Angstskríg
beschäftigen sich mit KI

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Update vom 19.03.2023:

Das dänische Black-Metal-Duo ANGSTSKRÍG hat die dritte Single „Luk Dine Øjne“ (übersetzt Schließe deine Augen) aus seinem zweiten Album „Angstkrig“, das am 31. März in den Plattenläden stehen wird, veröffentlicht. Auf „Luk Dine Øjne“ ist SIRENIA-Gitarrist Nils Courbaron zu hören. Der Song und das Video befassen sich im Allgemeinen mit Stress und Angst als Teil des Albumthemas und insbesondere mit dem Segen und Fluch der KI-Technologie und ihrem potenziellen Einfluss auf den menschlichen Geist.

ANGSTSKRÍG erläutert das Thema und das Video:

„So wie Roboter manuelle Arbeit übernehmen, so wird KI allmählich das Denken übernehmen. Dies ist sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Wir werden mehr mentale und intellektuelle Krisen sehen, die (Social-Media-) Algorithmen verursachen, wie wir es mit dem Brexit, der Trump-Wahl und zuletzt dem Anti-Impfstoff-Online-Kult gesehen haben. Wir versuchen, diesen Widerspruch zu veranschaulichen, indem wir auf konzeptioneller Ebene KI-generierte Animationen kreativ einsetzen und auf visueller Ebene die KI-Animationen unser gesamtes Wesen entführen lassen.“

Meldung vom 07.02.2023:

Die dänische Black’n’Roll-Band ANGSTSKRÍG veröffentlicht seine zweite Single „Midt I En Angstkrig“, welche mit dem dänischen Rapper JØDEN aufgenommen wurde. ANGSTSKRÍG über die neue Single:

„Im Namen der Innovation bezieht „Midt I En Angstkrig“ (Inmitten eines Krieges der Angst) auch Einflüsse aus dem Musiktheater, um etwas Neues zu schaffen: einen Black-Metal-Musical-Song. Und warum nicht noch eine Dimension hinzufügen und Michael „Jøden“ Mühlebach Christiansen zu Beat-Rap einladen?“

„Midt I En Angstkrig“ klingt so:

Das dänische Black-Metal-Duo ANGSTSKRÍG veröffentlicht sein zweites Album „Angstkrig“ (dänisch für „Angstkrieg“) am 31. März 2023. Das Album ist der Nachfolger vom 2021er Debüt „Skyggespil“. „Angstkrig“ wurde während der Pandemie geschaffen und fertiggestellt, als sich die Welt wieder öffnete. Dies prägte die sieben schwarz-metallischen und genreübergreifenden Songs des Albums, die sich um den unmenschlichen Druck der modernen Welt auf den Menschen drehen und sich damit auseinandersetzen.

Die beiden Blackened Brothers gründeten ANGSTSKRÍG im Jahr 2019 und schrieben das Material für das Debütalbum „Skyggespil“ (dänisch für „Schattenspiel“), welches mit Produzent Frederik Brandt Jakobsen aufgenommen wurde. „Skyggespil“ wurde 2021 veröffentlicht und das Duo blieb im Dunkeln. Seit der Gründung war es die Vision von ANGSTSKRÍG, Musik zu schaffen, die sowohl sie selbst als auch den Zuhörer herausfordert. „Keine Komfortzone“ ist das Grundprinzip des Duos.

ANGSTSKRIG album cover artwork

Die sieben Tracks auf „Angstkrig“ hüllen den Hörer in eine Dunkelheit, die vor allem aus norwegischem Schwarz, schwedischer Melodie, dänischem Groove und isländischer Melancholie schöpft. Das Album enthält Gastauftritte des Gitarristen Mendel (ex-ABORTED), Nils Courbaron (SIRENIA), Carl Mörner Ringström und des dänische Rapper Jøden. „Angstkrig“ wird von Frederik Brandt Jakobsen im Hikikomori Studio aufgenommen, gemischt und gemastert.

Trackliste:

1. Angstskríg, feat. Mendel – Vishedens Ulidelige Lethed
2. Angstskríg, feat. Nils Courbaron – Luk Dine Øjne
3. Angstskríg, feat. Jøden – Midt i en Angstkrig
4. Angstskríg, feat. Carl Mörner Ringström – Kaprede Sind
5. Ulægelige Sår
6. Enegangens Overlæs
7. Uro

Quelle: cmm-consulting for music and media, 06.02.2023 und 10.03.2023
19.03.2023

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5 Kommentare zu Angstskríg - beschäftigen sich mit KI

  1. doktor von pain sagt:

    Irgendwie hat das was.

  2. noehli69 sagt:

    Naja, hab ich das nun auch mal gehört. Mit nem richtigen zornigen Rapper könnt sowas evtl funktionieren, aber wie hier mit Tom Gerhart isses für mich nix.

  3. motley_gue sagt:

    Für mich leider auch weniger, als es sein hätte können. So richtig die phättesten rhymes bringt der Mützenmann leider nicht.
    Aber ja, das ist durchaus originell und einen Versuch wert, hat auch was, und ist natürlich herrlich untrve.

  4. doktor von pain sagt:

    Stimmt schon. Da wäre mehr drin gewesen.

  5. Lysolium 68 sagt:

    Für mich passt das überhaupt nicht. Blackmetal und Hip Hop geht nicht zusammen. Selbst wenn ich viel Crossover mag
    sollte der Blackmetal schon noch eine gewisse Abgrenzung aufrechthalten.