivität wurde damit ordentlich angekurbelt, weshalb man die Herren Aaron "AzCORE" Stevenson (Gesang / Bass, im Studio auch Gitarre), Luke "MasTemA" Beltramello (Drums) und Joel Moriss (Gitarre) auch mehrfach bei diversen großen Gigs in Australien zu Gesicht bekommen konnte. In dieser Tonart soll es nun auch weiter gehen, weshalb man aktuell ein erstes Langeisen präsentiert.

Drei Songs von besagter EP wurden von den Jungs dafür übernommen, die sich mit den sieben "Neulingen" zu einem abermals wohldosierten Mix ergänzen, der durchwegs mächtig losbrettert, stilistisch aber dennoch nahezu "allumfassend" ausgefallen ist. Will sagen, wie schon auf ihrer EP wissen SUBJEKTIVE sowohl mit massiven Thrash Metal-Passagen in bewährter MACHNINE HEAD und PANTERA-Manier zu gefallen, die sie auf ungemein dynamische Weise vortragen. Der explosive, fett groovende Mix wird durch diverse vertrackte Rhythmen aus der - hhmmm, tja, mittlerweile kann man das wohl tatsächlich so sagen - "alten" Nu Metal-Schule aufgelockert wird und zudem diverse lässig rockende, in Richtung großer Stadion-tauglicher Formationen tendierende Refrains in petto hat.

Und speziell auf letztgenanntem Punkt scheint man beim Songwriting immensen Wert gelegt zu haben, weshalb sich selbst amtlich drückende Hämmerchen wie beispielsweise "Your World Will End" auf hurtige Manier ihren Weg ins Richtung Langzeitgedächtnis pflügen, um sich dort ein bequemes Nestchen in der Nähe von Ohrwürmen aus dem Bestand illustrer Kapellen wie DISTURBED, SEVENDUST oder CHANNEL ZERO zu bauen.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: