Exumer
Zuhause kann man auch gut saufen!

Interview

EXUMER haben mit ihrem neuen Album „Death Mask Messiah“ wieder einmal geliefert. Mit ihrem Händchen für großartige Riffs, eingängigen Songs und der richtigen Mischung aus Tradition und Frische präsentieren die Szeneveteranen, dass sie noch lange nicht müde sind. Wir sprachen darüber im Interview mit Gitarrist Mark Bräutigam.

Cover Artwork von EXUMER – „Death Mask Messiah“

Ihr veröffentlicht gerade euer neues Album „Death Mask Messiah“. Warum hat es nach „Hostile Defiance“ aus 2019 so lange gedauert, bis ihr ein neues Album rausbringt?

Dass wir nach Hinten raus jetzt 7 Jahre gebraucht haben, um „Death Mask Messiah“ auf die Straße zu bringen, hat unterschiedliche Gründe. Zunächst einmal stellen wir an uns als Band gar nicht den Anspruch, in einem Zwei-Jahresturnus Alben zu veröffentlichen, weswegen wir nach dem Release von „Hostile Defiance“ nicht direkt wieder ins Songwriting eingestiegen sind.

Wir hatten für 2020 eine große US-Tour geplant, die dann dummerweise wegen der Pandemie ins Wasser fiel. Durch die Pandemie, aber auch danach hatten wir einige Probleme, uns wieder auf die Hinterbeine zu stellen, weil uns schlichtweg die Finanzierung der Band aus geplatzten Shows fehlte. Zu der Zeit hatten wir noch zwei US Bürger im Line-up; da ist Songwriting, das Proben und auch Clubshows in Europa anfahren schon etwas kostspieliger. Außerdem gab es innerhalb der Band viele kleine Veränderung in unseren Privatleben, auf die sich alle individuell fokussieren mussten. Turns out: 7 Jahre vergehen schneller, als man glauben möchte.

Bassist Anthony Schiavo und Schlagzeuger Matthias Kassner sind seit 2024 nicht mehr in EXUMER. Was waren die Gründe?

Die Gründe dafür waren ganz verschiedene, die du auf individuelle Lebensumstände zurückführen kannst. Tony hat leider viele tragische Fälle in seinem unmittelbaren familiären Umfeld einstecken müssen, die ihn letztendlich dazu zwangen, viele Dinge zu ändern – darunter leider auch seine Arbeit innerhalb der Band.

Ähnlich ist es bei Matthias, er ist ein sehr erfolgreicher Drumtech, meiner Meinung nach der Beste, den sich ein Drummer wünschen kann, und dadurch gefühlt 24/7 auf Tour. Als wir mit unserer 2024er Tour mit HIRAX in die Planung gingen, hat er uns gebeten, dafür nach einem Ersatz zu suchen, weil ihn das überfordert hätte. Nach vielen Gesprächen haben wir uns dann darauf geeinigt, dass er die Band verlässt, um sich ganz auf seinen Job und seine Familie konzentrieren zu können. Das Leben auf Tour ist hart, sowohl als Musiker als auch als Techniker. Ständig zwischen den Rollen zu wechseln und dann am Ende so gut wie gar nicht mehr zuhause sein zu können, war einfach keine Perspektive.

Ich vermisse beide in der Band. Tony ist ein unfassbar liebenswerter und umgänglicher Typ, leider haben wir so gut wie gar keinen Kontakt mehr. Durch Matthias bin ich damals in die Band gekommen und wir sind nach wie vor Freunde uns sehen uns regelmäßig. Viele der Songs, die wir live spielen, erinnern mich an die beiden, wir hatten ein super Zeit zusammen.

Dafür kamen Alex Voss und Jerome Reil. Alex hatte soweit ich weiß schon einmal Live ausgeholfen, richtig? Und Jerome spielt mit dir zusammen in THE VERY END. Wie ist das Feeling innerhalb von EXUMER heute?

Ja, genau. Mit Alex hatten wir in EXUMER seit 2019 eine kleine On-Off Beziehung, da sprang er das erste Mal für Tony ein. Als dieser dann die Band verließ, war es für uns alle klar, dass Alex bei uns bleibt. Jerome habe ich bei THE VERY END kennengelernt. Er ist ein bemerkenswerter Mensch und Musiker und hat zum Glück nicht lange überlegt, als wir 2024 nach einem Ersatz für Matthias suchten.

Das Feeling innerhalb der Band hat sich insofern geändert, dass wir als musikalischer Kern ohne Mem (Von Stein, Sänger in EXUMER, Anmerk. d. Verf.) schneller mal zusammenkommen und proben können. Alex und Jerome sind beide durch und durch Profis und haben eine grundsolide pragmatische Einstellung zu dem Thema, dadurch können wir schnell Meter machen, wenn wir zum Beispiel Shows vorbereiten. Davon abgesehen drücken beide unseren Altersdurchschnitt schön nach unten, haha. Aber ernsthaft, die Energie, die auf „Death Mask Messiah“ hörst, kommt unter anderem auch dadurch zustande.

Euer neues Album wirkt etwas aggressiver in eurem charakteristischen Stil und der Sound ist amtlich druckvoll, vielleicht eure bisher beste Produktion. War das eine bewusste Entwicklung?

Es war insofern eine bewusste Entwicklung, dass wir uns entschieden haben, diesmal mit einem anderen Engineer/Producer-Setup zu arbeiten. Wir wollten organischer und lebendiger klingen, als auf „Hostile Defiance“. Irgendwie sollte es auch wieder mehr rumpeln in der Kiste. Das war uns relativ schnell klar, als wir die ersten Tracks fertig geschrieben haben. Auch, dass Arthur (Riszk, Anmerk. d. Verf.) das Album mischen und mastern sollte, stand schon sehr lange im Raum und war auch zumindest für Mem und mich schon von Anfang an fest, weil wir seine Arbeit sehr lieben und uns sofort klar war, dass er für unseren Sound nur ein Gewinn sein kann.

Jerome hatte zuvor das DESTROY THEM Album mit Dominik (Praskevopoulos, Produzent, Anmerk. d. Verf.) aufgenommen. Die beiden kennen sich unter anderem auch durch seine Arbeit an den vergangenen KREATOR Produktionen. Ich habe Dominik mal von einem Festival in der Tschechei mit zurückgenommen. Auf der Fahrt hatten wir viel Zeit uns kennenzulernen, die Chemie stimmte und hat definitiv dazu beigetragen, dass wir mit ihm zusammen aufnehmen wollten. Er arbeitet sehr viel mit Hip-Hop und groovigeren Acts, wie zum Bespiel der Band SLOPE. Ich denke, das hat unserer Produktion in keinem Fall geschadet.

Ihr verbindet klassischen Thrash Metal mit einer gesunden Portion Frische und zeitgemäßer Produktion. Wo zieht ihr die Grenze? Was darf für euch modern sein und was soll dreckig, Old School sein?

Bewusst ziehen wir da gar keine Grenze. Es muss nach EXUMER klingen, sonst ist es kacke. Ray (Mensh, Gitarrist, Anmerk. d. Verf.) sagt immer, dass wenn du eine Kralle zu einem Riff machen kannst, dann greift es. Da hat er irgendwie recht und das bringt das Ganze auch ziemlich auf den Punkt. Musik an sich ist ja eigentlich immer in einem kulturellen Wandel, den versuchen wir schon irgendwie mitzunehmen.

Ich denke, das liegt auch daran, dass wir alle nicht nur die Demos und Debüts von irgendwelchen 80er Heroes abfeiern, sondern auch neue Alben und andere Stilrichtungen hören. Das prägt uns natürlich. Außerdem sind wir keine „Chains And Leather“-Band. Ich denke, dadurch kreieren wir eine andere Außenwirkung, die zumindest für mich auch zeitloser ist. Im Herzen sind wir dennoch alle Kuttenträger und wollen uns in keinem Fall davon distanzieren. Aber, wenn wir uns dementsprechend inszenieren würden, wäre es, als würden wir uns verkleiden, so sind wir halt einfach nicht.

Was kannst du uns vom Aufnahmeprozess erzählen? Welchen Herausforderungen musstet ihr euch stellen und was habt ihr aus dieser Produktion gelernt oder mitgenommen?

Die Herausforderungen waren ganz klar, dass wir noch interkontinentaler arbeiten mussten, als bei den letzten Produktionen, obwohl wir das ja eigentlich nicht mehr wollten, haha! Wir brauchten also einen Workflow zwischen der Band, Dominik, mit dem wir in Duisburg und Essen aufnahmen, und Arthur in den USA. Davon ab haben wir mehr im Home Studio gearbeitet, Gitarren und Bass haben wir komplett in meinem Studio getrackt. Dadurch konnten wir effizienter an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten und hatten immer die Möglichkeit, noch Kleinigkeiten zu ändern. Wir mussten also so gut wie keine Kompromisse eingehen, weil keine Studiodeadline mit dem Hammer winkte. Das hat Mem viel mehr Raum für die Vocals gegeben, was man meiner Meinung nach sehr gut auf dem Album hören kann. Was Dominik und er da aus seinen Lyrics gemacht haben, ist Königsklasse und verleiht dem Album genau das an Aggression, was es benötigt. Was wir daraus mitgenommen haben? Zuhause kann man auch gut saufen, haha.

Du selbst hast zwei Songs komplett geschrieben. Welche sind das und wie sind diese entstanden und haben sich im Lauf der Zeit verändert?

Das sind „Ravishing Waste“ und „Frozen Ground“. Beide sind sehr schnell entstanden. Wir kamen letztes Jahr im September von unserer Polen Tour nach Hause und uns fiel auf, dass streng genommen noch zwei Tracks fehlten, damit wir auf Albumspielzeit kommen. Ray war in dem Zeitraum zu sehr damit beschäftigt, den Rest des Albums vorzubereiten, weswegen Mem frug, ob ich nicht noch ein paar Ideen hätte. Daraus sind dann schnell diese beiden Songs entstanden.

Es war insofern eine Herausforderung für mich, weil ich beide komplett ohne Ray geschrieben habe. Normalerweise erarbeiten wir alle Songs immer im Team. Dadurch habe ich gelernt, wie er und seine Riffs so ticken, aber sowas kann man generell nicht einfach kopieren. Ich habe dann mit Mem Demos ausgetauscht. Er hatte sehr schnell Ideen, an welchen Stellen er wie singen möchte. Als das Arrangement dann stand, habe ich den Rest mit Jerome in seinem Home Studio gemacht. Ich finde, beide Songs sind sehr gut geworden und fügen sich gut in das Album und den Sound der Band ein. Insofern: Mission accomplished.

Inwieweit strebst du als Musiker nach Perfektion bei dem, was du schaffst?

Sagen wir mal so: ich stehe morgens um 5 Uhr auf, damit ich 30-45 Minuten meine Routinen an der Klampfe durchgehen kann, ohne dass mich jemand anderes im Haus davon abhält. Ob dieser Kaffee in Nerdistan auch das Streben nach Perfektion ausmacht, kann ich dir nicht sagen. Es ist aber so tief in mir drin, dass ich nicht lange aushalte, wenn ich es nicht machen kann. Ich denke, jeder Musiker oder schaffende Künstler strebt nach einer Art Perfektion. Du gibst ja an einem gewissen Punkt etwas ganz Persönliches raus an die Welt und dann ist das nun mal da.

Mit Anfang 20 habe ich mich ständig mit anderen Gitarristen verglichen und wollte immer der beste von allen sein. Durch meine ersten Touren und den Austausch mit anderen Musikern habe ich zum Glück schnell gelernt, dass das totaler Schwachsinn ist und ich kann nur jedem empfehlen, Perfektion nicht mit Wettbewerb zu verwechseln.

Die Texte wirken aus der Sicht eines Beobachters geschrieben, der viel Kritik an Gesellschaft und Politik ausübt. Und sich auch auf die Belagerung des Geländes der Branch Davidians in Waco, Texas, im Jahr 1993 bezieht. Kannst du uns bitte einen näheren Einblick über die textlichen Zusammenhänge geben?

Zu den Texten kann ich leider nicht so viel sagen, außer vielleicht, dass es sich definitiv lohnt, sich mit ihnen auseinander zu setzen. Mems Lyrics sind sehr intelligent, gut vorbereitet und durchdacht. Wenn man auf die Texte achtet, bekommen viele der Songs noch einmal eine andere Dimension. Wenn ich Alben höre, müssen für mich drei Dinge schlüssig sein, damit es nicht langweilig wird: Texte mit vielen metaphorischen Ebenen, ein rundes Konzept von Artwork, Musik und Lyrics und ein lebhaftes und dynamisches Drumming. Wenn die Gitarristen dann die ersten drei Bünde beherrschen, reicht mir das.

Durch seinen stichwortartigen, eher dokumentarischen, aber nicht wertenden Stil zu schreiben, haut Mem ein ordentliches Arsenal an Metaphern raus, die eher Headline-Charakter haben, als poetisch zu wirken. Also, als würde er dich die ganze Zeit mit Überschriften aus irgendeinem dystopischen Nachrichtenmagazin anschreien. Das mag ich sehr, weil es ballert und unsere Riffs auf das nächste Level hebt. Zu den Branch Davidians kann ich nur sagen: zieht euch rein, was die Typen veranstaltet haben, lest euch Mems Lyrics durch und schaut euch dann das Video zu „Death Mask Messiah“ an; ich denke, dann wisst ihr, was ich meine.

Wie kam es dazu, dass ihr für das NASTY SAVAGE Cover von „Unchained Angel“ mit Nasty Ronnie zusammengearbeitet habt? Wie lange reicht eure Freundschaft schon zurück und was bedeutet es für euch, diese Aufnahme mit ihm zu haben?

EXUMER und NASTY SAVAGE waren 1988 zusammen auf Tour: Blitzkrieg 88 – politisch inkorrekter geht es kaum. Mem und Ronnie sind seitdem in Kontakt. Er und Ray sprachen schon lange davon, den Song zu covern. Ich glaube, wir haben noch keine einzige Note vom Album geschrieben, als das schon klar war. Ich bin da relativ neutral an die Sache rangegangen, ich bin kein großer NASTY SAVAGE Fan, aber ich hab von Anfang an verstanden, warum die beiden das machen wollten. Ich denke, die Version ist sehr gut geworden. Wir haben sowohl bei den Drums als auch bei den Gitarren,  vor allem den Solos, versucht, so spontan und unkontrolliert wie möglich zu bleiben. Es sollte klingen, wie bei einer Jam Session. Dass Ronnie dann noch sein Feature gegeben hat, ist das Tüpfelchen auf dem I.

Zusammen mit KREATOR, SODOM, MEGADETH, EXODUS etc. und euch gibt es gerade viele starke Veröffentlichungen im Thrash Metal. Was glaubst du sind die Gründe, dass im Augenblick wieder der Thrash Metal so stark ist?

Außer während der Grunge Jahre vielleicht war Thrash nie nicht stark. Aber es stimmt schon, eine kleine Renaissance sehe ich da auch. Ich denke, vieles steht und fällt immer damit, wie Musikstile kulturell und medial aufgenommen und interpretiert werden. Du siehst immer mehr guten Merch von Bands wie MEGADETH oder METALLICA bei H&M oder C&A oder sowas. Netflix featured den Metal und den Lebensstil der 80er mit Serien wie „Stranger Things“ oder „Dark“.

Das bleibt natürlich alles bei den Kids hängen. Die reinterpretieren das dann auf ihre Art. Ehrlich gesagt finde ich das voll geil und freue mich immer, wenn ich von der Bühne in den Pit schaue und dort junge Menschen sehe, die das feiern, was wir machen. Ich brauch keine alten weißen Männer, die Bierbäuchig ihre Arme verschränken. Die können gern kommen, wenn ich mit 80 irgendwo NEW MODEL ARMY Cover spiele und mir meinen Teil über sie denke oder auch vielleicht besser nicht.

Was geht dir in der letzten Minute direkt vor einem Auftritt im Kopf vor?

STEHT DA VERDAMMT NOCHMAL GENUG BIER AUF DER BÜHNE??? Hahaha… Im Ernst: keine Ahnung, das ist immer was anderes. Gerade auf Tour hast du immer an so viel unterschiedliche Dinge zu denken, die dich meistens bis zur letzten Minute auf Trab halten. Vor der Show versuche ich so wenig wie möglich an mich ranzulassen. Ich brauche mein Setup auf der Bühne so, wie ich es immer habe und dann vergesse ich alles andere auch relativ schnell. Was ich generell nicht mag, ist wenn vor oder nach der Show alles zerredet wird. Also, „kommen wohl genug Leute? „, „Ist der Sound gut?“, „haben wir gut gespielt? „… blablabla. Musik ist eine kleine Zeitkapsel, die du in die Welt rausballerst, jeder interpretiert den Moment anders. Also geht es darum, dass alle eine gute Zeit haben und sich nach Möglichkeit nicht mit anderen Dingen als diesen Moment auseinandersetzen. Das betrifft dich als Musiker genauso, wie dich als Teil des Publikums.

Künstliche Intelligenz in der Musik erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wie ist deine Meinung und deine Eindrücke, insbesondere in Bezug auf ihre Möglichkeiten und ihre Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir Musik machen, produzieren und vertreiben?

Ich würde KI nicht per-se verteufeln, dafür gibt es sie schon zu lange und gerade in der Musikproduktion ist sie als Tool schon lange nicht mehr wegzudenken. Sie ist enorm hilfreich bei ersten Entwürfen, kann dazu beitragen, Ideen zu konkretisieren, sodass du schnell ein Bild von dem bekommst, was in deinem Kopf ist. Sie darf aber auf keinen Fall am Ende der Nahrungskette stehen und da sehe ich schon eine große Gefahr.

Wenn sie mir ein paar Lyrics gibt, weil ich gerade keinen Bock habe, welche zu schreiben, weil mich das von meinen Riffs ablenken würde oder wenn ich Drums loope, damit ich höre wie es mit einem Drummer klingen könnte, hilft mir das in meinem kreativen Prozess. Aber danach muss ich als Individuum tätig werden. Leider sind viele Menschen, gerade wenn es um kreative Arbeit geht, zu abgestumpft und verwöhnt und tatsächlich auch oft zu dumm, sodass sie ihren Wert nicht zu schätzen wissen. Wenn das dann noch mit diesem ekelhaften Endlos-Konsumverhalten bei irgendwelchen Streaming-Diensten und Social-Plattformen einhergeht, wird KI Müll halt leider besser und schneller monetisiert und dann haben wir den Salat.

Was habt ihr in nächster Zukunft alles geplant?

Wir knallen gerade unseren Kalender für 2027 voll, wir wollen „Death Mask Messiah“ schön betouren.

Lieben Dank fürs Lesen. Ich hoffe, wir sehen uns auf der einen oder anderen Show. Gude!

20.08.2026

Geschäftsführender Redakteur (stellv. Redaktionsleitung, News-Planung)

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