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Der große Redaktionspoll 2018

Special

JAN SCHMIDT

Top 10 Alben 2018

WIEGEDOOD – „DDHHG III“
WHOREDOM RIFE – „Nid“
PANOPTICON – „The Scars Of Man On The Once Nameless Wilderness“
ULTHA – „The Inextricable Wandering“
FUNERAL MIST – „Hekatomb“
MARE – „Ebony Tower“
YOB – „Our Raw Heart“
UADA – „Cult Of A Dying Sun“
COSMIC CHURCH – „Täyttymys“
SULPHUR AEON – „The Scythe of Cosmic Chaos“

Runner-Up: SPECTRAL WOUND – “Infernal Decadence” &
AFSKY – Sorg

Flops und Enttäuschungen 2018

SUMMONING – „With Doom They Come“
Summoning in ihrer/seiner uninspiriertesten Form. Wirkt für mich etwas als hätte man allen Songs, die es sonst nicht auf eine Platte geschafft haben, nochmal eine Chance gegeben. Und das will schon was heißen, da Summoning ja sowieso nicht für Ideenreichtum bekannt sind.

DEAFHEAVEN – „Ordinary Corrupt Human Love“
Als DEAFHEAVEN-Fan der ersten beiden Alben muss ich sagen: Unfassbare Längen auf dem ganzen Album. Es wirkt irgendwie als hätte man die Mixtur der ersten Alben vergessen und verlässt sich darauf, größtenteils durchschnittlichen Fahrstuhlmusik-Parts mit Black Metal Vocals zu hinterlegen. Gelegentlich leuchtet noch die alte Brillianz auf aber für meinen Geschmack viel zu selten.

2018 wurde dieses Metal-Genre (neu) erfunden und das ist gut so…

Auch wenn man es nicht wirklich auf 2018 festnageln kann aber mir gefällt, was im Death Metal seit ein paar Jahren passiert. Da ist echt für jeden was dabei und das Genre scheint so divers wie nie zu sein. Vor allem was in Deutschland da mit SULPHUR AEON und CHAPEL OF DISEASE geboten wird, sagt mir sehr zu. Weiter so Death Metal!

Ganz unmetallisch und völlig unrockbar – die Non-Rock-/Non-Metal-Alben 2018

LEBANON HANOVER – „Let Them Be Alien“
BY THE SPIRITS – „We Are Falling“
SOFT KILL – „Saviour“

Mehr Underground geht nicht – der Geheimtipp 2018…

AKITSA – „Credo“

Kennern sicherlich bekannt aber für alle, die Bock auf rohen unproduzierten Black Metal a la Judas Iscariot und Co haben: reinhören!

Nass und durchgeschwitzt – Beste Konzerte/Festivals 2018

Was Sound/Getränke/Location angeht auf jeden Fall das kleine Soulcrusher Festival in Nijmegen!

metal.de hat 2018 gerockt, weil…

Dein Lieblingsmensch 2018 war/ist…

Ich schließe mich dem Kollegen Thorbrügge an: 2018 habe ich eher gehasst.

Das Arschloch 2018 war/ist…

Obwohl ich mit dem Genre Metalcore nicht viel am Hut habe aber für mich ist das Arschloch 2018 der AS I LAY DYING-Fan.
In einem Genre wo spätestens seit Architects versucht wird so zu tun als würde man die Welt verbessern, macht mich der offene Support für eine Person, die seine Frau umbringen lassen wollte echt stutzig. Und wenn mir einer mit der Argumentation kommt, dass er im Knast war, seine Strafe abgesessen hat und die Sache damit erledigt ist: Hat die Zeit im Knast Varg Vikernes geheilt?

Du hast für 2019 einen Wunsch frei und der ist…

Mehr Zeit haben für alles bitte, danke.

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Quelle: metal.de-Redaktion
31.12.2018

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4 Kommentare zu metal.de - Der große Redaktionspoll 2018

  1. azl sagt:

    Hey, auf „elitär Abmöllern“ liegt übrigens mein Patent 😀

  2. Nether sagt:

    Mare irgendwer? Ebony Tower? Nein? Ei ei ei! Guten Rutsch!

      1. ClutchNixon sagt:

        Verzeihung, ich meinte Maré aus Münster und nicht die von dir angegebene 🇳🇴 Band.