Dir En Grey
Toshiya im Interview

Interview

Dir En Grey

Ihr habt einst als schillernde „Visual Kei“-Band begonnen, euren Sound aber im Laufe der Jahre und neun Studioalben verändert. Wie würdest du eure Musik heute beschreiben?

In der Tat, unser Sound hat sich entwickelt und ist immer minimalistischer geworden. Der Kern ist aber geblieben: Wir wollen immer noch das Düstere, das Ego und seine Konflikte darstellen und warum sich die Menschen trotz alledem an das Leben klammern. Das Ganze spiegelt sich auch nach wie vor in unserem Bühnenbild wider.

Ihr seid eine der wenigen japanischen Bands, denen der internationale Durchbruch gelungen ist. Warum ist es für Bands aus eurer Heimat so schwer, international Fuß zu fassen?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Geschmäcker ändern sich kaum oder nur sehr langsam. Aber ich denke schon, dass Japan eine Szene hat, die Potenzial besitzt. Womöglich müssen die Bands einfach noch mehr investieren, um auch außerhalb Japans wahrgenommen zu werden.

Bislang habt ihr neun Platten veröffentlicht. Gibt es schon Pläne für euer zehntes Studioalbum?

Wir alle haben bereits Ideen für das nächste Album entwickelt. Wahrscheinlich werden wir in absehbarer Zeit mit den Aufnahmen beginnen. Konkret ist noch nichts, aber wir werden alles dafür geben, dass es ein würdiges zehntes Album wird.

Die letzten Worte gehören dir!

Ich kann nur sagen, dass wir uns sehr darauf freuen, unsere deutschen Fans endlich wiederzusehen.

29.04.2015

"Am Ende isses immer Arbeit."

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