Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Testament - Dark Roots Of Earth

Testament

"Dark Roots Of Earth"
CD-Review, 5863 mal gelesen, 30.07.2012 Wertung 10/10
Testament - Live At The Fillmore

Testament

"Live At The Fillmore"
CD-Review, 1987 mal gelesen, 04.01.2011
Testament - Live At Eindhoven ‘87

Testament

"Live At Eindhoven ‘87"
CD-Review, 2902 mal gelesen, 19.04.2009
Testament - The Formation Of Damnation

Testament

"The Formation Of Damnation"
CD-Review, 7358 mal gelesen, 17.04.2008 Wertung 10/10
Testament - Live In London

Testament

"Live In London"
CD-Review, 3570 mal gelesen, 23.11.2005

News der Band

14.02.2013

Die Bay-Area-Thrasher TESTAMENT werden die am kommenden Freitag (15. Februar 2013) im “The Paramount” in Huntington stattfindende Show für eine...

26.07.2012

Im folgenden Video von Nuclear Blast Records könnt ihr sehen, wie das Mailorder Box Set zum neuen TESTAMENT-Album "Dark Roots Of Earth" (Vö. 27....

01.12.2011

Gegenüber dem englischen "Terrorizer"-Magazin hat TESTAMENT-Bandkopf Chuck Billy bestätigt, dass Drummer Paul Bostaph die Band verlassen hat....

25.06.2011

Vergangene Woche sind TESTAMENT ins Studio gegangen, um mit den Aufnahmen für ihr neues Album zu beginnen. Mit dabei ist Produzent Andy Sneap,...

16.09.2010

Die Thrash Metal-Band TESTAMENT, soeben heimgekehrt von einer Tour mit MEGADETH und SLAYER, haben für Ende des Jahres einen Studiotermin gebucht....


Live-Reviews der Band
European Tour
321 mal gelesen, 20.06.2013
Priest Feast
3050 mal gelesen, 20.06.2013
No Mercy Festivals 2003
3362 mal gelesen, 20.06.2013

Metal.de auf Facebook
DVD-Review

Live In London

Artikel veröffentlicht am 20.12.2005 | 3234 mal gelesen Wie kürzlich schon im CD-Review zu "Live In London" (Link siehe unten) versprochen, hier nun der Blick auf die zeitgleich erschienene DVD, mitgeschnitten bei demselben Gig in London im klassischen Line-up mit Chuck Billy (v), Eric Peterson (g), Alex Skolnick (g), Greg Christian (b) und Louie Clemente (dr).
Und wie auch schon bei der DVD finde ich, was das Livekonzert angeht, keinen Ansatz für Kritik. Die Stimmung im Publikum ist überschwänglich, der Pit erreicht Ausmaße und einen Härtegrad, auf den jede gängige Metalcore-Combo stolz sein könnte. Jeder einzelne Musiker präsentiert sich in absoluter Hochform. Vor allem Alex Skolnick veredelt das perfekt gewählte Best Of-Programm mit Kunststücken auf den sechs Saiten, die sämtliche Konkurrenz vor Neid erblassen lassen dürften. Dieser Mann gehört einfach zu TESTAMENT wie die Butter aufs Brot. Ohne schmeckt es nur halb so gut.
Auf ähnlichem Level bewegt sich Fronter Chuck Billy, der in der Gesamtheit gesehen zwar nur wenige Worte an die Menge richtet, aber ein Charisma ausstrahlt, dem man sich zu keiner Sekunde entziehen kann. Egal ob er mit seinem halben Mikroständer jeglichen Luftgitarrenwettbewerb mit Leichtigkeit für sich entscheidet, ob er wild bangend den Bühnenrand unsicher macht, oder ob er die unsterblichen Textzeilen der noch unsterblicheren Klassiker, die während dieses Gigs in die hungrige Meute geballert werden, zelebriert, man wird sich immer wieder bewusst, wie unglaublich seine Heilungsgeschichte eigentlich verlaufen ist. Vor ein paar Jahren noch hatte er wegen seines Krebsleidens weder Augenbrauen noch Haare auf dem Kopf und jetzt dirigiert er schon wieder mit neu gewachsener Mähne und mächtiger als jemals zuvor souverän die ihm aus der Hand fressende Menge. Respekt vor dieser Leistung!
Der Sound drückt nicht minder fett wie auf der CD aus den Boxen, während die Bilder fürs Auge ebenfalls einwandfrei eingefangen (sogar mit Kamera im Pit) und dramaturgisch packend zusammen geschnitten worden sind. Well done and extremely entertaining!
Leider kann das Bonusmaterial und einmal mehr die Aufmachung diesen hohen Standard zu keiner Zeit halten. Ein zwar nett anzusehender, aber ohne Booklet daherkommender Digipack und gerade mal elf Minuten Interviewmaterial, das noch dazu nur bedingt interessant ausfällt und durch teilweise nervige Neben- und Hintergrundgeräuschen schwer zu verstehen ist, sind für den DVD-Standard, den man heutzutage gerade bei einer Band mit einer solchen Geschichte erwarten darf, einfach viel zu wenig. Ganz klarer Punktabzug, da auf diese Weise nur eine Gesamtspielzeit von mickrigen 82 Minuten erreicht wird!
Trotzdem holt allein der packende Gig die Kohlen aus dem Feuer, weswegen diese DVD als visuelle Ergänzung zum Livealbum jedem Fan der Bay Areaner ohne Bedenken unter den Weihnachtsbaum gelegt werden kann.
Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: