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Der große Redaktionspoll 2018

Special

RICHARD MERTENS

Top 10 Alben 2018
Von den wirklich intensiv gehörten Platten haben sich schlussendlich (auch aufgrund Zeitmangels) nur folgende richtig festgesetzt:

AGRYPNIE – „Grenzgænger“
CHAPEL OF DISEASE – „… And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye“
ERIK COHEN – „III“
GHOST – „Prequelle“
KARG – „Dornenvögel“
NECROPHOBIC – „Mark Of The Necrogram“
SULPHUR AEON – „The Scythe Of Cosmic Chaos“
UADA – „Cult Of A Dying Sun“

Flops und Enttäuschungen 2018

CARPENTER BRUT – „Leather Teeth“: Das neue Material weist nicht wirklich die Hitdichte der Trilogie auf, schade.
KONTINUUM – „No Need To Reason“: Sicherlich nicht gänzlich verkehrt, lockt einen aber emotional nicht ganz so hinter’m Ofen hervor wie der Vorgänger.
WIEGEDOOD – „De Doden Hebben Het Goed III“: Das Debüt scheint unerreicht zu bleiben. Insgesamt besitzt die Platte zu wenig herausstechende Momente, um sich auf lange Sicht im Kopf festzusetzen.

2018 wurde dieses Metal-Genre (neu) erfunden, und das ist gut so

Ohne es konkret benennen zu wollen, war eine zunehmende Vermengung von Death Metal und klassischen Rock-/Metal-Elementen zu beobachten.

Ganz unmetallisch u. völlig unrockbar – die Non-Rock-/Non-Metal-Alben 2018

PRIEST – „New Flesh“ (stammt zwar aus dem Jahr 2017, wurde aber persönlich erst in diesem Jahr entdeckt)

Mehr Underground geht nicht – der Geheimtipp 2018

NONE – „Life Has Gone On Long Enough“

Nass und durchgeschwitzt – Beste Konzerte/Festivals 2018

AT THE GATES alias THE BURNING DARKNESS – Osnabrück
GOD DETHRONED – Rheine
AGRYPNIE & TOTALSELFHATRED – Oberhausen

metal.de hat 2018 gerockt, weil

unter diesem Banner eine Vielzahl an Personen zusammenarbeitet, die viel Herzblut investiert, wodurch immer neue Projekte in Angriff genommen werden können.

Dein Lieblingsmensch 2018 war/ist

hier fehl am Platz.

Das Arschloch 2018 war/ist

die Zeit, da sie lediglich 24 Stunden für einen Tag vorsieht.

Du hast für 2019 einen Wunsch frei und der ist

etwas mehr Ruhe zu finden.

Berühmte letzte Worte

wurden schon häufig gesprochen, ohne wirklich nötig zu sein. Dementsprechend belassen wir es einfach mal dabei.

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Quelle: metal.de-Redaktion
31.12.2018

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4 Kommentare zu metal.de - Der große Redaktionspoll 2018

  1. azl sagt:

    Hey, auf „elitär Abmöllern“ liegt übrigens mein Patent 😀

  2. Nether sagt:

    Mare irgendwer? Ebony Tower? Nein? Ei ei ei! Guten Rutsch!

      1. ClutchNixon sagt:

        Verzeihung, ich meinte Maré aus Münster und nicht die von dir angegebene 🇳🇴 Band.