Black Listed Friday
Die 6+6+6 der Woche
Special
Death Metal, schön und gut. Zählt sonst noch was? Der „Black Listed Friday“ Nr. 26 liefert in den „6+6+6 der Woche“ großteils tödliche Mathematik.
Können wir (mit dir) rechnen?
6 Albumpaare des Death Metal, deren Punkte zusammengerechnet zumindest für Eingeweihte der Quersumme ihres Erscheinungsjahres entsprechen
ATHEIST – „Unquestionable Presence“/AUTOPSY – „Mental Funeral“ (Thinking Twins)
BOLT THROWER – „War Master“/CARCASS – „Necroticism: Descanting The Insalubrious“ (British Brutes)
DEATH – „Human“/MASSACRE – „From Beyond“ (Florida Feast)
DISMEMBER – „Like An Ever Flowing Stream“/ENTOMBED – „Clandestine“ (Swedish Swag)
MORBID ANGEL – „Abominations Of Desolation“/MORBID ANGEL – „Blessed Are The Sick“ (Angelic Upstarts)
MORGOTH – „Cursed“/LEMMING PROJECT – „Extinction“ (Krushing Krauts)
6 weitere Albumpaare des Death Metal, deren Punkte zusammengerechnet zumindest für Eingeweihte der Quersumme ihres Erscheinungsjahres entsprechen
PESTILENCE – „Testimony Of The Ancients“/GRAVE – „Into The Grave“
ENTOMBED – „Left Hand Path“/CANNIBAL CORPSE – „Eaten Back To Life“
NAPALM DEATH – „Harmony Corruption“/NUCLEAR DEATH – „Bride Of Insect“
OBITUARY – „Cause Of Death“/PUNGENT STENCH – „For God Your Soul … For Me Your Flesh“
DEATH – „Spiritual Healing“/DEICIDE – „Deicide“
NOCTURNUS – „The Key“/ATHEIST – „Piece Of Time“
6 Platten, die auch irgendwie zählen
DREAM THEATER – „The Number Of The Beast (Live)“ (2002/2005): Geile Songs im Geiste der NWOBHM. Und die Jungs können spielen! Allein der Gesang dürfte etwas kraftvoller sein. Tipp: Der verspielte 70s-Progger „Gangland“.
BODY COUNT – „Body Count“ (1992): „Meine Güte, man wird doch noch mal Leichen zählen dürfen!“
WATCHTOWER – „Concepts Of Math: Book One“ (2016): Die mächtigen WATCHTOWER bringen die Gedanken mit ihrem kurzen Nachzügler-Werk vor einer Dekade zum Rotieren: Hätte die Schule ganz anders …? Wäre da mit etwas Glück sogar …? Ist Mathe gar nicht das Böse unter der Sonne?
ABSTRAKT ALGEBRA – „Abstrakt Algebra“ (1995): Leif Edling und Mats Levén rechnen sich zusammen mit Mike Wead etwas aus. Für Freundinnen und Freunde des freigeistigen Doom geht das auf.
NOMEANSNO – „0 + 2 = 1“ (1991): Ohne Worte.
