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De Mortem Et Diabolum Vol. VII – 2021

Festival

Location: ORWOhaus,

Frank-Zappa-Straße 19, 12681 Berlin, Germany

Das De Mortem Et Diabolum 2020 ist tot, lang lebe das De Mortem Et Diabolum 2021.

COVID-19 greift weiter um sich und macht auch vor dem erst im Dezember stattfindenden De Mortem Et Diabolum nicht halt. Vergangenes Jahr feierten die Veranstalter ihr kleines Jubiläum und 2020 sollte sich ein neues Kapitel in der Festivalgeschichte öffnen. Das gelang beispielsweise mit der neu implementierten Walpurgisnacht, doch Live-Musik wird es im laufenden Jahr auch unter dem DMED-Banner nicht geben.

Die Veranstalter entschieden sich, 2020 als “Lost Edition” zu begraben und im nächsten Jahr gestärkt an den Start zu gehen. Dafür wurden bereits alle für 2020 geplanten Bands ins 2021er-Billing geholt und weitere sollen noch folgen.


Im folgenden das Statement der Veranstalter:

Leider können auch wir die Flut schlechter Nachrichten nicht stoppen. Das DE MORTEM ET DIABOLUM 2020 muss aufgrund der Pandemie und der entsprechenden Maßnahmen ausfallen. Weiter unten mehr zum „Warum“, doch vorab das Wichtigste: Was geschieht mit euren Tickets? Ihr habt zwei Möglichkeiten:

1. Ihr gebt das Ticket zurück und erhaltet das Geld. Bitte beachtet, dass die Rückabwicklung bei Erstattungen einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

2. Ihr behaltet das Ticket und nutzt es als Eintrittskarte zum DE MORTEM ET DIABOLUM 2021 (Details folgen).

Natürlich haben wir Verständnis für alle, die sich für die erste Option entscheiden. Wir möchten aber auch betonen, dass uns die zweite Option sehr viel Bürokratie erspart und dafür mehr Planungssicherheit für 2021 verschafft. In dem Sinne möchten wir uns schon jetzt bei allen bedanken, die ihre Tickets behalten und uns auf diesem Weg unterstützen.

Nun zu den wohl häufigsten Fragen …

Warum sagt ihr das Festival ab?
Die Maßnahmen, die im Zuge der Bekämpfung der Pandemie ergriffen wurden, erlauben es uns nicht ansatzweise, das Festival so umzusetzen, dass es unserem und eurem Anspruch gerecht wird. Gleichzeitig ist das Risiko hoch, dass sich das Billing stark verändern würde – aufgrund von Reisebeschränkungen und Quarantäne-Vorschriften. Wir möchten euch ein Billing bieten, das ihr vom DMED gewohnt seid.

Warum wird das Festival jetzt schon abgesagt?
Wir haben die Entwicklung in den letzten Wochen sehr aufmerksam verfolgt und sind zu dem Schluss gekommen, dass sich an den untragbaren Vorgaben bis zum Dezember nichts Wesentliches ändern wird. Konkret würden die Vorgaben bedeuten, dass wir maximal 100 Personen zulassen könnten, der Konzertbereich bestuhlt wäre und es eine Mund-Nasen- Schutz-Pflicht gäbe – nur um einige Beispiel zu nennen. Wir haben alle Möglichkeiten geprüft und keine gefunden, die eine für uns annehmbare Lösung darstellen würde. Insbesondere die steigenden Infektionszahlen und die zeitweise sehr kurzfristigen Absagen haben uns deutlich gemacht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, eine Entscheidung zu treffen. Schon allein, um unseren vielen internationalen Gästen mehr Planungssicherheit zu bieten.

Welche Alternativen hätte es gegeben?
In erster Linie: keine tragbaren. Ein Outdoor-Event wäre wohl die einzige bezahlbare Option gewesen. Doch auch hier hätte es vermutlich zahlreiche Veränderungen im Billing gegeben und es wäre schlichtweg zu kalt.

Warum sagt ihr ab und verschiebt nicht?
Wir haben lange darüber diskutiert, ob wir es Verschiebung oder Absage nennen. Einerseits ist es eine emotionale Entscheidung, da wir „Verschiebungen“ einfach nicht mehr lesen können. Andererseits ist „je später desto realistischer“ aktuell das Credo, um eine weitere „Verschiebung“ zu vermeiden. So fällt die 6. Ausgabe des DMED jetzt in die Kategorie „Lost Edition“ und wir machen mit der 7. Edition weiter, die 2021 am geplanten Datum stattfinden wird.

Wird das Billing 2021 identisch sein?
Wir versuchen, so viele für 2020 geplante Bands wie möglich für die Veranstaltung 2021 zu gewinnen, und freuen uns, dass wir schon zahlreiche Zusagen haben – wie ihr auf dem Flyer sehen könnt. Mit allen anderen Bands/Bookern sind wir in Kontakt und besprechen Lösungen. Zudem stehen noch einige Announces aus. Worauf ihr euch verlassen könnt: Wir werden euch wie gewohnt ein Billing präsentieren, dass dem DE MORTEM ET DIABOLUM absolut gerecht wird.

Solltet ihr noch Fragen haben, wendet euch gerne über Facebook oder per E-Mail direkt an uns.

Zum Abschluss auch ein Einblick in unsere Emotionen: Es ist die zweite Veranstaltung, die wir im laufenden Jahr absagen müssen, nachdem 2020 für uns ein besonders aufregendes Jahr werden sollte. Wir haben die Walpurgisnacht ins Leben gerufen, zum ersten Mal in der DMED-Geschichte ein kleines, feines Merch-Angebot erarbeitet und zwei aus unserer Sicht grandiose Billings erstellt. Es schmerzt, dass es in beiden Fällen bei der Theorie bleibt. Zunächst. Und darauf liegt die Betonung, denn wie schon im Frühjahr gilt: Wir machen definitiv weiter und kommen eher gestärkt aus der ganzen Situation zurück. Ihr wisst, dass wir immer transparent sind, die besten Lösungen liefern möchten und vor allem ehrlich zu euch sind. Umso dankbarer sind wir für eure Unterstützung!


Wichtiges zu den Tickets:

1. Wer ein reguläres Ticket fürs DMED 2020 besitzt, wird damit Zugang zu den Festivaltagen Freitag (10.12.2021) und Samstag (11.12.2021) erhalten.

2. Wer ein Bundle mit dem regulären Ticket und dem Warm-up-Ticket besitzt, wird damit Zugang zu allen drei Festivaltagen (09.–11.12.2021) erhalten.

3. Wer ein einzelnes Warm-up-Ticket besitzt, wird Zugang zum Festival-Donnerstag (09.12.2021) erhalten.

4. Wir starten demnächst den Vorverkauf für das DE MORTEM ET DIABOLUM Vol. VII, das vom 09. bis 11.12.2021 stattfinden wird. Wer kein Ticket für 2020 besitzt, wird dann die Möglichkeit haben, entweder ein 3-Tages- oder ein 2-Tagesticket zu bestellen.

 

Bands:

MISÞYRMING (Island)
SCHAMMASCH (Switzerland)
WHOREDOM RIFE (Norway)
SULPHUR AEON (Deutschland)
WINTERFYLLETH (Germany)
GAEREA (Portugal)
DROTTINN (Island)
MEDICO PESTE (Poland)
REGARDE LES HOMMES TOMBER (France)
MEMBARIS (Germany)
CHAOS INVOCATION (Germany)
STREAMS OF BLOOD (Germany)
CULT OF ERINYES (Belgium)
SKÖHSLA (Germany)
THEOTOXIN (Austria)
SELVANS (Italy)
HORNS OF DOMINATION (Germany)
PRAISE THE PLAGUE (Germany)

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