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Reviews der Band
Tankard - A Girl Called Cerveza

Tankard

"A Girl Called Cerveza"
CD-Review, 1150 mal gelesen, 20.08.2012 Wertung 07/10
Tankard - Two Faced

Tankard

"Two Faced"
CD-Review, 1922 mal gelesen, 09.09.2011
Tankard - The Morning After / Alien

Tankard

"The Morning After / Alien"
CD-Review, 1620 mal gelesen, 29.08.2011
Tankard - The Tankard

Tankard

"The Tankard"
CD-Review, 1615 mal gelesen, 28.08.2011
Tankard - Fat, Ugly & Live

Tankard

"Fat, Ugly & Live"
CD-Review, 1064 mal gelesen, 26.08.2011

Interviews der Band
Tankard
Interview mit Gerre zu "A Girl Called Cerveza"
1454 mal gelesen, 26.09.2012
Tankard
Interview mit Gerre über "Open All Night Reloaded"
2772 mal gelesen, 27.12.2009
Tankard
Tankard
3185 mal gelesen, 23.12.2008

News der Band

26.03.2014

Die Frankfurter Thrash-Metal-Urgesteine TANKARD haben neue Teile des Covers ihres kommenden Albums "R.I.B." enthüllt! Die Platte wird derzeit im...

27.02.2014

Die Frankfurter Thrash-Urgesteine TANKARD geben Einblick in ihre Studioarbeit zum kommenden Album "R.I.B" (Rest In Beer). Nachdem im ersten Teil...

19.02.2014

Mit "R.I.B." (das jeder Kenner der hessischen nicht-nur-Äppelwoi-Vernichter sofort zu "Rest In Bier" vervollständigen können dürfte), hat auch die...

13.02.2014

Die Traditions-Thrasher von TANKARD aus Frankfurt schicken Grüße aus dem Studio, in dem sie gerade am kommenden Album "R.I.B." werkeln. Hm, für...

18.12.2013

Vor einiger Zeit hatten wir euch über die Dokureihe "Heavy Metal Made in Germany" von Thomas Berger berichtet. Nun wurde im Rahmen dies Projekts...


Live-Reviews der Band
25.04.2014
5504 mal gelesen, 25.04.2014
Queens Of Metal 2009
6447 mal gelesen, 25.04.2014
25.04.2014
2449 mal gelesen, 25.04.2014
Metal Meeting XII
2454 mal gelesen, 25.04.2014

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Pripjat

Pünktlich am Valentinstag veröffentlichen die Kölner/Kiewer Thrasher PRIPJAT ihr Debütalbum...
CD-Review

Zombie Attack

Artikel veröffentlicht am 29.08.2011 | 1398 mal gelesen

Kaum zu glauben: Vor 25 Jahren veröffentlichten die Frankfurter Thrasher TANKARD ihren Erstling "Zombie Attack", die erste Scheibe in einer Reihe von nunmehr 14 Studioalben, zwei EPs, ein paar Compilations, Live-Platten, und last but not least die zwei Alben des Fun-Nebenprojekts TANKWART. Und pünktlich zum Jubiläum werden jetzt alle Scheiben bis einschließlich "The Tankard" von 1995 neu aufgelegt. Feine Sache.

Apropos Fun-Nebenprojekt: Im Laufe dieser 25 Jahre hat sich ja sehr schnell die Meinung verfestigt, TANKARD seien im Kern der Sache eine Fun-Combo und im Mittelpunkt der Texte stünden allein Bier und Trinkkultur. Das war bei "Zombie Attack" noch ein ganzes Stück anders: Natürlich gibt es hier mit "Alcohol" und "(Empty) Tankard" zwei unverwüstliche Trinkhymnen, aber ansonsten folgen die Titel und Texte wie "Thrash 'Till Death", "Acid Death", "Maniac Forces" und "Screamin' Victims" den Erfordernissen der Zeit. Schließlich war Thrash Metal 1986 noch die gefährlichste Spielart im Metaluniversum.

Und musikalisch trifft dies sowieso zu: "Zombie Attack" klingt reichlich teutonisch – und das bezieht sich nicht nur auf Gerres deutlichen Akzent, der durch den untergelegten Hall und die immer wieder als Kontrapunkt eingesetzten Gangshouts etwas abgeschwächt wird. Bei den schleifenden, aber behenden Riffs legen die Gitarristen nicht so sehr wert auf das "Dreschen", sondern passen sich den schnellen Rhythmen an und liegen dadurch gar nicht so fern von einige deutschen Thrash-Metal-Kollegen. Dazu gibt es ziemlich flinke Gitarrensoli und mehr als solide Rhythmen. Ein netter Bastard aus Speed- und Thrash Metal.

Und einige der zehn Songs dürfen sich zu Recht das Etikett "zeitlos" anheften lassen: Der Titeltrack ist nach wie vor ein live gern gespieltes Stück, genauso wie "(Empty) Tankard" oder das mit einem "unheimlichen" Intro versehene "Maniac Forces". Dazu kommen "Acid Death" und das etwas stumpfe "Mercenary", aber eigentlich machen alle Songs irgendwie Spaß. Wer also bis jetzt das Debüt der Frankfurter nicht im Plattenregal stehen hat, darf getrost zugreifen. Einziger Wermutstropfen: Der Re-Release bietet lediglich die zehn Originalsongs und das Booklet mit allen Texten, aber keinerlei Extras, keine Linernotes, keine Bonustracks. Somit muss allein die Musik den Ausschlag geben.


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