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Reviews der Band
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HIM

"Tears On Tape"
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HIM - XX - Two Decades Of Love Metal

HIM

"XX - Two Decades Of Love Metal"
CD-Review, 2261 mal gelesen, 23.10.2012 Wertung 05/10
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HIM

"Screamworks: Love In Theory And Practice"
CD-Review, 5300 mal gelesen, 07.02.2010 Wertung 08/10
HIM - Venus Doom

HIM

"Venus Doom"
CD-Review, 4053 mal gelesen, 19.10.2007 Wertung 07/10
HIM - Venus Doom

HIM

"Venus Doom"
CD-Review, 4806 mal gelesen, 14.10.2007 Wertung 08/10

Interviews der Band
HIM
HIM
32523 mal gelesen, 14.03.2003

News der Band

19.03.2013

Die finnischen HIM, die sich selbst als Schöpfer des eigens ins Leben gerufenen Musikgenres Love Metal verstehen, veröffentlichen am 26.04. ihr...

09.04.2010

Während die finnischen Säuselrocker HIM zur Zeit die U.S.A. und Kanada beehren, darf man sich als Einheimischer schon mal auf "Rock am...

06.02.2010

Die finnischen Schmuserocker HIM haben ihr neues Album "Screamworks: Love In Theory And Practice" komplett als Stream auf ihre MySpace-Seite...

25.01.2010

Die finnischen Schmuserocker HIM lassen nichts anbrennen und veröffentlichen nach dem ersten Video zu "Heartkiller" bereits den zweiten...

08.01.2010

"Heartkiller". So der Titel des Songs, welcher hier (Link) visuell umgesetzt wurde. Der Track ist vom, im Februar erscheinenden Album...


Live-Reviews der Band
18.09.2014
7180 mal gelesen, 18.09.2014

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CD-Review

Uneasy Listening Vol. 1

Artikel veröffentlicht am 07.12.2006 | 4260 mal gelesen Was kann man zu einer HIM-Platte im allgemeinen sagen und was speziell zu dieser? An HIM scheiden sich die Geister, beziehungsweise die Altersgruppen. Der Eine findet es schlicht langweilig und der (oder die) Andere saugt Villes Charisma in ganzen Zügen im Herzen auf. HIM haben durchaus schon so einige Hits vom Stapel gelassen. Der größte dürfte ja das bekannte "Join Me In Death" sein, aber auch andere Herzensbrecher sind schon die Playlisten der meisten Radiosender hoch und runter gedudelt worden.
Mit "Uneasy Listening Vol.1" sammeln sie nun ihre Balladen und teils zähflüssigen Ergüsse vorheriger Platten, verlangsamen nochmals die Tempi und arrangieren sie größtenteils akustisch. Ein Schelm, wer an leicht verdiente Platten-Euro denkt. Es mag traurige Seelen geben, die diese Scheibe abfeiern, oder auch abheulen werden, ich allerdings muss mich bemühen, meine geneigten Ohren und Augen offen zu halten. Das Charisma des Herrn Valo ertrinkt im Schmalz, die Nummern sind eh schon abgedudelt wie eine alte Langrille und die Intonation scheint unter dem steten Einfluß des Rotweines sehr gelitten zu haben (besonders bei "It's All Tears"). Eine Mixtur aus Bonustracks, Radioedits, und biederen Softrockern, die eigentlich keinen mehr aus dem Sessel heben dürfte. Bei "Gone With The Sin" durften auch mal ein paar "Streichermannen" ihre Universitätskünste darbieten, was dem Song wohl mehr Tiefe geben sollte, stattdessen aber die Milch auf dem Herd sauer werden lässt.
Es ist gut, dass ich Compilations nicht mit Punkten bewerten muss, sonst müsste bei Metal.de sicher ein Sorgentelefon eingerichtet werden um angegriffene Teenies zu besänftigen.
Fazit: Überflüssig und "zum Sterben scheiße".
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