Make Them Suffer
veröffentlichen Musikvideo zu "Save Yourself"

News

Make Them Suffer Bandfoto

MAKE THEM SUFFER sind gnädig und bescheeren uns ein zweites Musikvideo

Obwohl ihr aktuelles Album „Worlds Apart“ bereits ein gutes halbes Jahr auf dem Buckel hat, gibt es noch einmal
Musikvideo-Nachschlag von der australischen Deathcorekapelle MAKE THEM SUFFER. Das gute Stück könnt ihr euch unten ansehen.

Wer Blut geleckt hat und wissen möchte was die Scheibe kann, kann dies hier nachlesen.

MAKE THEM SUFFER – „Save Yourself“ (Video):

Galerie mit 21 Bildern: Make Them Suffer - Worlds Apart Tour 2017
Quelle: Youtube / Rise Records
19.03.2018

Interessante Alben finden

Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 36722 Reviews und lass Dich inspirieren!

Nach Wertung filtern ▼︎
Punkten
Nach Genres filtern ►︎
  • Black Metal
  • Death Metal
  • Doom Metal
  • Gothic / Darkwave
  • Gothic Metal / Mittelalter
  • Hardcore / Grindcore
  • Heavy Metal
  • Industrial / Electronic
  • Modern Metal
  • Off Topic
  • Pagan / Viking Metal
  • Post-Rock/Metal
  • Progressive Rock/Metal
  • Punk
  • Rock
  • Sonstige
  • Thrash Metal

Make Them Suffer auf Tour

28.06. - 29.06.24Vainstream Rockfest 2024 (Festival)Parkway Drive, The Hives, Dropkick Murphys, Enter Shikari, The Interrupters, Sondaschule, Bury Tomorrow, Thy Art Is Murder, Fit For A King, Erra, Neaera, Feine Sahne Fischfilet, Ice Nine Kills, The Gaslight Anthem, Silverstein, Lionheart, ZSK, Against the Current, Atreyu, Adam Angst, Dying Fetus, Agnostic Front, Comeback Kid, Neck Deep, Counterparts, Betontod, Rogers, Nasty, Boston Manor, Bane, The Rumjacks, Alpha Wolf, Brand Of Sacrifice, The Iron Roses, Stomper 98, Skinny Lister, Get The Shot, Blackout Problems, Make Them Suffer, Zulu, Guilt Trip, Wargasm, Scowl, Grade 2 und Dying WishAm Hawerkamp, Münster

1 Kommentar zu Make Them Suffer - veröffentlichen Musikvideo zu "Save Yourself"

  1. AlIen sagt:

    Wieder eine Band aus dem Deathcore Bereich die eine immense Entwicklung hin zum positiven gemacht hat, und sich aus den Ketten des Genres erfoglreich befreien konnte. Ich Liebe „Worlds Apart“.