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Reviews der Band
Tankard - A Girl Called Cerveza

Tankard

"A Girl Called Cerveza"
CD-Review, 710 mal gelesen, 20.08.2012 Wertung 07/10
Tankard - Two Faced

Tankard

"Two Faced"
CD-Review, 1433 mal gelesen, 09.09.2011
Tankard - The Morning After / Alien

Tankard

"The Morning After / Alien"
CD-Review, 1256 mal gelesen, 29.08.2011
Tankard - The Tankard

Tankard

"The Tankard"
CD-Review, 1235 mal gelesen, 28.08.2011
Tankard - Fat, Ugly & Live

Tankard

"Fat, Ugly & Live"
CD-Review, 756 mal gelesen, 26.08.2011

Interviews der Band
Tankard
Interview mit Gerre zu "A Girl Called Cerveza"
914 mal gelesen, 26.09.2012
Tankard
Interview mit Gerre über "Open All Night Reloaded"
2510 mal gelesen, 27.12.2009
Tankard
Tankard
2823 mal gelesen, 23.12.2008

News der Band

31.07.2012

Wer sich noch unschlüssig über das neue TANKARD-Album "A Girl Called Cerveza" ist, das seit Freitag im Handel steht, der kann sich jetzt auf...

15.02.2012

Nachdem KREATOR jüngst bei Nuclear Blast unterschrieben, hat das Label nun ein weiteres deutsches Thrash Metal-Urgestein an Bord geholt: TANKARD. ...

10.03.2011

Wie bereits angekündigt spielt TANKARD-Frontschnauze Gerre bei der Soap Opera "Sturm der Liebe" mit. Hierzu gibt es nun folgendes Statement:...

19.01.2011

Wer bislang gedacht hat, dass die Frankfurter Sauf-Thrasher TANKARD nur beim Anblick und Genuss von Gerstensaft in der Lage sind, große...

08.12.2010

Die hessischen Zech-Thrasher TANKARD haben ein Video zum Song "Rules For Fools" online gestellt: (Link). Das Stück stammt vom nagelneuen...


Live-Reviews der Band
20.05.2013
3992 mal gelesen, 20.05.2013
Queens Of Metal 2009
5631 mal gelesen, 20.05.2013
20.05.2013
1791 mal gelesen, 20.05.2013
Metal Meeting XII
1783 mal gelesen, 20.05.2013

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Beastival

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CD-Review

Zombie Attack

Artikel veröffentlicht am 29.08.2011 | 1055 mal gelesen

Kaum zu glauben: Vor 25 Jahren veröffentlichten die Frankfurter Thrasher TANKARD ihren Erstling "Zombie Attack", die erste Scheibe in einer Reihe von nunmehr 14 Studioalben, zwei EPs, ein paar Compilations, Live-Platten, und last but not least die zwei Alben des Fun-Nebenprojekts TANKWART. Und pünktlich zum Jubiläum werden jetzt alle Scheiben bis einschließlich "The Tankard" von 1995 neu aufgelegt. Feine Sache.

Apropos Fun-Nebenprojekt: Im Laufe dieser 25 Jahre hat sich ja sehr schnell die Meinung verfestigt, TANKARD seien im Kern der Sache eine Fun-Combo und im Mittelpunkt der Texte stünden allein Bier und Trinkkultur. Das war bei "Zombie Attack" noch ein ganzes Stück anders: Natürlich gibt es hier mit "Alcohol" und "(Empty) Tankard" zwei unverwüstliche Trinkhymnen, aber ansonsten folgen die Titel und Texte wie "Thrash 'Till Death", "Acid Death", "Maniac Forces" und "Screamin' Victims" den Erfordernissen der Zeit. Schließlich war Thrash Metal 1986 noch die gefährlichste Spielart im Metaluniversum.

Und musikalisch trifft dies sowieso zu: "Zombie Attack" klingt reichlich teutonisch – und das bezieht sich nicht nur auf Gerres deutlichen Akzent, der durch den untergelegten Hall und die immer wieder als Kontrapunkt eingesetzten Gangshouts etwas abgeschwächt wird. Bei den schleifenden, aber behenden Riffs legen die Gitarristen nicht so sehr wert auf das "Dreschen", sondern passen sich den schnellen Rhythmen an und liegen dadurch gar nicht so fern von einige deutschen Thrash-Metal-Kollegen. Dazu gibt es ziemlich flinke Gitarrensoli und mehr als solide Rhythmen. Ein netter Bastard aus Speed- und Thrash Metal.

Und einige der zehn Songs dürfen sich zu Recht das Etikett "zeitlos" anheften lassen: Der Titeltrack ist nach wie vor ein live gern gespieltes Stück, genauso wie "(Empty) Tankard" oder das mit einem "unheimlichen" Intro versehene "Maniac Forces". Dazu kommen "Acid Death" und das etwas stumpfe "Mercenary", aber eigentlich machen alle Songs irgendwie Spaß. Wer also bis jetzt das Debüt der Frankfurter nicht im Plattenregal stehen hat, darf getrost zugreifen. Einziger Wermutstropfen: Der Re-Release bietet lediglich die zehn Originalsongs und das Booklet mit allen Texten, aber keinerlei Extras, keine Linernotes, keine Bonustracks. Somit muss allein die Musik den Ausschlag geben.


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