Sküllfükk Satänik Slüts - Uncut Speed

Review

Kurz notiert

Name und Titel verraten es schon, wenn man dann noch standesgemäß mit einer zischenden Bierdose begrüßt wird, weiß man woran man ist. SKÜLLFÜKK SATÄNIK SLÜTS spielen auf ihrem Demo „Uncut Speed“ einen primitiven, rumpeligen Speed/Heavy/Punk-Bastard mit einer Produktion, die noch zappelt, so roh ist die. Natürlich sollen hier die alten Vorväter gewürdigt werden, die auf Namen wie BATHORY, VENOM, HELLHAMMER und MOTÖRHEAD hören. Das ist alles mit Attitüde, Authentitzität und Charme versehen, aber natürlich auch nichts, worauf die Welt zwingend gewartet hat. Stellt euch etwas weniger songwriterisch begabte, aber dafür umso assigere MIDNIGHT vor, dann habt ihr eine ungefähre Vorstellung von SKÜLLFÜKK SATÄNIK SLÜTS. Die Estländer machen durchaus Spaß, sind auch für Tape-Trader und Rumpelfanatiker sicherlich einen Blick wert, aber nicht das „Second Coming“ (höhö) of Anti-Jesus.

03.05.2021
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