Enoria - Enoria

Review

ENORIA aus der Schweiz gingen 2003 aus der Asche der aufgelösten SOULLESS hervor. Es handelt sich hierbei derzeit um ein reines Studioprojekt, und inzwischen wurde das Debütalbum auf die Menschheit losgelassen.

Auf die Ohren gibt es melancholischen, atmosphärischen, äußerst melodischen Gothic Metal mit Frauengesang Marke Sopran. Das Hauptaugenmerk liegt neben dem manchmal etwas übertrieben hohem Gesang ganz klar auf den Gitarren, deren dunkle, rhythmisch getragenen Riffs und Leads die Grundlage bilden. Selbstredend ist das obligatorische Keyboard auch mit an Bord, glücklicherweise spielt dieses eher eine untergeordnete Rolle, setzt einzelne Klangtupfer oder untermalt das Ganze, ohne penetrant zu werden. Ab und an wird Sängerin Marie gesanglich von ihren männlichen Kollegen unterstützt. Gewisse Ähnlichkeiten sind zu den frühen THE GATHERING, THEATRE OF TRAGEDY, ELIS, KRYPTERIA und ORPHANAGE vorhanden. Handwerklich gut vorgetragen, mit ordentlichem Sound versehen, gibt es wenig zu bemängeln. Mir persönlich ist der Gesang manchmal einfach zu arg, und einen wirklich eigenen musikalischen Charakter kann ich auch noch nicht feststellen.

28.04.2010

Geschäftsführender Redakteur (Konzertakkreditierungen, News, Test Audioprodukte)

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