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Der große Redaktionspoll 2018

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MIRKO PIDDE

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Top 10 Alben 2018

GHOST – „Prequelle“
CHAPEL OF DISEASE – „…And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye“
DÉCEMBRE NOIR – „Autumn Kings“
SULPHUR AEON – „The Scythe Of Cosmic Chaos“
HAMFERÐ – „Támsins likam“
OMNIUM GATHERUM – „The Burning Cold“
BARREN EARTH – „A Complex Of Cages“
WOLFHEART – „Constellation Of The Black Light“
FROM ASHES REBORN – „Existence Exiled“
KAMBRIUM – „Dawn Of The Five Suns“

Flops und Enttäuschungen 2018

BEHEMOTH – „I Loved You At Your Darkest“

Ja, ich weiß. Das ist gemein. Nach einem unfassbaren Highlight wie „The Satanist“ waren die Erwartungen sicherlich zu hoch. Da die Scheibe aber nach ein paar Mal hören bei mir im Regal bereits Staub angesetzt hat, kann ich nicht anders: Für mich ist ILYAYD eine Enttäuschung, wenn es auch an sich bestimmt kein schlechtes Album ist.

CHTHONIC – „Battlefields Of Asura“

Spannende Doku über Freddy Lim als Abgeordneter in Taiwan und natürlich ein tolles Interview von Angela. Aber das neue CHTHONIC-Album packt mich trotzdem nicht. An „Takasago Army“ wird man wohl nicht mehr heran kommen.

Ansonsten war 2018 ein ganz starkes Jahr mit wenigen enttäuschenden Veröffentlichungen.

2018 wurde dieses Metal-Genre (neu) erfunden und das ist gut so…

Neu erfunden haben sie den Death Metal wohl nicht, aber so unfassbar geil Seventies Rock und Death Metal vermischt wie CHAPEL OF DISEASE auf „…And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye“ hat für mich noch niemand vorher.

Ganz unmetallisch und völlig unrockbar – die Non-Rock-/Non-Metal-Alben 2018

Da bin ich raus.

Mehr Underground geht nicht – der Geheimtipp 2018…

VOIDHAVEN. Die erste, selbstbetitelte EP ist gleich ein absoluter Volltreffer. Wenn Ihr auf Death Doom mit ner Menge Epik steht, unbedingt reinhören!

Nass und durchgeschwitzt – Beste Konzerte/Festivals 2018

HAMFERÐ, EGONAUT & VOIDHAVEN (Bambi Galore, Hamburg) – HAMFERÐ waren, wie immer live, einfach unglaublich intensiv. Von VOIDHAVEN als lokalem Support bin ich mehr als positiv überrascht worden. Außerdem ne super sympathische Location.

HELLOWEEN – PUMPKINS UNITED (Sporthalle, Hamburg) – Abschiedskonzert der großen Reunion-Tour. Wie kann das eigentlich sein, dass selbst ein Andi Deris, der ja leider live in den letzten Jahren doch einiges versemmelt hat, plötzlich live wieder singt wie ein junger Gott? Tolle Setlist, extrem gut aufgelegte Band und zumindest dort, wo wir standen, sehr gute Stimmung. Schön, das nochmal erlebt zu haben.

KAMBRIUM (Album Release Show, KuBa-Halle, Wolfenbüttel) – Extrem sympathische Band, sehr entspannte Location, mit Herzblut vom lokalen Metal-Verein organisiert und, einfach weil sie Bock hatten, insgesamt 3 Stunden gespielt für nen schmalen Taler.

metal.de hat 2018 gerockt, weil…

…Ihr so bescheuert wart, nen alten Mann wie mich einfach mal so in Euer Team aufzunehmen. Danke!

Dein Lieblingsmensch 2018 war/ist…

Viele neue und alte Freunde, die dieses Jahr für mich da waren. Besonderer Dank geht an dieser Stelle aber an meinen Kumpel Olli, weil er mich, auch wenn ich mich mal scheiße verhalten habe, ausgehalten hat und mich bei meinem PRIMAL FEAR-Special so tatkräftig unterstützt hat. Danke, Dude!

Das Arschloch 2018 war/ist…

ich selbst.

Du hast für 2019 einen Wunsch frei und der ist…

…mir selber weniger Stress zu machen.

Berühmte letzte Worte…

Unsere Leben und unsere Entscheidungen, jede einzelne Begegnung, eröffnet eine neue, mögliche Richtung.

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Quelle: metal.de-Redaktion
31.12.2018

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4 Kommentare zu metal.de - Der große Redaktionspoll 2018

  1. azl sagt:

    Hey, auf „elitär Abmöllern“ liegt übrigens mein Patent 😀

  2. Nether sagt:

    Mare irgendwer? Ebony Tower? Nein? Ei ei ei! Guten Rutsch!

      1. ClutchNixon sagt:

        Verzeihung, ich meinte Maré aus Münster und nicht die von dir angegebene 🇳🇴 Band.