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CD-Review

Various Artists Archives Vol. 4

Artikel veröffentlicht am 11.03.2004 | 3348 mal gelesen Feinstes Gitarrengewichse ist auf STEVE VAI´s "Various Artists Archives Vol. 4" angesagt. Was hätte man auch anderes erwartet, wenn der Meister vom Fach an den Seiten klebt. Damit wären wir auch schon beim Thema. Dieses Album wird größtenteils nämlich nur Frickelfreaks oder Jazzsympathisanten gefallen. Musikalische Eingängigkeit wird man hier vergebens suchen. Musikalischen Anspruch hingegen gibt’s satt. Nach ca. 20 Minuten fängt das Ganze jedoch langsam zu nerven an. Das Album gänzlich in einem Stück anzuhören? Für den der´s mag, ich hab’s beim besten Willen nicht geschafft. Das komplette "Various Artist"-Material besteht eigentlich aus 4 Alben. Die mir hier vorliegende vierte CD der Serie beinhaltet größtenteils Projekte in denen Virtuose STEVE VAI in irgendeiner Weise beigesteuert hatte. Sei es fürs Hendrix-Tribute mit dem London Symphony Orchestra oder die Arbeiten mit CHICK COREA und seiner Band mit Songs der "West Side Story". Perlen soweit das Auge reicht, so werden es zumindest die Fans von STEVE VAI sehen. Ein absoluter Reinfall ist nicht dabei. Sehr erfreulich ist auch die Unterstützung diverser Gastmusiker wie z.B. Ausnahmedrummer Simon Phillips, Psychoonkel Alice Cooper, oder auch Paul Rodgers, David Coverdale und John Lydon. Eine immense Starbesetzung die das Ganze natürlich noch etwas interessanter machen. Kurz und bündig: Wem DREAM THEATER schon zu anspruchvoll ist, der liegt hier erst recht falsch. STEVE VAI-Fans erster Stunde kommen jedoch voll auf ihre Kosten.
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