Das Summer Breeze
- ein Würstchenfest?

Special

Das SUMMER BREEZE 2026 war zu 93 Prozent männlich. Woher kommt diese Zahl? Diesen Sommer hat das Politik- und Lifestyle-Magazin Watson auf seinem Instagram-Account die Poster deutscher Festivals veröffentlicht. Mit einer Modifizierung: auf den Postern waren nur noch die Bands mit mindestens einer Frau als Bandmitglied gelistet. Auch das WACKEN Open Air war vertreten. Diesen Post haben wir zum Anlass genommen, uns in Zusammenarbeit mit dem SUMMER BREEZE dessen Line-up unter dem gleichen Gesichtspunkt anzuschauen.

Doch zuerst zu den Hintergründen. Sowohl der Instagram-Post als auch ein Watson-Artikel befassen sich mit dem Thema Frauen auf der Festivalbühne und zitieren eine kürzlich vom Musikerinnen-Netzwerk Melodiva veröffentlichte Studie. Dort werden fünf deutsche Festivals auf ihren Anteil an FLINTA*-Personen verglichen und schneiden nicht gerade gut ab.

Nun mag es sein, dass die Bedingungen im Metal-Bereich erschwert sind, da Frauen im Vergleich zu Pop und Mainstream zumindest gefühlt noch stärker unterrepräsentiert sind. Zahlen liegen uns dazu nicht vor, das Magazin Dark Divas hat aber kürzlich einige Quellen ausgewertet. Laut der Studie von Melodiva haben im Durchschnitt 27,8 Prozent des Line-ups mindestens eine Frau in der Band. Der von Watson veröffentlichte WACKEN-Flyer listet 42 Bands mit weiblichen Mitgliedern. Bei ungefähr 185 Künstler:innen nach KI-Analyse der Running Order kommt WACKEN auf einen Anteil von rund 22,5 Prozent.

Jetzt aber zum SUMMER BREEZE. Das Festival hat uns einen angepassten Flyer zur Verfügung gestellt, um die Anzahl von Acts mit mindestens einer Frau zu visualisieren. Wie Melodiva im Artikel zu ihrer Studie aber schreiben, „wäre es interessant zu wissen, wie die gemischtgeschlechtlichen Bands zusammengesetzt waren und wie ausgeglichen das Verhältnis dort wirklich war.“ Wir haben uns also zusätzlich angesehen, wie viele Frauen im Vergleich zu Männern tatsächlich auf der Bühne waren. Hier ist einschränkend zu sagen, dass wir natürlich nur von weiblich gelesenen und männlich gelesenen Personen sprechen können, sofern wir die Geschlechtsidentität der Musiker:innen nicht kennen. Unsere Suche ergab jedoch nur einen Fall einer nicht-binären Person, den wir entsprechend berücksichtigen.

Größere Version: Rechtsklick und „in neuem Tab öffnen“

Methode

Um den Anteil von Frauen, Männern und nicht-binären Personen möglichst genau festzustellen, haben wir die Bilder aus den Foto-Galerien des SUMMER BREEZE sowie Bilder auf den Socials der Bands ausgewertet. Vor allem Abschieds-Gruppenfotos von der Bühne zeigen recht deutlich, wer und wie viele Personen auf der Bühne waren. Dabei haben wir nur das Line-up auf dem Poster berücksichtigt und das Rahmenprogramm wie Yoga, Workout, Harsh Vocals, den Live-Podcast und DJ-Sets/Parties ausgeklammert. Alle Bands, bei denen mindestens eine Frau als Bandmitglied dabei war, haben wir in die Zählung aufgenommen und das SUMMER BREEZE hat sie auf dem Festivalposter gelistet.

Gleichzeitig haben wir alle Personen gezählt und einem Geschlecht zugeordnet. Dabei lassen wir den gemischten Chor, den die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS dabeihatten, außen vor, da es sich dabei nicht um Bandmitglieder handelt. Ebenso berücksichtigen wir bei der BLASMUSIK ILLENSCHWANG keine Einzelpersonen, da es sich nicht um eine regulär aktive Band im Dunstkreis der Metalszene handelt, wenn auch um eine Kultband für das Festival. Mitgezählt wurden dafür HEAVYSAURUS, obwohl es ein offenes Geheimnis ist, dass im weiblichen Dino-Kostüm meist keine Frau steckt.

Es fällt auf, dass gerade in diesem „Beiwerk“ ein überdurchschnittlich großer Frauenanteil vorhanden ist, während Frauen im Kernprogramm sehr viel weniger vertreten sind. Eine Einbeziehung dieser Programmpunkte in die Berechnung hätte also zu einer künstlichen Verzerrung des Frauenanteils geführt.

Zahlen, bitte

Von insgesamt 135 Bands haben 30 mindestens ein weibliches Mitglied. Davon sind zwei Bands (THUNDERMOTHER und VULVARINE) rein weiblich, 28 sind gemischt. Zu den gemischten Bands gehört KIM DRACULA. Neben der nicht-binären Frontperson und Namensgeber:in hat die Band eine Bassistin. Die übrigen 105 Bands sind rein männlich besetzt. Prozentual bedeutet das, dass 22,2 Prozent der Bands mindestens eine Frau als Mitglied haben, darunter 20,7 Prozent gemischte Bands. Rein weibliche Bands machen 1,5 Prozent aus; rein männliche Bands 77,8 Prozent. Damit steht das SUMMER BREEZE ähnlich da wie andere Festivals. Ein Fünftel bis ein Viertel Bands mit weiblichen Mitgliedern sieht auf den ersten Blick vielleicht in Ordnung aus. Aber da war ja noch was mit der Bandzusammensetzung.

Die Auswertung der Live-Fotos und Abschiedsfotos der Bands ergibt eine Gesamtanzahl von 637 Personen, die beim SUMMER BREEZE 2026 aufgetreten sind. Davon waren 594 (93,2 Prozent) männlich, 42 (6,6 Prozent) weiblich und eine nicht-binär (0,2 Prozent). Dass das in keinem Verhältnis zur rund 50/50-Geschlechterverteilung in der Gesamtbevölkerung steht, muss eigentlich nicht erklärt werden. Natürlich kann uns beim Zählen die ein oder andere Person, wie beispielsweise Gäste, durch die Lappen gegangen sein. In einem Maße, das die Zahlen großartig beeinflussen würde, jedoch nicht. Außerdem fällt auf, dass bei den Headlinern des diesjährigen SUMMER BREEZE nur ARCH ENEMY übrigbleiben. Es ist also wie immer auch eine Frage der Frauen in Führungspositionen.

Tell me why…

Den Booking-Teams des SUMMER BREEZE und anderer Festivals einen Vorwurf zu machen oder zu unterstellen, dass gezielt Männerbands gebucht werden, wäre fehlgeleitet. Vielmehr stellt sich die Frage, wieso so wenige Bands weibliche Mitglieder haben. Und wenn, dann meist nur eines. Das im Detail zu analysieren, ist an dieser Stelle nicht möglich, aber es gibt Hinweise. Diese liefern vor allem Musikerinnen, mit denen wir während des SUMMER BREEZE über ihre Erfahrungen gesprochen haben. Wenig überraschend handelt es sich dabei um Themen, die nicht nur die Musikindustrie betreffen. Interviews haben wir mit EIVØR, Frau Percht (PERCHTA) und VULVARINE geführt. Vollständige Interviews folgen separat in unserer Interview-Rubrik.

Bea Heartbeat (VULVARINE) vergleicht die Situation mit dem Sport: „Wie viele junge Burschen werden mit drei Jahren motiviert, Fußball im Garten zu kicken, und wie viele Mädels? […] Und wie viele Profifußballerinnen leben davon und was kriegen ihre männlichen Kollegen als Gage?“ Bandkollegin Sandy Dee ergänzt: „Es ist natürlich so, dass man das auch geschichtlich oder musikgeschichtlich betrachten muss. Es gab einfach überhaupt sehr wenige Identifikationspersonen für Frauen auf der Bühne. Natürlich gibt es da diese großen Namen wie Janis Joplin und Stevie Nicks, aber viel weniger als männliche Bands.“ Von mangelnden Vorbildern spricht auch Frau Percht (PERCHTA). Sie empfand den Metal als hauptsächlich männlich repräsentiert, als sie in die Szene eingestiegen ist. Unter anderem bei ihrem ersten Metal-Festival, dem SUMMER BREEZE 2005. Letztendlich fand sie in Onielar von DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT das fehlende Vorbild.

Eivør – Summer Breeze Open Air 2026

Sängerin und Multiinstrumentalistin EIVØR, die seit ihrer Kindheit Musik macht, bestätigt diesen Eindruck: „[A]uf den Färöern, wo ich aufgewachsen bin, gab es nicht viele Frauen in der Musik, als ich angefangen habe. Ich bin also sehr daran gewöhnt, mit Männern zu arbeiten. Und ich bin es gewohnt, in den Bereichen, in denen ich mich bewege, oft die einzige weibliche Künstlerin zu sein.“ EIVØR geht an die Sache mit einem frischen Blick heran, „weil die Metalszene […] erst vor Kurzem Teil meiner musikalischen Heimat geworden ist. Ich habe bemerkt, dass ich immer mehr Metal-Fans hatte, und plötzlich habe ich auf Metal-Festivals gespielt. Und es stimmt, dass es in der Metalszene, in Metalbands, anscheinend weniger Frauen gibt.“

Dementsprechend schwierig kann es sich darstellen, Musikerinnen zu rekrutieren, wie Robin Redbreast (VULVARINE) berichtet: „[D]as richtige Line-up zu finden, war schwer. Ich glaube, motiviert sind doch mehr, als man denkt. Also mehr Frauen und auch junge Mädels sind motiviert, das auszuprobieren, vor allem jetzt in den letzten paar Jahren. Aber die, die das wirklich mit Dedication verfolgen und das vielleicht auch schon länger machen, sind weniger. Denn man muss so ehrlich sein: Je früher man mit Musik beginnt, desto besser ist man dann halt irgendwann auch, so wie mit allem. Da gibt es, glaube ich, dann doch deutlich weniger als männliche Kollegen.“

Auch Frau Percht, deren Band sonst rein männlich ist, erzählt von einem Mangel an Musikerinnen, die den vollen Einsatz inklusive Tour zeigen können. Auch sie gibt an, nur wenige Vorbilder gehabt zu haben, sieht aber noch ein anderes strukturelles Problem: „Weil wir die gleiche Situation haben wie am Arbeitsmarkt, als Frau. Wir sind schwanger, wir gebären, wir stillen, wir verdienen weniger, wir werden weniger in Führungspositionen eingesetzt, wir sind ersetzbarer. […] [Das ist] eins zu eins umzumünzen auf die Bandstruktur. Wenn du touren möchtest, wenn du Konzerte, Promotion und so weiter machen möchtest, dann ist es fast nicht vereinbar mit der Mutterrolle und mit der Arbeit zu Hause. […] Es geht im Prinzip darum, Prioritäten zu setzen, und das war bei mir der Fall,“ erklärt sie die längere Bandpause von PERCHTA. „Ich glaube, dass weniger Männer sich diese Frage stellen müssen. Und da liegt die Schwierigkeit.“

Perchta – Summer Breeze Open Air 2026

Von ‚female fronted‘ bis Voyeurismus

Neben strukturellen Hindernissen kommen Faktoren hinzu, die abschreckend wirken können. Manche sind praktischer Natur, wie Frau Percht sie erlebt hat: „Natürlich ist es ein männerdominiertes Gebiet, und das spürt man insofern, dass es kaum auf Frauen ausgelegt ist. Wir haben es gerade gestern in Italien erlebt. Du bist in einem Backstage-Raum, in dem mehrere Bands sind. […] Und es sind aber keine Separées, sondern es wird einfach erwartet: So, hier ist der Umkleidebereich für alle. Jetzt habe ich mich dabei erwischt, dass ich mich schon vorbereite, was ich vorher und nachher anziehe, damit ich mich so wenig wie möglich ausziehen muss. […] Das wird in der Zusammenstellung oder im Backstage-Management gar nicht berücksichtigt. Ich selbst fühle mich jetzt dadurch nicht benachteiligt, aber es gibt mir eine gewisse Logistik auf, wo ich mir überlege: Okay, ich möchte jetzt nicht blank ziehen vor anderen Kollegen.“ Ein Gedanke, den sich die meisten männlichen Musiker nicht machen müssen.

Ein weiterer Punkt ist das wahllose Zusammenwerfen von Bands unter dem Begriff ‚female fronted‘. Frau Percht bezeichnete sich als allergisch dagegen, Robin von VULVARINE findet deutlichere Worte: „[A]m meisten muss ich mich wirklich ärgern, wenn irgendwo ein Artikel oder eine Rezension der Platte oder dergleichen über uns ist und dann steht da einfach ‚female fronted‘. Das ist auf so vielen Ebenen so falsch. Ja, unsere Sängerin ist eine Frau. Alle anderen sind auch Frauen. Und dann noch die Frechheit dieser Bezeichnung an sich: dieses ‚female fronted‘. Dann noch ganz viele, die das als eigenes Genre kategorisieren. Du kannst ja teilweise wirklich bei Musikplattformen ‚female fronted‘ eingeben und kriegst deine ganzen Songvorschläge dazu. Also, es ist halt einfach eine Frechheit.“

Vulvarine – Summer Breeze Open Air 2026

Und dann gibt es natürlich noch die Sexualisierung, von der Frauen auf der Bühne betroffen sind. Das beginnt bei einem Phänomen, das Bea (VULVARINE) als ‚wohlwollenden Sexismus‘ beschreibt, „wo sehr viel in Richtung Mansplaining passiert. Also von Männern, die glauben, sie tun dir einen Gefallen damit, dass sie dir jetzt erklären, wie dein Instrument klingen sollte oder wie du dieses oder jenes besser machst. Und mir kommt es so vor, dass sich das männliche Kollegen weniger oft anhören müssen.“ Oder grenzwertige Fälle, wie Robin beschreibt: „[M]an wird doch auch oft aufs Äußere reduziert. Das kriegen wir schon auch mit, wenn so Kommentare fallen wie: ‚Oh, ihr seid so geil‘, und solche Dinge. Oder: ‚Dass Frauen überhaupt so Gas geben können, das hätte ich mir nicht gedacht‘. Das hören wir auch immer wieder.“

Wirklich übergriffig wird es bei einem Phänomen, das man oft bei so genannten ‚female fronted‘ Bands beobachten kann. Männer im Alter 50+ stehen in den vorderen Reihen und dauerfilmen fast ausschließlich die weiblichen Bandmitglieder. Auch bei VULVARINE fällt dies auf, wie Robin bestätigt: „Ja, wir beobachten das definitiv auch, dass diese 50-plus-Männer bei uns im Publikum sind, die dann meistens dauerfilmen. Was sie danach mit diesen Aufnahmen machen, sei mal dahingestellt.“

Whataboutism

„Und was ist mit…,“ mögen manche fragen und sich damit auf andere wenig repräsentierte Gruppen beziehen. Vielleicht nicht einmal, weil ihnen diese Gruppen wichtig wären, sondern um diesem Artikel selbst eine Ausgrenzung zu unterstellen. Was wir uns tatsächlich kaum angeschaut haben, ist die Repräsentation von Gruppen wie BIPOC-Personen (black, indigenous and people of color), der LGBTQI+ Community, Menschen mit Behinderung und intersektionale Themen, also Menschen, die mehreren marginalisierten Gruppen gleichzeitig angehören.

Ein wichtiges Thema vor allem für ein Festival wie das SUMMER BREEZE, das sich für Inklusion einsetzt. Glücklicherweise haben wir aber in diesem und in den vergangenen Jahren Repräsentation dieser Gruppen auf den SUMMER-BREEZE-Bühnen gesehen. Der bedeutende Unterschied ist, dass diese Gruppen auch gesamtgesellschaftlich zahlenmäßig geringer ausfallen, wogegen Frauen die Hälfte der Bevölkerung stellen und vor der Bühne in größerer Anzahl vertreten sind. Außerdem gilt: sowieso schon benachteiligte Gruppen gegeneinander ausspielen ist ganz schlechter Stil.

Quo vadimus?

In einer idealen Welt müssten Frauen nicht darüber sprechen, wie es ist, eine Frau in der Musik- oder Metalszene zu sein. Siekönnten, wie ihre männlichen Kollegen, einfach über ihre Musik sprechen oder nerdigen Gear-Talk betreiben. Es würde auch nicht kurz vor unserem Interview mit VULVARINE im Pressebereich des SUMMER BREEZE ein 50-plus-Mann an das Interviewzelt kommen, reinschauen und fragen „Oh, sind das THUNDERMOTHER?“ VULVARINE sehen THUNDERMOTHER übrigens nicht ähnlich, aber dass es eine zweite rein weibliche Band gibt, scheint kaum möglich. Das stelle man sich mit einer rein männlichen Band vor.

Können wir an einen Punkt kommen, an dem Bands einfach rein männlich, rein weiblich, rein nicht-binär oder mit allen Geschlechtern gemischt sind? Soweit, dass man das gar nicht mehr thematisieren muss? „Es muss halt aktuell noch thematisiert werden, deshalb thematisieren wir es ja. Wir heißen VULVARINE, wir tragen das vor uns her, weil wir eben noch nicht an dem Punkt sind, wo es egal ist,“ sagt Bea. „Und wir sind ja nicht die Einzigen. Es gibt immer mehr Künstlerinnen, die da in den Vordergrund treten. Das ist schön.“ Sowohl auf der Bühne als auch im Bereich hinter den Kulissen und in der Technik sehen alle unsere Gesprächspartnerinnen einen Zuwachs an Frauen.

Die positiven Auswirkungen dessen beschreibt EIVØR: „Ich bin sehr froh, dass ich in den letzten acht Jahren eine Crew hatte, die zu einem großen Teil aus Frauen besteht. […] Meine Band besteht aus drei Männern, und dann habe ich drei Frauen in meiner Crew. Und ich erinnere mich noch daran, als ich eine weibliche Tourmanagerin und eine Frau für den Merch bekommen habe, und plötzlich hat sich die Dynamik im Bus zum Guten verändert, weil es einfach ein besseres Gleichgewicht war. […] Und ich bin so froh, weil ich jetzt seit zwei Wochen auf Tour bin und an vielen Orten, an denen ich gespielt habe, viele Frauen in der Crew gesehen habe, die technische Sachen machen, und auch unter den Tontechniker:innen. Und weibliche Tontechnikerinnen zu sehen, ist so selten. So cool, ich liebe es. Mehr davon!“

Und wer jetzt überlegt, was man selbst tun kann: Animiert doch einfach mal das fünfjährige Mädchen, ein Instrument zu lernen. Überlegt euch, ob ihr das, was ihr gerade zu einer Musikerin sagen wollt, auch zu einem Musiker sagen würdet. Und sagt dem übergriffigen Dauerfilmer, dass das, was er da macht, nicht cool ist.

Quelle: Verschiedene wie im Artikel angegeben
25.10.2026

headbanging herbivore with a camera

Exit mobile version