Nuclear Warfare - Lobotomy

Review

KURZ NOTIERT

Vom 20. Bandgeburtstag sind NUCLEAR WARFARE nicht mehr allzu weit entfernt. Doch vorher bekommen Fans der Thrasher mit „Lobotomy“ neues Futter spendiert. Experimente wagt die Band mit der Platte nicht. Stattdessen gibt es schnörkellosen Teutonen-Thrash auf die Kauleiste. Neben dem genretypischen Geknüppel lässt die Band dabei auch Raum für Mid-Tempo-Passagen und die ein oder andere Melodie. In „Gladiator“ etwa kombiniert die Combo all ihre Einflüsse, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Auch textlich gibt es ein paar Ausreißer. „Death By Zucchini“ zeugt von einer gesunden Portion Humor im Hause NUCLEAR WARFARE. Das alles sorgt schlussendlich für kurzweiligen Spaß, der aber keine Langzeitwirkung entfaltet.

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21.08.2020

"Irgendeiner wartet immer."

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'Lobotomy' von Nuclear Warfare mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "Lobotomy" gefällt.

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