Necronom - A Darkening Path

Review

Es klingt fast so, als wolle Necronom mit ihrem Digipack Release „The Darkening Path“ ganz in die Fußstapfen von Darkthrone & Co steigen. Darkthrone mit viel Keyboard wohlgemerkt ! Ganz so hören sich nämlich die Songs auch teilweise an. Morbide Growls und eine nicht zu überhörende moderne Produktion, die sich nicht zwischen Garagensound und professioneller Produktion entscheiden kann. Dazu ein gut eingesetztes Keyboard und typisches Black Metal Geriffe. Klingt eigentlich ganz gut das Ganze, obwohl man es sich aber auch schon etwas öfter anhören muss. Gesanglich gibt’s leider nicht allzu viel Abwechslung. Teilweise etwas chorales neben den aggressiven Growls, das war’s dann eigentlich schon. Die Vokalsparts von „In the Arms of Nepenthe“ erinnern mich auch teilweise ein bisschen an Slayer , genauer gesagt zu den Slayer – Anfängen wie Hell Awaits. Schade finde ich eigentlich, dass auf diesem Album nur 5 Tracks vorhanden sind. Reicht irgendwie doch nicht so ganz, um sich ein anständiges Urteil über Necronom bilden zu können. Es reicht aber wohlgemerkt, um zu merken, dass man von dieser Band, vorrausgesetzt man steht auf derben Black Metal, noch öfters etwas hören will. Wie dem auch sei, Necronom legen der Szene mit „The Darkening Path“ ein Album vor, das sicherlich viele Freunde, aber auch aufgrund der Inkompatibilität zur Masse auch ihre „Feinde“, die mit Necronom nichts anfangen können, haben wird. (Link)

09.07.2002
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