Samael
Full of Hate Easterfestivals 1997
Konzertbericht
Als erste Band betraten um Punkt 20:30 Strapping Young Lad die Bühne und legten mit ihrer chaotischen
Mischung aus Industrial, Metal und allem anderen, was gerade aufzutreiben war, los. Sie spielten nur die
sehr schnellen Songs der City sowie einen Song der Heavy as a really heavy thing (der mit dem Baby als
Intro), knüppelten also generell den ganzen Auftritt über.
Devin scheint überhaupt nichts ernst nehmen zu können. Am
wenigsten sich selber, seine Musik oder diesen Auftritt. So
erklärt sich sicher, warum er diese immense Anzahl an Projekten
hinter sich stehen hat. In jedem lebt er einen anderen Teil seiner
Persönlichkeit aus. Bei Strapping Young Lad ist dies eben der
vollkommen chaotische Teil. Devin rannte über die Bühne,
bangte, schnitt Grimassen und verbreitete nur Chaos. Damit
gehören SYL zu den wenigen Bands, die nicht alles vollkommen
ernst nehmen und zeigen, daß man auch bei solch extremer
Musik noch Spaß haben kann. Ein wirklich beeindruckender
Auftritt, der sogar Till gefiehl, der SYL sonst überhaupt nicht
leiden kann und der sehr erstaunt war, nur pures Geknüppel
anstatt „Krach“ zu hören… Es störte allerdings ein wenig, daß sie
nur ihre knüppelnden Songs präsentiert haben und damit dem
Publikum nicht ihre Vielzeitigkeit, die vor allem auf City gut zu
hören ist, zeigen konnten. Songs wie „AAA“, „Underneath the
Waves“ und „Spirituality“ hätten auf jeden Fall dabei sein sollen,
damit keiner, der die Band nicht kennt, sie als einen Haufen
knüppelnder Idioten in Erinnerung behält…
Interessante Alben finden
Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 38258 Reviews und lass Dich inspirieren!
Crowbar, Obituary und Samael auf Tour
| 27.03. - 28.03.26 | metal.de präsentiertBraincrusher In Hell 2026 (Festival)Grave, Samael, The Ruins Of Beverast, Dødheimsgard, Vinterland, Blood Red Throne, Darvaza, Fragments Of Unbecoming, Dragon Throne, Proscription, Rotpit, Impurity, Naxen, Rats Of Gomorrah, Offended By Cellar und Aimless DeathJahnhalle Hirschaid, Hirschaid |
| 02.04. - 05.04.26 | Inferno Festival 2026 (Festival)Mayhem, Deicide, Enslaved, Cult Of Luna, Old Man's Child, The Kovenant, Kanonenfieber, Samael, Incantation, Auðn, Whoredom Rife, Darvaza, Perchta, Morax, Myr, Forsmán, Primordial, Funeral, Múr, Nite, Hierophant, Sovereign, Blodknoke, Cavern Deep, Automaton, HEVN III, Voidspire, Tormentor, Firespawn, Mork, Carnivore A.D., Nihilvm, Abhorration, HomSelvareg, Ruun, Hermit Dreams, Møl, Arachno, Gaddavír, Ferversea, Senti, Groza, Der Weg Einer Freiheit, Svarttjern, 1914, Sadistic Intent, Hulder, Zatokrev, Bizarrekult, Swartzheim, Gloombound, Angell, Raumer, Vígljós, Katla (DK), MÍO, Galge, Speedslut, Euthanasia, Villmark, Riket, Yvris, Subnoir und Mortal FearRockefeller, Oslo |
| 30.07. - 01.08.26 | metal.de präsentiertFull Rewind Summer Open Air 2026 (Festival)In Flames, Slaughter To Prevail, Arch Enemy, Hatebreed, Paleface Swiss, Terror, Madball, Caliban, Stick To Your Guns, Alien Ant Farm, Unearth, The Bones, Evergreen Terrace, Ghøstkid, Cro-Mags, Crowbar, Cryptopsy, Kittie, Taake, Rawside, Nornír, Sanguisugabogg, Elwood Stray, Party Cannon, Blacktoothed und Don GattoFlugplatz Roitzschjora, Roitzschjora |
| Alle Konzerte von Crowbar, Obituary und Samael anzeigen » | |

































Kommentare
Sag Deine Meinung!