Umus
Musikalische Freiräume und die Leere

Interview

Mit „Voidlit“ haben UMUS ein starkes Debüt vorgelegt, das seine Wirkung zwischen schwerem Funeral Doom, ausdrucksvollen Gitarrenmelodien und beklemmenden Klanglandschaften entfaltet. Besonders „Oblivion“ und „Harbinger Of The End“ zeigen, wie viel Dynamik und emotionale Tiefe in dieser betont langsamen Musik stecken. Die Ambient-Passagen tragen dabei ebenso zur Atmosphäre bei wie die schweren Riffs – umso bemerkenswerter, dass sämtliche Klänge mit Gitarren und Bass entstanden sind.

Unsere Fragen beantwortete V., der Einblicke in die Arbeit an dem räumlich getrennt entstandenen Album gibt. Er spricht über Einflüsse von MOURNFUL CONGREGATION bis COIL, über Stücke, die während der Überarbeitung auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Länge schrumpften, und über die Suche nach dem Punkt, an dem Wiederholung hypnotisch wird. Dabei geht es auch um die Leere, die „Voidlit“ musikalisch und textlich durchzieht – und darum, weshalb selbst der Tod hier keine einfache Erlösung verspricht.

UMUS entstand als Zusammenarbeit von Musikern, die in verschiedenen Städten leben. Wie kam das Projekt zusammen, und welche ursprüngliche Idee hat euch dazu bewogen, es weiterzuverfolgen?

UMUS wurde 2024 gegründet. Wir hatten bereits Erfahrung in anderen Bands gesammelt, insbesondere bei CRUST und SÖNMA. Dieses Projekt bot uns jedoch die Möglichkeit, eine andere musikalische Richtung zu erkunden. Die ursprüngliche Idee war, etwas extrem Langsames, Schweres und Atmosphärisches zu schaffen, in dem sich die Musik allmählich entwickeln kann, ohne auf ständige Wechsel oder technische Komplexität angewiesen zu sein.
Funeral Doom war für uns ein naheliegender Ausgangspunkt, aber wir wollten uns nicht auf die üblichen Konventionen des Genres beschränken. Melodien und Ambient-Passagen sollten ausreichend Raum bekommen. Als wir das Material ausarbeiteten, wurde deutlich, dass das Projekt eine eigene Identität entwickelte.

Was brauchte mit UMUS ein eigenes Ventil? Gab es einen bestimmten Klang oder eine Gefühlswelt, die sich in euren anderen Projekten nicht erkunden ließ?

Jede Band entwickelt mit der Zeit ihren eigenen Charakter. Das beeinflusst zwangsläufig die Entscheidungen beim Schreiben der Musik. UMUS gibt uns die Freiheit, uns auf eine andere Form des emotionalen Ausdrucks zu konzentrieren. Hier können wir einer einzelnen Idee viel Zeit zur Entfaltung geben und der Atmosphäre denselben Stellenwert einräumen wie den Riffs selbst.
Musik muss nicht immer aggressiv oder technisch komplex sein, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu halten. Manchmal können eine kleine melodische Veränderung, ein lang gehaltener Ton oder eine ausgedehnte Passage mit nahezu unbewegtem Klang mehr vermitteln als ein kompliziertes Arrangement. Diese Seite der Musik wollten wir erkunden, ohne sie in die Identität unserer anderen Bands einpassen zu müssen.

Welche weniger offensichtlichen Alben haben abseits der vertrauten Funeral-Doom-Referenzen Spuren auf „Voidlit“ hinterlassen? Gibt es einen Einfluss, den die Zuhörer vermutlich niemals erkennen würden, wenn ihr ihn nicht ausdrücklich nennt?

AHAB, EVOKEN und ESOTERIC sind die offensichtlichsten Bezugspunkte, und wir haben sie auch genannt, wenn wir das Projekt beschrieben haben. Beim Schreiben des Materials waren allerdings MOURNFUL CONGREGATION und UN besonders wichtig, vor allem hinsichtlich der lang gezogenen melodischen Leadlinien, die sich durch die Kompositionen ziehen. Ihr Ansatz hat uns ermutigt, ähnliche Ideen auf unsere eigene Weise zu erkunden.

Gleichzeitig spiegelt die Musik zwangsläufig die Bands wider, mit denen wir aufgewachsen sind. Ich würde kein bestimmtes Album als verborgene Blaupause für „Voidlit“ nennen. Die Platte ist eher das Ergebnis verschiedener musikalischer Erfahrungen, die hier zusammenkommen. Ein Einfluss lässt sich nicht immer an einem bestimmten Riff oder einer Melodie festmachen. Manchmal ist es ein Gefühl für Raum, eine Art, Spannung aufrechtzuerhalten, oder die Entscheidung, eine musikalische Idee gerade dann nicht aufzulösen, wenn die Zuhörer es erwarten.

Welche Künstler oder Aufnahmen aus dem Ambient-Spektrum waren für das Album besonders wichtig? Was davon ist in UMUS eingeflossen: die Klangtexturen, das Raumgefühl oder der kompositorische Ansatz?

Dark Ambient spielte eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung der Atmosphäre des Albums. ATRIUM CARCERI und KAMMARHEIT waren besonders einflussreich, als wir an einigen Arrangements arbeiteten. Mich haben außerdem bestimmte Arbeiten von Matron Thorn inspiriert, der für seine Arbeit mit ÆVANGELIST bekannt ist.

Das war vermutlich einer der anspruchsvollsten Aspekte bei der Entstehung des Albums. Die Ambient-Elemente sollten sich wie ein organischer Bestandteil der Kompositionen anfühlen und nicht wie etwas, das nachträglich über die Doom-Passagen gelegt wurde. Die Herausforderung bestand darin, diesen Abschnitten eine eigenständige Funktion für die Atmosphäre und den Aufbau des Albums zu geben.

Ambient kann Spannung erzeugen, ohne sich auf Riffs oder herkömmliche Songstrukturen zu stützen. Was hat euch das Hören dieser Musik darüber vermittelt, wie sich eine Komposition aufbauen und über längere Zeit tragen lässt?

Es hat uns darin bestärkt, dass Musik sich nicht immer auf offensichtliche Weise vorwärtsbewegen muss. Wiederholung kann wirkungsvoll sein, wenn sich der Klang dabei subtil verändert oder wenn sich seine Wahrnehmung beim Hören mit der Zeit wandelt.
Im Funeral Doom liegt es nahe, eine Komposition als Abfolge von Riffs zu betrachten, bei der ein Abschnitt in den nächsten führt. Uns interessiert aber auch, was zwischen diesen Abschnitten geschieht und wie lange eine musikalische Idee für sich bestehen kann. Eine Komposition kann sich durch Veränderungen in Dichte, Melodie, Klangtextur und Dynamik entwickeln, selbst wenn das Tempo nahezu unverändert bleibt.

Die ruhigeren Passagen wirken mitunter noch einsamer und verstörender als die schweren Abschnitte. Wie entstehen diese Klänge, und wonach entscheidet ihr, ob eine Passage Gitarren, Elektronik, Umgebungsaufnahmen oder einfach Stille braucht?

Stille ist wichtig, selbst wenn es sich nicht um tatsächliche Stille handelt. Bestimmte Elemente wegzunehmen, kann den verbleibenden Klängen mehr Tiefe verleihen und ein intensiveres, beinahe meditatives Eintauchen in die Musik ermöglichen.
Auf dem Album gibt es keine Synthesizer oder besonders ungewöhnlichen Instrumente. Alles wurde mit Gitarren erzeugt, mithilfe von Effekten, Klangbearbeitung und unterschiedlichen Spieltechniken. In einigen Passagen tritt der Bass stärker in den Vordergrund. Auch dort helfen uns Effekte dabei, die gewünschten Klangtexturen zu erzeugen.
Uns war wichtig, diese Klänge mit den Instrumenten zu finden, die wir bereits hatten, anstatt allein der Abwechslung wegen zusätzliche Elemente einzuführen.

Die Gitarrenleads prägen den emotionalen Charakter des Albums entscheidend. Woher stammt diese melodische Sprache? Gibt es Einflüsse außerhalb des Metal, die eure Phrasierung oder die Art beeinflusst haben, wie sich eine Melodie entfalten darf?

Ich bin mir nicht sicher, ob sich all diese Einflüsse vollständig außerhalb des Metal verorten lassen. Aber spätere ULVER, frühe DEAD CAN DANCE und auch Projekte wie COIL haben Eingang in unser musikalisches Denken gefunden, manchmal auch in die Melodien selbst.
Wir wollten keinen dieser Künstler unmittelbar nachbilden. Mich interessiert, wie ausdrucksstark wenige Töne sein können, wenn man sie ausklingen und sich auf natürliche Weise entwickeln lässt. Eine Melodie muss nicht immer kompliziert sein, um emotional zu wirken. Manchmal sind es ihre Phrasierung, ihre Klangfarbe und ihre Platzierung im Arrangement, die sie wirkungsvoll machen.

Bei diesen Tempi kann schon eine kleine Veränderung viel bewirken. Wie beurteilt ihr das Verhältnis zwischen Wiederholung und Entwicklung? Habt ihr Abschnitte verworfen, weil sie statisch statt hypnotisch wirkten?
Das ist vor allem eine Frage des Gefühls und der Proportionen. Wiederholung ist für diese Musik unverzichtbar, aber sie soll ein Eintauchen ermöglichen und keiner Formel folgen.

Einige Stücke wurden drei- oder viermal überarbeitet. Dabei schrumpften sie schließlich auf ungefähr die Hälfte ihrer ursprünglichen Länge. Wir mussten erkennen, welche Passagen tatsächlich etwas zu den Kompositionen beitrugen und welche sie lediglich verlängerten, ohne etwas Wesentliches hinzuzufügen.
Unser Ziel ist es nicht, jeden Abschnitt ständig zu verändern. Es geht darum, den Punkt zu finden, an dem Wiederholung hypnotisch wird, und zu erkennen, wann eine Komposition alles gesagt hat, was sie sagen muss.

Wie beeinflusst die räumliche Distanz eure Musik? Kam eine Idee schon einmal von einem anderen Beteiligten in einer Form zurück, die die Richtung eines ganzen Stücks verändert hat?

Dass wir in verschiedenen Städten arbeiten, bedeutet, dass wir uns nicht auf das spontane Zusammenspiel verlassen können, das entsteht, wenn alle im selben Raum sind. Ideen müssen klar vermittelt werden, und jeder Beitrag muss zur Gesamtatmosphäre des Albums passen.
Natürlich kam es vor, dass eine Idee in einer Form zurückkam, die die Richtung einer Komposition veränderte. Manchmal verstanden wir einander falsch oder gingen eine Passage stilistisch auf eine Weise an, die nicht zum jeweiligen Stück passte. Dann mussten wir darüber sprechen, das Problem gemeinsam durcharbeiten und die Dinge erneut verändern.
Das war ein ziemlich anspruchsvoller Prozess. Wir mussten geduldig sein und bereit bleiben, das Material mehrfach zu überdenken, bis alle das Gefühl hatten, dass es funktioniert.

„Oblivion“ und „Harbinger Of The End“ stechen für mich hervor, weil ihre Melodien innerhalb dieser erdrückenden Arrangements so lebendig bleiben. Wie hat sich eines dieser Stücke entwickelt, und welche Entscheidungen waren für seinen endgültigen Charakter ausschlaggebend?

Bei „Oblivion“ war der Kontrast zwischen der explosiven Leadgitarrenpassage und der kalten Leere des unverzerrt gezupften Abschnitts eines der Schlüsselelemente. Auch die Art, wie sich das Schlagzeug gegen Ende allmählich steigert, bevor die Musik in eine noch trostlosere Klanglandschaft übergeht, war entscheidend für den endgültigen Charakter des Stücks.
„Harbinger Of The End“ entwickelte sich aus dem zentralen Riff heraus. Sein synkopiertes Muster erstreckt sich über eine zwölftaktige Phrase, ohne sich einfach auf herkömmliche Weise zu wiederholen. Dieses Riff wurde zur Grundlage für die Leadstimmen und unsere Experimente mit Modi und Tonalitäten. Dabei suchten wir nach dem richtigen Weg, die Stimmung der Komposition zu entwickeln und hervortreten zu lassen.

Die Texte legen nahe, dass selbst der Tod keinen Ausweg aus Trauer, Groll oder Erinnerung bietet. Was verbindet die Songs unterhalb dieser Themen? Zieht sich eine bestimmte Perspektive oder Erzählung durch das Album?

Die Texte erkunden einen Geisteszustand, in dem vertraute Sinnquellen keinen Trost mehr bieten. Der Tod wird weder als einfache Lösung noch als Möglichkeit dargestellt, allem Geschehenen zu entkommen. Erinnerung und Leid sind wesentlich komplizierter.

Es gibt nicht unbedingt eine lineare Geschichte, in der jeder Song eine bestimmte Etappe der Handlung darstellt. Die Kompositionen verbindet eine gemeinsame emotionale und philosophische Ebene. Sie betrachten Leere aus verschiedenen Blickwinkeln und fragen danach, was bleibt, wenn ein Mensch mit Verlust, den Grenzen seines eigenen Verständnisses und dem Zusammenbruch dessen konfrontiert wird, worauf er sich einst verlassen hat.

„Voidlit“ verbindet zwei scheinbar widersprüchliche Vorstellungen: Leere und Erhellung. Was verrät der Titel über das Album, und was genau wird innerhalb dieser Leere sichtbar?

Der Titel spiegelt einen zentralen Gegensatz wider, der uns interessiert hat. Leere wird gewöhnlich mit Dunkelheit, Abwesenheit oder Sinnverlust verbunden, während Erhellung nahelegt, dass etwas sichtbar geworden ist. In „Voidlit“ widersprechen sich diese Vorstellungen nicht zwangsläufig.
Manchmal lässt sich erst erkennen, was unter vertrauten Strukturen liegt, wenn diese verschwunden sind. Das bedeutet nicht, dass das Ergebnis tröstlich ist oder dass Leere automatisch zu Erkenntnis führt. Der Titel lässt Raum für Mehrdeutigkeit: Das Licht mag etwas offenlegen, doch was es zeigt, ist nicht unbedingt leicht zu akzeptieren.

Derart trostlose Musik kann auf eigentümliche Weise Geborgenheit vermitteln. Entspricht das eurer Erfahrung bei der Arbeit an „Voidlit“, oder hat die Entstehung des Albums die Gefühle, mit denen es sich beschäftigt, noch verstärkt?

Ich denke, Musik kann eine gewisse Distanz zu schwierigen Gefühlen schaffen. Durch eine Komposition kann man sich mit Trauer, Einsamkeit oder Verzweiflung beschäftigen, ohne diese Empfindungen auf eine einfache Aussage zu reduzieren oder zu versuchen, sie auf herkömmliche Weise aufzulösen.

Die Arbeit an „Voidlit“ gab uns die Möglichkeit, diese Themen durch Klang zu erkunden. Die Musik versucht nicht, sie angenehmer zu machen oder einfache Antworten zu geben. Gleichzeitig kann es bereits für sich genommen bedeutsam sein, diesen Gefühlen eine musikalische Form zu geben. Die Zuhörer mögen in dem Album Trost finden, aber wir wollten ihnen diese Wirkung weder vorschreiben noch sie erzwingen.

Eine dichte Produktion kann enorme Schwere vermitteln und zugleich die Details verdecken, die eine lange Komposition interessant machen. Wie habt ihr auf „Voidlit“ dieses Gleichgewicht gefunden, und was musste selbst in den schwersten Momenten hörbar bleiben?

Wir wollten die körperlich spürbare Wucht der Gitarren bewahren und gleichzeitig dafür sorgen, dass die melodischen und atmosphärischen Details Teil des Gesamterlebnisses bleiben.
Für die Gitarrenschichten nutzten wir als Grundsound eine Gibson Les Paul Custom über einen Mesa Dual Rectifier. Dazu kam eine siebensaitige Jackson Kelly, um die tiefsten Bereiche des Frequenzspektrums abzudecken. Als Bass verwendeten wir einen Spector, dessen Signal wir in zwei Wege aufteilten: einen unverzerrten Klang und einen mit einem ProCo RAT bearbeiteten.
Vladimir Lehtinen übernahm den Mix und investierte viel Zeit darin, die Frequenzen auszubalancieren und die verschiedenen Schichten aufeinander abzustimmen. Greg Chandler masterte das Album in den Priory Recording Studios. Das Ziel war ein dichter, schwerer Sound, bei dem die Details erhalten bleiben, die die Kompositionen interessant machen – insbesondere die Leadmelodien und der Kontrast zwischen den schweren und den ruhigeren Passagen.

Ist UMUS auf die Freiheiten eines Studioprojekts angewiesen, oder wäre auch eine Liveumsetzung denkbar? Welche Aspekte eures Sounds erscheinen euch über das Debüt hinaus noch nicht ausreichend erkundet?

Bislang lag der Schwerpunkt des Projekts darauf, das Album zu erschaffen und zu veröffentlichen. Für eine Liveumsetzung müssten wir sorgfältig darüber nachdenken, wie sich die Atmosphäre und die allmähliche Entwicklung der Kompositionen in einem anderen Rahmen wiedergeben lassen.
Wir möchten keine Liveumsetzung versprechen, bevor wir wissen, was musikalisch funktionieren würde. Im Zusammenspiel von Funeral Doom, Dark Ambient, Melodie und Stille gibt es noch viel zu entdecken. „Voidlit“ hat die Identität des Projekts begründet, aber damit noch nicht jede Richtung festgelegt, die wir künftig einschlagen könnten. Vielleicht bewegen wir uns stärker in Richtung Dark Ambient, vielleicht auch in Richtung Doom-Death. Wer weiß?

Gibt es noch etwas, das ihr ergänzen möchtet und worüber wir bislang nicht gesprochen haben?

Wir möchten allen danken, die „Voidlit“ gehört, über das Album geschrieben oder dabei geholfen haben, es den Zuhörern näherzubringen. Besonders dankbar sind wir Ksenza Records und Aesthetic Death für ihre Unterstützung bei der Veröffentlichung.

Die physischen Ausgaben enthalten mit „Voidlit II“ eine fünfte Komposition, die auf der digitalen Version nicht verfügbar ist. Wir hoffen, dass sich die Zuhörer Zeit für das Album nehmen – ganz gleich, ob sie es über Streaming oder die physischen Ausgaben entdecken.

Vielen Dank für die durchdachten Fragen und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, unserer Musik so aufmerksam zuzuhören.

25.10.2026

- perfection is the end of everything -

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