Black Land
Kunstprojekt über das alte Ägypten mit u.a. Atilla und Ghul von MAYHEM

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Attila und Ghul, ihres Zeichens Sänger beziehungsweise Gitarrist der norwegischen Black-Metal-Legenden MAYHEM, sind auch abseits des musikalischen Tagesgeschäfts tätig. So sind die beiden derzeit zusammen mit der Berliner Künstlerin Elena Sinanina (unter anderem Kuratorin am Gorki-Theater) in ein Kunstprojekt namens „Black Land“ involviert, das in Kooperation mit dem Ägyptischen Museum, der Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin (Stiftung Preußischer Kulturbesitz) sowie dem CTM Festival entstanden ist. Der erste Teil von „Black Land“ feiert am 21. Juli 2022 in der James-Simon-Galerie/Neues Museum Premiere, der zweite Teil ist für den 28. und 29. Oktober 2022 im Silent Green geplant.

„Black Land“: Installationen und Performances zum alten Ägypten

Bei „Black Land“ handelt es sich um eine Reihe von Installationen und Performances, die einen Versuch darstellen sollen, sich Zeugnissen des alten Ägyptens zu erinnern und das Wissen, das sich in ihnen verbirgt, für die Moderne aufzubereiten. Gemeinsam wollen die Künstler der Frage auf den Grund gehen, was für Geschichten uns die alten Texte auf den Papyri aus Elephantine erzählen. Wer spricht darin zu wem? Wer erinnert sich? Können wir uns gemeinsam an etwas erinnern, für das es keine Sprache gibt?

Weitere Informationen zu dem Projekt sowie Tickets gibt es hier.

Quelle: Head of PR
14.07.2022
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