One I Cinema - One I Cinema

Review

KURZ NOTIERT

ONE I CINEMA stammen aus Osnabrück und wurden erst 2013 gegründet. Es handelt sich dabei um ein Ein-Mann-Projekt von Marco Meyer, der alle Instrumente eingespielt, den Gesang übernommen und produziert hat. Nun wurde das selbstbetitelte Debütalbum veröffentlicht. Auf die Ohren gibt es modernen Alternative Rock und Metal der direkten, knackig melodischen Art. Angefangen vom Opener „Broken Hearts“ mit seinen eingängigen Riffs und Gitarrenharmonien, dem dynamisch krachenden „Not My Fault“, das zwischen tiefen Brachial-Riffs und ruhigen Parts pendelt bis hin zu radiotauglichen Balladen wie „Melissa“ sind die Klangwelten von ONE I CINEMA, die stilistisch irgendwo zwischen ALTER BRIDGE (Marco klingt sogar so ähnlich wie Myles Kennedy), SOUNDGARDEN, MUSE, COHEED AND CAMBRIA und SYSTEM OF A DOWN liegen. Potenzial ist auf dem soliden und durchaus abwechslungsreichen Album definitiv zu erkennen, jetzt fehlt es noch an einem eigenen Charakter und richtigen Hitsongs.

17.02.2015

Geschäftsführender Redakteur (stellv. Redaktionsleitung, News-Planung)

Exit mobile version