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Reviews der Band
Testament - Dark Roots Of Thrash

Testament

"Dark Roots Of Thrash"
DVD-Review, 2191 mal gelesen, 01.11.2013 Wertung 09/10
Testament - Dark Roots Of Earth

Testament

"Dark Roots Of Earth"
CD-Review, 8718 mal gelesen, 30.07.2012 Wertung 10/10
Testament - Live At The Fillmore

Testament

"Live At The Fillmore"
CD-Review, 2286 mal gelesen, 04.01.2011
Testament - Live At Eindhoven ‘87

Testament

"Live At Eindhoven ‘87"
CD-Review, 3415 mal gelesen, 19.04.2009
Testament - The Formation Of Damnation

Testament

"The Formation Of Damnation"
CD-Review, 9114 mal gelesen, 17.04.2008 Wertung 10/10

News der Band

21.01.2014

Laut einem Tweet von TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick hängt dieser derzeit mit seinem Klampfer-Kollegen Eric Peterson in einem Motel in der...

13.01.2014

Die Thrash-Institution und Basser Greg Christian (rechts im Bild) gehen ab sofort getrennte Wege. Als Ersatz haben die US-Amerikaner Steve...

07.10.2013

18.10.2013 erscheinent die neue TESTAMENT-DVD "Dark Roots Of Thrash", die von vielen Fans bereits heiß erwartet wird. Nun hat die Band einen neuen...

14.02.2013

Die Bay-Area-Thrasher TESTAMENT werden die am kommenden Freitag (15. Februar 2013) im “The Paramount” in Huntington stattfindende Show für eine...

26.07.2012

Im folgenden Video von Nuclear Blast Records könnt ihr sehen, wie das Mailorder Box Set zum neuen TESTAMENT-Album "Dark Roots Of Earth" (Vö. 27....


Live-Reviews der Band
Dark Roots Of Earth Tour 2013
1901 mal gelesen, 23.10.2014
European Tour
725 mal gelesen, 23.10.2014
Priest Feast
3957 mal gelesen, 23.10.2014
No Mercy Festivals 2003
5068 mal gelesen, 23.10.2014

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DVD-Review

Live In London

Artikel veröffentlicht am 20.12.2005 | 3489 mal gelesen Wie kürzlich schon im CD-Review zu "Live In London" (Link siehe unten) versprochen, hier nun der Blick auf die zeitgleich erschienene DVD, mitgeschnitten bei demselben Gig in London im klassischen Line-up mit Chuck Billy (v), Eric Peterson (g), Alex Skolnick (g), Greg Christian (b) und Louie Clemente (dr).
Und wie auch schon bei der DVD finde ich, was das Livekonzert angeht, keinen Ansatz für Kritik. Die Stimmung im Publikum ist überschwänglich, der Pit erreicht Ausmaße und einen Härtegrad, auf den jede gängige Metalcore-Combo stolz sein könnte. Jeder einzelne Musiker präsentiert sich in absoluter Hochform. Vor allem Alex Skolnick veredelt das perfekt gewählte Best Of-Programm mit Kunststücken auf den sechs Saiten, die sämtliche Konkurrenz vor Neid erblassen lassen dürften. Dieser Mann gehört einfach zu TESTAMENT wie die Butter aufs Brot. Ohne schmeckt es nur halb so gut.
Auf ähnlichem Level bewegt sich Fronter Chuck Billy, der in der Gesamtheit gesehen zwar nur wenige Worte an die Menge richtet, aber ein Charisma ausstrahlt, dem man sich zu keiner Sekunde entziehen kann. Egal ob er mit seinem halben Mikroständer jeglichen Luftgitarrenwettbewerb mit Leichtigkeit für sich entscheidet, ob er wild bangend den Bühnenrand unsicher macht, oder ob er die unsterblichen Textzeilen der noch unsterblicheren Klassiker, die während dieses Gigs in die hungrige Meute geballert werden, zelebriert, man wird sich immer wieder bewusst, wie unglaublich seine Heilungsgeschichte eigentlich verlaufen ist. Vor ein paar Jahren noch hatte er wegen seines Krebsleidens weder Augenbrauen noch Haare auf dem Kopf und jetzt dirigiert er schon wieder mit neu gewachsener Mähne und mächtiger als jemals zuvor souverän die ihm aus der Hand fressende Menge. Respekt vor dieser Leistung!
Der Sound drückt nicht minder fett wie auf der CD aus den Boxen, während die Bilder fürs Auge ebenfalls einwandfrei eingefangen (sogar mit Kamera im Pit) und dramaturgisch packend zusammen geschnitten worden sind. Well done and extremely entertaining!
Leider kann das Bonusmaterial und einmal mehr die Aufmachung diesen hohen Standard zu keiner Zeit halten. Ein zwar nett anzusehender, aber ohne Booklet daherkommender Digipack und gerade mal elf Minuten Interviewmaterial, das noch dazu nur bedingt interessant ausfällt und durch teilweise nervige Neben- und Hintergrundgeräuschen schwer zu verstehen ist, sind für den DVD-Standard, den man heutzutage gerade bei einer Band mit einer solchen Geschichte erwarten darf, einfach viel zu wenig. Ganz klarer Punktabzug, da auf diese Weise nur eine Gesamtspielzeit von mickrigen 82 Minuten erreicht wird!
Trotzdem holt allein der packende Gig die Kohlen aus dem Feuer, weswegen diese DVD als visuelle Ergänzung zum Livealbum jedem Fan der Bay Areaner ohne Bedenken unter den Weihnachtsbaum gelegt werden kann.
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