Vehementer - Replenishment Circle (The Black Spectrumfest)

Review

KURZ NOTIERT

VEHEMENTER reiten vehement auf ein paar Songs herum. Drei der vier Lieder gab es schon auf dem 2009er-Demo und alle vier auf der 2014 via Kassette vertriebenen EP „The Black Spectrumfest“. Somit ist „Replenishment Circle (The Black Spectrumfest)“ die Vinyl-Variante davon. Nun ja. Gut, dass die Nummern selbst ein wenig mehr Enthusiasmus versprühen, wenn auch im recht strengen Korsett bitter eingeschwärzten Thrash Metals à la DESTRÖYER 666, AURA NOIR und Konsorten – Proberaum-Sound, verhallte Vocals, verspielte Riffs und ein paar Soli inklusive. Das macht schon Laune, trotzdem sollten VEHEMENTER auch mal neue Songs schreiben, sonst wird’s lächerlich.

21.02.2018

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1 Kommentar zu Vehementer - Replenishment Circle (The Black Spectrumfest)

  1. unfurl999 sagt:

    Lieber André Gabriel, schon mal auf die Idee gekommen, dass diese Veröffentlichung via Blood Harvest erschienen ist um die Musik einem breiterem Publikum zur Verfügung zu stellen (das Material wurde zuvor nur direkt von der Band vertrieben), und nicht weil man keine Ideen für neues Material hat? Mal davon abgesehen handelt es sich hier um Demoaufnahmen, und dafür ist der Sound definitiv gut. 5/10 daher etwas fragwürdig. Aber gut.

    7/10