Fvneral Fvkk
widmen sich unanständigen Vorbildern
News
Update vom 20.09.2026:
Inzwischen sind die Details zum lang erwarteten nächsten FVNERAL FVKK-Release bekannt: Die zweite Full-Length der häretischen Pastoral-Doomer heißt „Indecent Idols“ und erscheint am 23.10.2026.
FVNERAL FVKK gehen mit „Indecent Idols“ ihren gewählten Weg konsequent weiter. Das Album verbindet erneut schwere Riffs, melancholische Melodien und sakral anmutende Epik mit blasphemisch-provokanten Texten, die auch weiterhin Verbrechen, Missbrauch und Korruption religiöser Institutionen anprangern.
Das sind die sieben unheiligen Oden:
1. Confiteor
2. Crosses To Gallows
3. A Hidden Threnody
4. The Beasts Of Speyer
5. Bishop Of The Iron Guard
6. Leichensynode
7. Even In Death (We Possess You)
Nachdem „Bishop Of The Iron Guard“ bereits live auf ausgewählten Konzerten zu hören war, hat ihn die Band im August zum offiziellen Vorboten ernannt und in die Welt entsandt.
Vor ein paar Tagen haben FVNERAL FVKK nun auch ihr erstes Musikvideo veröffentlicht. „The Beasts Of Speyer“ gewährt einen weiteren Vorabblick in die Seele von „Indecent Idols“.
Die Platte ist bereits u. a. beim Label vorbestellbar.
(Sabine Langner)
Originalmeldung vom 17.04.2026:
Sieben Jahre nach ihrem Debüt melden sich die Epic-Doomer FUNERAL FVKK zurück. Die mysteriösen Priester haben genau heute das Studio betreten, um den noch unbenannten Nachfolger ihres Debüts „Carnal Confessions“ aufzunehmen.
Die Band hat sich dazu mit dem deutschen Qualitätslabel Dying Victims Productions zusammengeschlossen, die das Werk in verschiedenen Versionen veröffentlichen werden. Die Band selbst schreibt dazu:
„Ein bitteres und bösartiges Werk erwartet euch, geschmiedet aus abgrundtiefer Dunkelheit und epischen Melodien.“
Wer die EP und das erste Album kennt, weiß, was ihn erwartet. Bei den letzten Live-Shows präsentierte die Band bereits den Track „Bishop Of The Iron Guard“, der stilistisch den eingeschlagenen Weg fortsetzt. Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Wir halten euch aber auf dem Laufenden.
(Oliver Schreyer)
