Cantata Sangui
Interview mit Tuomas, Anna und Juha über "On Rituals..."

Interview

Eine Band, zwei Bässe, sechs Musiker: Anna (Gesang), Kari (Gesang), Tuomas (Bass), Juha (Bass), Hanna (Keyboards, Samples) und Bolton (Schlagzeug). Sie sind die finnischen Newcomer CANTATA SANGUI, die eigentlich gar nicht so ’new‘ sind – das erste Demo datiert immerhin auf das Jahr 1998. Warum „On Rituals and Correspondence in Constructed Realities“ zehn Jahre reifen musste, und was es mit dem Album auf sich hat, darüber sprach ich mit Tuomas (T), Anna (A) und Juha (J).

Cantata Sangui

Die Geschichte eurer Band beginnt vor mehr als zehn Jahren. Laut eurer Webseite hattet ihr damals eine „doom/fusion combo“ im Sinn – was hatte es damit auf sich? Was wolltet ihr unter den Bannern ‚Doom‘ und ‚Fusion‘ entstehen lassen?

T: Die Band wurde ursprünglich durch zwei Bassisten aus der Taufe gehoben, Mika Hyytinen und Topi Aarnio, verstärkt durch Otto Mäkelä am Schlagzeug. Alle drei haben sich mittlerweile anderen Projekten zugewandt, aber der Geist von CANTATA SANGUI lebt in den gegenwärtigen Mitgliedern weiter, von denen drei schon seit mehr als einem Jahrzehnt dabei sind.

A: Wir hatten zunächst im Sinn, mit den Bässen einen Doom-Metal-Hintergrund zu schaffen und dann einige Elemente aus dem Fusion Jazz hinzuzufügen. Die ersten Songs waren deshalb sehr vom Doom beeinflusst, aber es gab auch immer diese experimentelle Komponente, dieser leichte Wahnwitz, den man auch in der Fusion-Jazz-Szene findet. „Fusion“ bezeichnet auch in seinem eigentlichen Wortsinn das Wesen unserer Musik: Wir vermischen und mixen verschiedene Typen unterschiedlicher Elemente und brauen unseren eigenen Musikcocktail daraus.

T: Am besten hört man die Doom-Elemente in den Songs „For the Forgotten One“ und „Sidecast“, während die anderen wesentlich schneller sind. Wir hätten noch mehr langsamere Stücke in der Hinterhand gehabt, haben uns dann aber dazu entschieden, sie nicht auf dem Album unterzubringen. Das Fusion-Element ist allgegenwärtig, es gibt eine ganze Reihe von experimentellen Arrangements und Orchestrationen.

Wann hat sich CANTATA SANGUI zu dem geformt, was wir heute auf „On Rituals…“ hören können? Was hat euch dazu inspiriert, diesen Weg einzuschlagen?

A: Unser jetziger Stil ging einher mit der Neuformierung unserer Band im Jahr 1999, und hat sich zusammen mit der Gruppe gefestigt, die den Kern der Band ausmacht. Auf dem Album hört man das, worauf wir die letzten zehn Jahre hingearbeitet haben. Aber erst, als wir für unsere Aletheia-Promo mit Ola Sonmark gearbeitet haben, fügte sich endlich ein Teil zum anderen, und wir konnten endlich das realisieren, was schon so lange in unseren Köpfen geschlummert hatte. Es ist also weniger eine Wiedergeburt, als eine Häutung – die Schlange selbst schlummert immer noch in uns.

T: Obwohl sich unser Stil über die Jahre hinweg geändert hat, war nichts davon wirklich beabsichtigt oder geplant. Jedes neue Bandmitglied bringt Veränderung und eigene musikalische Hintergründe mit sich. Und dann ist da die ganz natürliche Evolution, da sich unsere musikalischen Interessen ebenfalls über die Jahre hinweg verändern. Ich habe unsere Musik oft mit gutem Wein verglichen: Je länger der Rebensaft in den Eichenfässern unserer Einflüsse reift, umso reichhaltiger wird der Ertrag.

Es gibt Bands, die veröffentlichen ihr erstes Demo noch bevor sie überhaupt ein festes Line-Up haben, manche bringen jedes Jahr was Neues raus, aber eine Minderheit nimmt sich sehr viel Zeit, um auch wirklich alles zur Perfektion zu führen.
Hat „On Rituals…“ diese Zeit gebraucht, oder habt ihr sie benötigt? Wann habt ihr euch dazu entschieden, endlich das Album aufzunehmen?

A: Es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt und Ort, und für das Album war die Zeit endlich gekommen. Der größte Teil des Materials war schon eine ganze Weile fertig, aber es dauertes etwas, alles ins Rollen zu bringen. Noch vor 2007 hatten wir nicht ernsthaft vorgehabt, ein Album aufzunehmen, erst danach fingen an, konkret darauf hinzuarbeiten. Klar, wir hatten immer mal wieder darüber gesprochen, aber fühlten einfach nicht, dass wir soweit waren. Vermutlich wussten wir tief im Inneren, dass die Songs noch nicht ihre endgültige Form erreicht hatten.

T: Als wir im Januar 2007 ein paar Songs mit Ola Sonmark aufnehmen wollten, schlug er uns einfach vor, doch etwas länger im Studio zu bleiben, und die Schlagzeugspuren gleich für ein komplettes Album aufzunehmen. Dieser Vorschlag war für uns sozusagen eine Art Startschuß – Wir wussten beinahe sofort, welche Songs für uns in Frage kämen, und wie wir an sie herangehen würden.

Wenn ihr mal einen Vergleich wagt, inwieweit unterscheidet sich das ältere Material von dem, was wir auf „On Rituals…“ hören können?

T: Für die Aufnahmen haben wir bei Null angefangen, und bei den älteren Songs haben eine Änderungen in den Arrangements vorgenommen. Wer die Demos gehört hat, wird auch die betreffenden Stücke wiedererkennen, aber der Sound und unsere Spielfertigkeit haben sich ziemlich verbessert. Die musikalischen Texturen in den Songs sind vielschichtiger und komplexer, was auch unserem Ko-Produzent Ola Sonmark und Stefan Schneider zu verdanken ist, der auch die Synthesizer gespielt und am Sounddesign mitgewirkt hat.
Die alten Songs neu aufzunehmen war der einzige Weg, um einen einheitlichen Sound für das Album zu erreichen, und um die alten Stücke neu zu beleben.

Wie von euch schon angesprochen, finden sich in eurer Musik vielerlei Elemente unterschiedlicher Richtungen wieder. Wo würdet ihr eure musikalischen Wurzeln finden, und welche Inspirationen lasst ihr in eure Musik einfließen?

T: Man kann unsere Einflüsse grob in zwei Gruppen einteilen: Da wären einerseits die Metalbands, die großen Eindruck auf uns geübt haben, von DEICIDE über MOTÖRHEAD zu FIELDS OF THE NEPHILIM, und andererseits hätten wir da die experimentellere Seite und den Bass-Wahnsinn wie bei PRIMUS und JONAS HELLBORG.

J: Metal wird immer seinen festen Platz bei uns haben, aber man kann sich auch nie anderen Quellen der Inspiration verschließen. Du musst einfach die Musik hören, die dir etwas bedeutet. Jetzt gerade höre ich „Moonchild“ von JOHN ZORN im Hintergrund, was uns wieder zum Punkt Fusion bei CANTATA SANGUI bringt (wie auch zum esoterischen Inhalt unserer Texte).

Auf „On Rituals…“ schlägt sich das nieder in Elementen aus Death-, Doom- und Black Metal, Gothic, komplexen melodischen Texturen, progressive Strukturen, klassische Einflüsse, etc… wie würdet ihr eure Herangehensweise an die Kompositionen von CANTATA SANGUI beschreiben?

T: Als Band haben wir eine Vielzahl an Zugängen. Es ist wie ein Krieg an ganzen sechs Fronten gleichzeitig. Daraus wächst unsere Musik, so wie sie ist, und gibt dem Hörer auch die Möglichkeit, sie auf unterschiedenen Ebenen zu interpretieren.

J: Wenn es um Einflüsse geht, sind wir offen für alles und nichts. Es gibt kein Riff, was man während der Rehearsals nicht ausprobieren könnte. Die schlechten filtern sich automatisch heraus, sobald die Kompositionen fortschreiten. Für gewöhnlich fangen wir damit an, verschiedene Riffs miteinander auszuprobieren und verschiedene Songstrukturen zu entwickeln. Was da nicht hineinpasst wird entweder geflissentlich vergessen, oder für später zur Seite gestellt. Manchmal jedoch kann auch ein weniger brilliantes Riff Ansporn für ein anderes sein, welches das originale ersetzt oder in einem eigenen Song endet.

T: Je mehr wir uns unterschiedlichen Einflüssen öffnen, umso weniger beschränken wir uns selbst, umso interessanter wird unser Schaffen, sowohl für uns als auch unsere Fans.

Solche klassischen Arrangements hört man wahrlich nicht von einer Durchschnittsband – gehe ich recht in der Annahme, dass ihr (zumindest teilweise) eine klassische Musikausbildung genossen habt oder ein spezielles Interesse auf diesem Gebiet verfolgt?

A: Meine musikalische Ausbildung begann bereits im Alter von drei Jahren und hat vor einiger Zeit ihren ersten Höhepunkt erreicht, als ich meinen Master in Musikwissenschaft gemacht habe. Die Beschäftigung mit zeitgenössischer Kunst ist nicht nur ein Hobby sondern gehört tatsächlich zu meinem Beruf. Ich höre viel klassische Musik und besuche auch sehr oft Konzerte. Es wäre schon verwunderlich, wenn sich das nicht irgendwie in unserer Musik niederschlagen würde.

T: Als ich jünger war, habe ich einige Jahre lang das Cello gespielt, doch seit einiger Zeit konzentriere ich mich einzig und allein auf den Bass.

Es ist immer faszinierend, wenn Bands aus dem gewohnten Instrumentalschema der Rockmusik, Bass + Gitarre + Schlagzeug, ausbrechen, in dem sie instrumental variieren, andere Saiteninstrumente verwenden, wie z.B. Mandolinen oder Violinen. Bei euch sind es zwei Bassisten und eine Vielzahl unterschiedlicher Bassinstrumente.
Mein erster Eindruck beim Hören des Albums war, dass die Aufnahmen bzw. die eigtl. Gitarrenlinien einen sehr reichhaltigen, satten Klang durch die Bässe erreichen, in einer Intensität, die wohl nur schwer mit Gitarren zu erreichen wäre. Vielleicht könnt ihr an dieser Stelle etwas genauer darauf eingehen.

T: Die Sache mit den zwei Bassisten ist eigentlich schon seit Anbeginn ein Teil der Band, es war weniger eine bewusste Entscheidung als eine Nebenerscheinung. Unsere Besetzung ist vor allem Ausdruck unserer Experimentierfreudigkeit. Man kann mit vielem experimentieren, und wenn man es auf die harte Tour angehen will, dann fängt man eventuell damit an, die klassische Besetzung einer Rockband zu verändern.

J: Und je mehr wir experimentieren, umso interessanter wird es. Während bei Standardbesetzungen schon vieles endlos durchgekaut wurde, sind die zwei Bässe für uns wie ein Festtagsschmaus, wie ein Spaziergang über jungfräulichem Schnee: Man hat so viele Wege zur Auswahl, soviele Dinge, die man noch nicht ausprobiert hat, so dass man dessen eigentlich nie müde wird.

T: Auf dem Album werden die Hauptbasslinien durch einen Vier- und Fünfsaiter gespielt, beide in Standardstimmung. Wir haben außerdem einen Zwölfsaiter und einen Piccolobass eingesetzt, um damit die höheren Frequenzen zu bedienen.

Cantata Sangui

Komplexe Musik, komplexe Texte: Eure Songs halten sich nicht mit Belanglosikeiten auf, sondern behandeln vor allem philosophische Themen, sind poetisch, bildgewaltig und reich an Symbolen. Das sieht man auch am Artwork sowie den Fotos, allein schon der Name CANTATA SANGUI, mit dem ihr mit den verschiedenen Bedeutungen von „Blut“ und „Leben“ spielt.
Könnt ihr ein bißchen auf das Konzept und den Kontext von „On Rituals and Correspondence in Constructed Realities“ eingehen? Worauf bezieht ihr euch mit den „konstruierten Realitäten“? Ist es möglicherweise unsere (selbstgewählte und durch uns definierte) alltägliche Realität, die nicht die Realität darstellt, sondern nur eine von vielen?

T: Man kann den Titel in vielerlei Hinsicht interpretieren, und jede Interpretation ist gleichwertig akzeptabel. Ganz allgemein gesagt soll sich jeder Hörer dazu eingeladen fühlen, sich seine eigenen Gedanken zu unserer Musik und unseren Texten zu machen. Der Titel ist sehr deskriptiv: Er fasst alle lyrischen Themen des Albums in einem Satz zusammen. Da wäre die Interaktion zwischen verschiedenen Realitäten als auch der Verweis auf die ritualistische Natur der Texte und der Musik selbst.

A: Der Titel referiert auch auf eine mögliche Forschung innerhalb der Musiktheorie, die wir in der Zukunft anstreben könnten: Die Kreation eines zweitgradigen Simulakrums und der ästhetische Vergleich dessen mit dem Original. Ein geeigneter Startpunkt für solch eine Forschung wäre der Song „Reality“. Zuerst benötigen wir ein Abbild dieses Songs mit rein technischen Mitteln und bilden daraus die Konstruktion. Um wieder an unsere jetzige Realität heranzureichen, nehmen wir das erste Simulakrum, bilden darauf ein weiteres mit natürlichen Mitteln, woraus die konstruierte Realität entsteht. Da die Forschung noch nicht abgeschlossen ist, wissen wir nicht, wie das Resultat ausfallen wird, und wie klein unsere Kreation erscheinen wird. Deshalb können wir uns dem Thema nur mittels Ritualen und Korrespondenz nähern, die als Arbeitsmetaphern für wissenschaftliche Methodologie und Diskurs verstanden werden können.

J: Ich denke, du liegst mit deiner Spekulation über verschiedene Realitäten richtig. Obgleich es eine absolute, über dem menschlichen Bewusstsein stehende Realität geben mag, wird sie subjektiv, sobald es um unsere „reale“ Welt der Wahrnehmung geht. Was wiederum bedeutet, dass die Zahl möglicher Realitäten quasi unbegrenzt ist. Gleiches gilt in diesem Kontext auch für das Konzept von Wahrheit, welches im Song „No Longer in the Eyes of Aletheia“ behandelt wird.

Zur lyrischen Interpretation kommt die vokale durch den kontrastierten Gesang von Anna und Kari. Welcher Gedanke steht dahinter?

A: Auf dem Album singt noch Mika Hyytinen, der zur Zeit der Aufnahme noch in der Band war [und die Band danach aus persönlichen Gründen verlassen hat, Anm. d. Verf.]. Zwei Sänger zu haben ermöglicht uns, verschiedene Vokal-Arrangements auszuprobieren. Vor allem auf der Bühne wird der Gesang dadurch variabler und kraftvoller.

Das Artwork mag aus der Ferne recht simpel erscheinen, ähnlich einem Tunnel mit dem berühmten Licht am Ende. Beim genaueren Blick darauf offenbart sich jedoch ein turmähnliches Gebäude, aufgenommen aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Bitte erzählt, was es mit diesem Bild auf sich hat.

T: Das Bild repräsentiert eine sogenannte Intiationsquelle, welche ihren Symbolismus aus der alchemistischen Tradition ableitet. Die Quelle aus dem Bild befindet sich im Palast Quinta de Regaleira in Sintra, Portugal. Es ist ein Turm, der unter der Erde gebaut wurde und quasi umgekehrt wurde: Die architektonische Struktur verdreht die gewohnten Kategorien von innen/außen und oben/unten.

J: Diese Quelle ist ein gutes Symbol für unsere Texte, die über verschiedene Interpretationen von verschiedenen Lehren der Alchemie und Initiation handeln. Das Album selbst kann als eine Art Initiation betrachtet werden: Nachdem man durch 40 Minuten des Dämmerlichts gewandert ist, wo befindet man sich dann, und welches Licht scheint über einem?

Das ihr bei Season Of Mist seid, hat mich aufgrund eurer Qualität weniger überrascht, aber wie hat sich die Zusammenarbeit eigentlich ergeben?

A: Das fand auf dem wohl traditionellsten Wege statt, denn es gibt. Wir haben unsere Aletheia-Promo an ein paar ausgewählte Labels geschickt, und SOM haben sich darauf hin bei uns gemeldet. Sie sind für uns das perfekte Label, weil sie den Mut haben, auch untraditionellere Musik so wie unsere zu veröffentlichen und uns in jeder Hinsicht künstlerische Freiheit geben.

Und offenbar funktioniert auch die Promotion hervorragend, wenn man sich mal die Reviews der letzten Tage ansieht. Welche Pläne gibt es für die nähere Zukunft in Sachen Liveauftritten?

T: Jetzt, wo das Album draußen ist, wollen wir so oft wie es nur geht live spielen. Es gibt bis jetzt zwar noch keine Pläne für Auftritte im Ausland, aber wer weiß, vielleicht stehen wir schon bald vor euren Türen!

A: Liveauftritte werden auf jeden Fall eine hohe Priorität für uns haben, aber wir haben auch noch andere Dinge im Sinn. Ein Musikvideo zu drehen wäre schön. Aber vieles davon ist noch spekulativ, zu früh, um sich darüber zu unterhalten.

Wie gut schafft ihr es eigentlich, die Studioarrangements auf der Bühne umzusetzen? Müsst ihr gewisse Kompromisse bei der technischen Umsetzung eingehen?

J: Die Studioperformance live umzusetzen klappt ziemlich gut. Der Sound wird klar dominiert durch die Bässe, einer mit reinem und der andere mit verzerrtem Klang. Die Keyboardklänge, die man auf der Bühne hört, sind die gleichen wie auf dem Album, wie auch die Samples, die Hanna bedient. Abgesehen von diesen Feinheiten kommen wir auf der Bühne also dem Albumsound ziemlich nahe.

A: Die Songs wurden auch dafür geschrieben, um sie live zu spielen, deshalb gibt es da wirklich keine Probleme. Wie gesagt, ein paar Feinheiten werden zwar angepasst, aber nicht mehr. Auf der Bühne werden wir sogar vier Sänger haben, mit Kari und mir als Hauptvokalisten und Hanna und Tuomas werden mit ihrem Gesang im Hintergrund Akzente setzen.

Und wie sieht es mit der Zukunft aus, die ein Stück ferner liegt? Die Frage nach dem nächsten Album ist jetzt vielleicht noch unangebracht, aber allzu lange dürften wir darauf nicht warten, oder?

A: Wir haben schon gewisse Vorstellungen und einiges neues Material komponiert, aber an ein neues Album ist momentan noch nicht zu denken. Es wird aber bestimmt nicht so lange dauern wie das erste.

Ich danke euch für das Interview!

06.02.2009

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