Silent Meow - They Can See In The Dark

Review

Ganz netten, etwas seichten Bubblegum-Pop mit leichter Punkschlagseite präsentieren SILENT MEOW auf ihrer EP „They Can See In The Dark“. Von den Bildern im Cover her könnte man die Band eigentlich auch ganz gut in diese L7 / HOLE etc. Ecke drängen, was insbesondere ein „Verdienst“ der Frontblondine Silvie Pussycat sein dürfte.

Riot-Girl-Charme hin, nette Düsterrockatmosphäre her, aber wirklich im Gehörgang bleiben die acht Minuten der EP nicht hängen. Die vier kurzen Songs lassen aber auch erahnen, wo es bei SILENT MEOW noch etwas hapert. Und das größte Manko ist hierbei meiner Meinung nach die manchmal noch in sprachlicher Hinsicht zu sehr erkennbare Herkunft von Madame Pussycat, die sich vor ein paar Jahren von good old Germany aus aufmachte, die USA zu erobern.

Auch die ein oder andere Killerhookline würde SILENT MEOW sehr dabei helfen, aus dem Drei-Akkorde-Einheitsbrei herauszustechen. Es gibt durchaus schlimmere Möglichkeiten acht Minuten zu verbringen, allerdings auch genügend bessere…

07.02.2008

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