Phanatos - Opus 2

Review

Mit „Opus 2“ präsentieren uns die neo-klassisch angehauchten Goths PHANATOS ihr zweites Werk. Es fängt mystisch und düster an…

Durch männlichen teilweise gesprochenen Gesang, gepaart mit weiblichen Vocals, märchenhaften Klängen und Naturgeräuschen versucht man möglichst viel Gefühl zu vermitteln, welches aber schnell im Kitsch erstickt. „Opus 2“ strahlt viel Wärme, viel dunkle Schönheit und ein Gefühl der Geborgenheit aus. Es soll wohl ein Album voller Sinnlichkeit sein, mir ist es für meinen Geschmack etwas zu pathetisch geworden. Besonders die männlichen und gesprochenen Parts wirken aufgesetzt und mit der Zeit nervig-kitschig. Simple kann schön sein und das trifft auch teilweise auf diese Platte zu. Nach kurzer Zeit wünschte ich mir jedoch mehr Abwechslung und die Melodien, die mich anfangs zum Träumen animierten, schienen mich immer mehr in einen Lathergiezustand zu versetzen.

Dem Album fehlt so einiges an Reife, um die magische Atmosphäre, die mich anfangs umhüllte und bei der ich am liebsten die Augen schließen, eine Kerze anzünden und genießen würde, zu erhalten.

01.08.2008

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