Constants
Interview mit Constants

Interview

CONSTANTS aus Boston haben vor einigen Wochen ihre neue Platte „The Foundation, The Machine, The Ascension“ vorgestellt. Und da die drei Herren gerade in Europa unterwegs sind, bot sich eine Gelegenheit über das Album, technische Details, konstantes Arbeiten für die Band, grünes Touren und vieles mehr zu sprechen.

Constants

Hallo ihr drei! Sicherlich werden nur wenige unserer Leser mit dem Namen CONSTANTS vertraut sein, also stellt euch doch gleich mal vor.

Rob: Ich bin Rob und spiele das Schlagzeug. Vor zwei Jahren bin ich von Boston nach Albuquerque gezogen, um der Band beizutreten.

Will: Mein Name ist Will, ich bin der Sänger und spiele zudem Gitarre. Ich habe die Band 2004 in Boston gegründet, und seitdem touren wir durch die Gegend und veröffentlichen Platten.

Orion: Und ich bin Orion, der Bassist. Ich bin zu CONSTANTS gekommen, kurz bevor sie 2005 zum ersten Mal auf Tour durch die Staaten gegangen sind. Ich war mit dem ursprünglichen Schlagzeuger gemeinsam auf der High School. Als der damalige Bassist die Band verlassen hat, bin ich eingesprungen.

Was verbindet ihr mit dem Namen CONSTANTS?

Will: Anfangs war das bloß so eine zufällige Idee, aber über die Jahre hinweg hat der Name für uns sehr an Bedeutung gewonnen. Wenn wir live auftreten, gibt es keine Unterbrechungen im Sound, die Musik ist so gesehen mehr oder weniger eine Konstante. Es ist für uns zu einer Art Arbeitsethos geworden, konstant zu arbeiten, Songs zu schreiben und unterwegs zu sein.

Orion: Ja, einfach konstant für die Band da zu sein. Was uns, im Gegenzug, konstant mit neuen Erfahrungen versorgt.

Man hat euch in verschiedene Kategorien eingeordnet, darunter Post-Hardcore, Shoegaze und Post-Rock – aber wo fühlt ihr euch eigentlich zuhause? Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Orion: Wir spielen was wir spielen – alles andere überlassen wir dem Hörer.

Will: All diese Begriffe haben ihre Berechtigung. Aber je mehr Bands aktiv sind, umso schwieriger wird es mit der Definition solcher Subgenres. Wenn man mich fragt, in was für einer Band ich spiele, antworte ich für gewöhnlich: Eine laute Rockband. Unsere Musik beschreiben… es ist eine Verschmelzung von Indie Rock, Metal und 90er-Jahre Shoegaze. Wir spielen was uns gefällt und gut klingt, ohne daran zu denken, in welche Schublade uns die Leute stecken könnten. Das versetzt uns in die glückliche Lage, mal mit einer Post-Metal-Band auf Tour zu gehen, und dann auch wieder mit einer Indie-Pop-Band. So soll es sein, und nicht anders.

Rob: Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wo wir schematisch hineinpassen. Wir haben uns nie damit befasst, irgendeiner Szene oder irgendeinem Genre gerecht zu werden. Wir versuchen, unsere Einflüsse zu etwas Neuem zu formen, als diese einfach nur zu imitieren.

„The Foundation, The Machine, The Ascension“ heißt euer neues, zweites Album. Der Titel deutet schon an, dass sich das Album in drei große Abschnitte gliedert. Erzählt doch mal, was sich dahinter verbirgt. Folgt das Album einem Konzept, oder sind eher die drei Teile für sich konzeptuell gestaltet?

Will: Das Album hat ein lyrisches Konzept. Der Narrativ folgt dem Leben einer Figur namens Damien und befasst sich mit seiner Wahrnehmung von Realität. Ich erzähle eigentlich nicht so gerne darüber, worum es auf den Alben geht. Ich habe es lieber, wenn der Hörer die Platte mit einem bestimmten Gedanken im Kopf anhört, und dann seine Fantasie spielen lässt. Wenn man „The Foundation“ nimmt und dann das Album anspielt, hat jeder ein anderes Bild im Kopf, und das ist meiner Meinung nach wichtiger, als wenn man mühselig erklärt, welche Bedeutung und welcher Sinn hinter den Texten jedes Songs steckt. Das Album ist offen für persönliche Interpretationen, so dass jeder Hörer die Freiheit hat, selbst Bedeutungen darin zu finden.

Musikalisch gesehen soll sich jeder Abschnitt des Albums von den anderen unterscheiden, aber insgesamt eine große Einheit bilden. Bei jeder neuen Platte verändern wir die Schlüsselakkorde, die im Laufe des Albums zu hören sind. Alle drei Abschnitte haben eine bestimmte Tonalität, die zu ihrem jeweiligen Namen passt. „The Machine“ z. B. pulsiert zusammen mit weniger unregelmäßigen Takten und ist der Abschnitt, der am treibendsten und mechanischsten klingt.

Das Album lebt von seiner Atmosphäre, die von Hallklang und Reverbs gestützt wird, aber auch durch die Songs, die oft ineinander übergehen. Welcher persönlichen Philosophie folgt ihr, wenn ihr neue Stücke komponiert?

Orion: Für mich ist der Fluß das Wichtigste in einem Song. wir haben Stunden damit verbracht, eine Passage, die wir wirklich mögen, in etwas hineinzuarbeiten, wo es einfach nicht reinpasst. Mit der Zeit haben wir gelernt, solche Sachen für später aufzuheben. „Killings babies“ nennen wir das mittlerweile. Wir mögen solche kleinen Fragmente wirklich lieben, aber manchmal muss man sich einfach davon trennen.

Will: Wenn wir neues Material schreiben, versuchen wir das einzufangen was wir hören, als einfach nur drauflos zu spielen. Für dieses Album haben wir wirklich einfach ein paar Songs als Rockband geschrieben, sie dann überarbeitet, editiert und dann die Stücke zusammengestellt, bis wir wirklich davon überzeugt waren und sie auch zusammenpassten. Der Fluß der Musik ist dabei natürlich das Wichtigste, deshalb versuche ich auch immer möglichst viele Ideen zusammenzutragen, die ich dann Orion und Rob präsentiere, in der Hoffnung, dass vielleicht die Hälfte davon verwendet wird. Sobald jemand im Proberaum auf eine Idee anspringt, können wir mit dem Schreiben oder Editieren fortfahren. Wir haben viel mehr Material in der Hinterhand als wir eigentlich benutzen.

Rob: Im Prinzip ist es wie ein unendlicher Prozess von Demo-Aufnahmen. Will schließt sich in seinem Zimmer ein und tüftelt ein paar rohe Ideen und Strukturen aus, die er dann an Orion und mich weiterreicht. Wir suchen uns dann raus was uns gefällt, basteln daran herum, bis es Hand und Fuß hat. Es ist ziemlich interessant, wenn wir uns manche alten Demos anhören und merken, wie stark sie sich bis zu ihrer finalen Form auf dem Album verändert haben. Manche erkennt man gar nicht wieder.

Wie bekommt ihr eigentlich diesen sphärischen Sound hin? Spezielle Effekte oder eher simple Techniken?

Will: Wir haben das Schlagzeug im Strangeways Recording Studio mit Daryl Rabidoux (THE CANCER CONSPIRACY) aufgenommen. Das ist dort wie in einem großen, offenen Lagerhaus. Rob hat auf einem Custom C&C-Kit und einer 24 Zoll Kickdrum gespielt, also waren von Anfang an große Sounds angesagt. Was die Gitarren betrifft, habe ich dieses Mal viel mit dem Line 6 Vetta II Amp experimentiert. Das ist wirklich ein einzigartiges Gerät – und da diskutiere ich jedes Mal aufs Neue freudig mit – denn diese Verstärkerreihe klingt nicht so wie der gewöhnliche Amp, der etwas emuliert, sondern der seinen eigenen, spezifischen Klang hat. Ich wollte neue, weite digitale Klangflächen für dieses Album erzeugen.

Orion: Ich war ganz wild darauf, auf diesem Album mit allerlei abgefahrenen Effekten herumzuspielen. Ich habe mit dem Electro Harmonix POG, verschiedenen Delays und Bass Synthesizern experimentiert, aber am Ende klang das alles ziemlich scheiße. Nicht, dass ich keine Bass Effekte mag, aber es hat einfach nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt hatte. Dann stieß ich irgendwann auf meinen Acoustic 370 1975er Verstärker und benutzte ein Pro Co RAT, sonst nix.

Will: Wir haben außerdem den Bass mit dem Vetta rückverstärkt, zusammen mit dem Acoustic 370 ergibt das einen sehr fetten Klang. Orion spielt einen alten Gibson Grabber, der eine ganz charaktistische Klangfärbung hat.

Vor fünf Jahren erschien euer Debütalbum. Wo liegen euer Einschätzung nach die deutlichsten Unterschiede zwischen „Nostalgia For The Future“ und eurem neuen Werk?

Will: Als wir mit CONSTANTS angefangen haben, wollten wir ganz andersartige Musik schreiben. Die Evolution unseres Sounds seitdem war für mich etwas Natürliches. Wir schreiben immer noch Musik die uns herausfordert, aber es geht weniger darum irgendwelche vertrackten Elemente einzubauen, sondern um uns darauf zu konzentrieren, bessere Songs zu schreiben und jede Melodie so stark wir nur möglich zu machen. Als Orion zu uns stieß, wurde der Sound der Band dunklerer und auch schwerer, mit Rob, der 2008 zu uns stieß, änderte sich die Richtung wieder. Das Fundament der Band ist aber immer das gleiche geblieben, denke ich. Die größte Veränderung im Laufe der Jahre ist wohl unsere Herangehensweise ans Schreiben und Editieren der Songs.

Orion: Ich erinnere mich noch, dass ich CONSTANTS mochte, weil sie so progressiv und mathematisch vertrackt waren. Als ich hinzukam, war die EP „The Murder Of Tom Fitgerril“ schon fast fertig. Ich versuchte mich an die Band anzupassen. Jetzt nach drei Jahren des gemeinsamen Spielens mit Will und Gesprächen über unsere musikalische Ausrichtung kam einfach alles zusammen. Es hat eine Weile gedauert, bis wir es endlich ins Studio geschafft haben, aber das Album würde einfach nicht so klingen wie jetzt, wenn wir es zwei Jahre früher eingespielt hätten. Ich denke, CONSTANTS hat seine Crew und seine Richtung zusammen mit Rob gefunden, alles fühlt sich wieder natürlich und leicht an.

Das Album ist nun schon einen ganzen Monat erhältlich. Was sagen denn Fans und Presse dazu?

Will: Das Feedback war bisher großartig. Um ehrlich zu sein, war ich ein bisschen besorgt über Gegenwind, gerade bei einem so ambitioniertem Album. Aber offenbar scheint es allen zu gefallen, und die Reaktionen sind positiver, als für die Platten zuvor, was wirklich toll ist. Ich habe noch kein Review gelesen, mit dem ich nicht übereinstimmen konnte – selbst negative Kritiken waren fundiert. Die Fans scheinen genauso gespannt und aufgeregt zu sein wie wir, so z. B. auch mit der Triple-LP, die auf Make My Day Records in Deutschland sowie The Mylene Steath in den USA veröffentlicht wird. Vor ein paar Tagen hatten wir einen Auftritt in Wien, zu dem sogar Fans aus Griechenland angereist sind. Das zeigt uns, dass wir etwas richtig machen.

Orion: Stiffslack Records aus Japan werden sogar in Fernost das Album rausbringen, mit zwei Remixes von Justin Broadrick (GODFLESH, JESU) und Phillip Jamieson (CASPIAN). Inmitten von Justin, den wir alle gehört haben und der uns inspiriert hat wie kein Anderer, meinem guten Freund Phil, dem griechischen Fan und den headbangenden Fans bei unseren Auftritten bin ich einfach hin und weg und total überwältigt!

Ihr habt es schon angesprochen, zur Zeit seid ihr in Europa unterwegs. Wie läuft die Tour?

Rob: Es läuft bestens! Orion und ich sind zum ersten Mal in Europa und es ist einfach superb. Es ist schon bizarr, wenn du irgendwo hinfährst, wo du noch nie zuvor gewesen bist, und dann sind dort Menschen, die auf deine Musik abfahren.

Will: Absolut. Es ist eine tolle Erfahrung für die Band, und es war einfach herrlich, jede Nacht die neuen Songs zu spielen. Es hat mir auch eine neue Perspektive gegeben, darüber wie die Leute unsere Musik wahrnehmen, und welche Songs live am besten rüberkommen. Wir sind schon kreuz und quer durch die Staaten gereist, sodass diese Europatour die nötige frische Brise ist. Aber man wird auch wieder hungrig auf die Heimat und will sich bald an ein neues Werk setzen.

Orion: Ich freue mich schon auf die US-Tour im Herbst. Europa hat die Stimmung jedenfalls stark angehoben. Ich liebe die gute alte USA, aber manchmal scheint es mir, als ob die Leute dort lieber abhängen, als zu einer Show zu gehen. Und mit den ganzen Veränderungen auf digitaler Ebene wird es immer bedeutender, zu solchen Shows zu gehen, um die Bands zu unterstützen, die man mag.

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2006 seid ihr mit einem Bus durch die Staaten gereist, der mit altem Pflanzenöl fuhr. Das hat mich an eine Rallye erinnert, bei der die Teilnehmer ähnliche Fahrzeuge hatten und sich dann Restaurants oder Imbissbuden gesucht haben, um dort an diesen „Treibstoff“ zu gelangen.
Ironischerweise ist der Ölpreis auf dem vorläufigen Höhepunkt der Finanzkrise abgesackt, aber er wird wieder steigen, da die weltweiten Reserven trotz allem begrenzt sind. Glaubt ihr, dass sich die Regierungen der Länder ausreichend auf die post-industrielle Ära vorbereiten? Sind sich die Leute eigentlich im Klaren darüber, dass man Öl nicht nur zum Fahren und Heizen braucht, sondern eine ganze Menge aus dem alltäglichen Leben davon abhängig ist?

Will: Ich weiß nicht, ob das wirklich in der Verantwortung der Regierungen liegt, viel mehr liegt es an jedem Einzelnen. Regierungen haben gewisse Handlungsspielräume, können Steuererleichterungen anbieten, CO2-Emissionen gesetzlich regulieren, etc., aber letzten Endes liegt es am einzelnen Konsumenten, Verantwortung zu übernehmen, bei der Wahl des Autos, wo und was man einkauft. Wenn mich unsere „grüne Tour“ eines gelehrt hat, dann dass es keine Universallösung für all diese Probleme gibt. Für jede Vorstellung vom Leben existieren verschiedene Ansätze, die Entscheidung liegt beim Menschen. Ich hoffe, dass ich es nicht mehr erlebe, dass Regierungen uns vorschreiben, was wir zu konsumieren haben, und was nicht. Ich hoffe auch, dass die Leute begreifen, wie unverantwortlich sie mit dem Öl umgehen, aber ein kollektives Bewusstsein wird sich nicht über Nacht einstellen. Es braucht Zeit und Menschen wie uns, die zeigen, dass man z. B. sein Auto mit erneuerbaren Energien fahren kann. Auch andere Bands haben das mittlerweile gemacht.

Glaubt man einigen selbsternannten Experten, steht uns die Klimakatastrophe unmittelbar bevor. Was mich immer erstaunt sind die Umweltthemen, die scheinbar längst in Vergessenheit geraten sind. Das Schlagwort der Stunde heißt ‚globale Erwärmung‘, aber man liest so gut wie nichts mehr über das Ozonloch, über die Gefahr von extremer Sonnenaktivität, die Abholzung des Regenwaldes… Was denkst du darüber?

Will: Das ist ein interessanter Punkt, den du da ansprichst. Es geht heutzutage vor allem um sensationelle Schlagzeilen, auf die die Medien anspringen. Auf einige der Probleme, die du genannt hast, hat man bereits reagiert, so kann man z. B. keine Sprays oder Kühlschränke mit FCKW mehr kaufen, weil sie die Ozonschicht beschädigen können. Einige fallen auch unter das große Thema der globalen Erwärmung, weil das der Begriff der Stunde ist. Aber wie schon gesagt, jeder Einzelne muss hier tätig werden. Wenn ich an der Tankstelle bezahle, muss ich immer wieder daran denken, dass um Öl Kriege geführt werden. Unschuldige Menschen sterben dafür, dass wir unsere aufgemotzten Karren fahren können, und von den Preisfluktuationen profitieren einzig und allein die großen Konzerne. Deshalb habe ich mich entschieden, aus diesem Kreis auszubrechen und mein Wissen mit den Leuten zu teilen, die bereit sind zuzuhören.

Rob: Ich kann nicht für den Rest der Welt sprechen, aber hier in den Staaten fahren die Medien auf sensationelle Schlagzeilen ab, vor allem solche, die den Leuten Angst machen. Es geht eher darum, was die Leute dazu bringt, einen gewissen Fernsehsender einzuschalten oder eine bestimmte Zeitung zu lesen als echte Nachrichten zu produzieren. Dahinter steckt bloß die Motivation, Werbung an den Mann zu bringen und Geld zu machen. All die Probleme, die du angesprochen hast, sind Teil der Misere, aber in den großen Medienkanälen wird diese Verbindung nicht hergestellt. Angst hält die Leute vor dem Fernseher, von denen sie mit Werbung berieselt werden, die wiederum die Sender am Leben hält.

Haltet ihr es denn für möglich, dass man den Menschen die Vielzahl dieser Probleme und die Konsequenzen ihres Handelns einmal wirklich veranschaulichen kann? Die meisten denken (oder hoffen) ja, dass sie selbst nicht betroffen sind, oder beruhigen ihr Gewissen zumindest damit, dass sie es eh nicht erleben, was in 50 Jahren einmal sein wird.

Will: Ich glaube nicht, leider. Die Bereitschaft, nachzudenken, ist nicht gerade ansteckend. Es ist ein langwieriger Prozess, manche Leute begreifen etwas schneller als andere. Wie bei jedem sozialen Wandel bedarf es einer Menge Zeit und engagierten Menschen, die Lösungen aufzeigen.

Man kann nur hoffen, dass das Umdenken nicht erst dann einsetzt, wenn die letzte Ölquelle versiegt ist… Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

Will: Danke dir! Es war interessant, über Musik und Politisches mit dir zu sprechen!

12.07.2009

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