Heavenwood
Interview mit Ricardo Dias zu "Abyss Masterpiece"

Interview

Heavenwood

Mit „Abyss Masterpiece“ legen die Portugiesen HEAVENWOOD dieser Tage ihr zweites Album seit ihrer Reunion vor, und damit beweisen sie eindrucksvoll, dass sie mit „Redemption“ noch lange nicht ihr Pulver verschossen hatten. Mehr noch, sie konnten sich sogar steigern und haben ihren Sound diesmal mit aufwendigen Orchesterarrangements aufgepeppt. Gesprächsstoff ist also reichlich vorhanden, und deshalb baten wir Bandleader und Gitarrist Ricardo Dias zum Gespräch.

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Ahoi Ricardo, ich hoffe, bei Dir ist alles im Lot! Was machst Du dieser Tage, wo Euer neues Album „Abyss Masterpiece“ gerade veröffentlicht wurde?

Danke der Nachfrage! Wir haben eine Menge Promotion und Interviews für unser viertes Album gemacht. Außerdem standen zwei Konzerte bei den größten FNAC-Filialen [FNAC ist eine Handelskette mit Hauptsitz in Frankreich, die sich auf den Vertrieb von Unterhaltungsprodukten spezialisiert hat; Anm. Red.] in Portugal an, und sie waren ein Erfolg. Erstens, weil es eigentlich unmöglich ist, als Metalband in einem solchen Rahmen aufzutreten, und wir haben es geschafft. Zweitens, weil das Album sich trotz der Downloadplage in der heutigen Zeit sehr gut verkauft. Außerdem sind wir sehr zufrieden, dass „Abyss Masterpiece“ in der ganzen Welt so großartige Reviews einfährt. Ich genieße es sehr, wenn die Reviews konstruktiv sind, auch wenn sie mal mehr, mal weniger positiv sind, aber es zeigt, dass sich der Hörer intensiv mit unserer Musik auseinandersetzt.

Du hast es bereits gesagt, „Abyss Masterpiece“ hat mehrheitlich gute bis enthusiastische Reviews bekommen. Wie fühlt sich diese Resonanz auf Eure Musik an?

Es ist großartig, Musik ist Kommunikation, natürlich ist es unmöglich, sich an „den Griechen und den Trojanern“ zu erfreuen, aber wenn man die Reviews insgesamt betrachtet, liegt die Benotung doch meistens höher als bei 8 von 10 Punkten. In Einzelfällen haben wir auch niedrigere Benotungen erhalten, aber niemals weniger als 6,5 von 10 Punkten. Ich glaube aber, dass es manchmal etwas seltsam ist, von einem Thrash-Fan oder einem Grindcore-Fan oder sogar von einem Teenager reviewed zu werden… es enthält eben so viele Metaphern und es wird wahrscheinlich leichter von jemanden verstanden, der eine große Lebenserfahrung oder Reife hat. Es ist ganz sicher kein Easy-Listening-Album und es ist voller musikalischer und lyrischer Metaphern. Die Kompositionen erfordern eine Menge Aufmerksamkeit und vielleicht sogar Geduld, weswegen sich wahrscheinlich jemand schwer damit tut, wenn er sonst nur „Unterhaltungsmusik“ und „Unterhaltungskultur“ gewöhnt ist.

Bevor wir weiter über „Abyss Masterpiece“ sprechen, würde ich gerne einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen. Für gut zehn Jahre war HEAVENWOOD mehr oder weniger inaktiv. Was habt Ihr in der Zwischenzeit so getrieben, und was hat den Anstoß gegeben, es wieder mit HEAVENWOOD zu versuchen?

Wir haben damals ganz bewusst die Handbremse gezogen, weil wir vom Business enttäuscht waren und weil wir in unserem Leben auf einer wichtigen Stufe angekommen waren, wo man für die Zukunft einige Dinge regeln muss. Es war gewiss keine einfache Entscheidung, aber wir haben sie getroffen, und wir bereuen es nicht. Wir haben dennoch in einigen anderen Projekten Musik gemacht bzw. wir haben Musik produziert, wie beispielsweise Bruno Silva [Rhythmusgitarrist; Anm. Red.], der mit seinen 213 Studios derzeit die meisten Death-, Black-, Gothic- und Grind-Bands aus Portugal produziert.
2007 haben wir uns entschieden, in sehr altertümlicher Manier ein Demo aufzunehmen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es ist, nochmal neu zu starten. Das Demo hatte ein paar Songs von unserem „Redemption“-Album [erschien 2008 auf dem portugiesischen Label Recital Records; Anm. Red.], und danach haben wir eine Menge Arbeit gesteckt, dass wir die Band wieder im internationalen Bewusstsein verankern, wenngleich im eher bescheidenen Rahmen. Heute haben wir mit dem Deal beim französischen Label Listenable Records die richtige Infrastruktur und Kapazität, ein HEAVENWOOD-Album so zu promoten, wie wir uns das vorstellen. Das war seit 2007 zwar ziemlich harte Arbeit bis zu diesem Punkt zu kommen, aber ich denke, wir haben unser Ziel erstmal erreicht.

Ich würde nochmal kurz auf „Redemption“ zurückkommen: Welches Gefühl verbindest Du mit diesem Album, das ja das erste seit zehn Jahren war? Hatte es etwas von Erleichterung oder Befreiung, als es denn endlich veröffentlicht wurde?

Hmm… es ist ein unterschiedliches Gefühl. „Diva“ ist auch heute noch etwas sehr spezielles, es ist rein im Herzen und vielleicht unschuldig, aber „Redemption“ ist auch ein sehr aufrichtiges Album. Ich sehe in „Redemption“ HEAVENWOOD nackt, es ist sehr direkt, ohne die verschiedenen Atmosphären, das Ambiente und die Synths und Orchesterarrangements. Bei „Redemption“ haben wir die Songs sehr auf die Gitarren und den Gesang zu fokussieren, aber bei „Abyss Masterpiece“ war die Herausforderung größer. Wenn du unser neues Album hörst, wirst du verstehen – auch wenn du es nicht mögen solltest – dass es ein Album mit einer Menge musikalischen Informationen und Gefühlen ist, und beides zu vermischen, ist ein Risiko, eine Herausforderung… aber wir lieben Herausforderungen in der Kunst!

Beschreibe bitte „Abyss Masterpiece“ in ein paar Worten!

Eine Reise tief in den Kaninchenbau.

Warum bist Du mit dem Album zufrieden?

Wir sind damit sehr zufrieden, angefangen bei den Kompositionen, einschließlich der exzellenten Orchesterparts von Dominic Joutsen, über das phantastische Artwork bis hin zum Mix und Mastering von Kristian Kohle [Kohlmannslehner; Anm. Red.]. Ich habe das Gefühl, dass uns ein zeitloses Album gelungen ist. Ich glaube, dass es ein Album ist, das man in der Zukunft nochmal neu entdecken kann. Es enthält unsere Interpretation, wie die Portugiesen die Welt begreifen und auffassen, es enthält unser Saudade [spezifisch portugiesische Form des Weltschmerzes; Anm. Red.], auch wenn wir kein Fado [portugiesischer Musikstil; Anm. Red.] spielen, so hat es doch Charisma, und die Worte sind sehr tiefgründig.

„Abyss Masterpiece“ wird als „textlich sehr intensiv“ beschrieben – was kannst Du über die Texte auf dem Album erzählen?

Wir haben uns von der allerersten portugiesischen Dichterin inspirieren lassen, die hier komischerweise gar nicht so bekannt ist, die aber nichtsdestotrotz im 18. Jahrhundert revolutionär auf die Gedankenwelt wirkte. Sie hat sich für die Frauenrechte eingesetzt und die Rosengesellschaft begründet. D.Leonor oder Marquesa de Alorrna war die erste, die viele deutsche und französische Poeten und Philosophen ins Portugiesische übersetzte. Sie vergaß nicht die Ungerechtigkeit, dass sie seit ihrer Kindheit von der portugiesischen Regierung im Kloster von Chelas festgehalten wurde, für ein Verbrechen gegen den Staat, das ihre Eltern nicht begangen hatten. D.Leonor wuchs mit der Natur als ihrem besten Freund und Gefährten auf. Obwohl sie bis zum Erwachsenenalter keine elterliche Zuneigung und Liebe erfahren hatte, entwickelte sie eine enorme Fähigkeit, durch Wörter Gefühle auszudrücken, was man in zwei ihrer Gedichte, die wir für das Album verwendet haben, nachlesen kann: „I’ll sing a day of sadness“, das wir in „Leonor“ adaptiert haben, und „Goddess Presiding over Solitude“.

„Abyss Masterpiece“ ist ein ziemlich selbstbewusster Albumtitel…

Nein, der Albumtitel ist häufig falsch verstanden worden. Es ist eine Metapher, ein Wortspiel, das zwei Extreme miteinander verbindet. Wenn du den Titel analysierst, siehst du, dass die beiden Wörter Extreme sind. Wir glauben, dass jedes menschliche Streben nach einem Mittelweg oder einem Gleichgewicht ausgerichtet ist, und so gesehen ist das Album ein Resultat dieses Mittelwegs. „Abyss Masterpiece“ handelt von der dunkelsten Seite der Liebe und davon, in die tiefste Hölle abzusteigen, um als neue Person wiedergeboren zu werden… das ist ein Meisterstück.

Der Sound von HEAVENWOOD – gerade auf dem neuen Album – ist sehr elaboriert und ausgereift. Wenn Ihr Songs schreibt, habt Ihr bereits eine Vorstellung davon, wie sie letztlich klingen sollen? Und gibt es eine übergeordnete Vision davon, wie HEAVENWOOD überhaupt klingen sollen?

Bei mir als Hauptsongwriter ist es etwas merkwürdig, aber ich arbeite zuerst alles in meinen Gedanken aus, so als ob ich das beste Studio der Welt hätte. Sicherlich ändern wir hier und da im Studio oder bei der Vorproduktion noch etwas, aber das Hauptriff und die Hauptmelodie steht doch schon fest, und ich kann damit über Tage arbeiten. Meistens fühle ich sehr schnell, wenn die Melodie stimmt und die Dynamik des Songaufbaus passt. Mir gefällt sogar die Vorstellung, dass ein Lied ein Text oder ein Gedicht ist, nur eben in musikalischer Form.
Mit „Abyss Masterpiece“ fühlen wir uns noch inmitten eines musikalischen Reifungsprozesses, es ist noch kein Endpunkt oder ein „Meisterstück“. Musik spiegelt die derzeitige Gefühlslage wider, und wenn man komponiert, spielen alle externen Einflüsse auf das Leben mit hinein.

Du hast es schon angesprochen: Auf dem neuen Album gibt es bei einigen Songs Orchesterarrangements, die vom russischen Komponisten Dominic G. Joutsen geschrieben wurden. Zu welchem Zeitpunkt wurde Mr. Joutsen in das Songwriting mit einbezogen?

Wir haben von Anfang an mit Dominic zusammengearbeitet. Erst haben wir ein paar Songs vorproduziert, was sehr wichtig war, um überhaupt eine gemeinsame Formel für die Zusammenarbeit zu finden, da hier zwei Welten aufeinandergeprallt sind: Die Metalwelt und die Klassikwelt. Dominic ist weder Metalfan noch Metalhörer, und die einzige musikalische Schnittmenge sind DANNY ELFMAN und DEAD CAN DANCE. Die Feuertaufe war die Vorproduktion zum Song „September Blood“, und zu Beginn war es sehr schweirig, da es sich anhörte, als ob zwei Songs parallel nebeneinander laufen würden. Letztlich haben wir die Songs so arrangiert, dass er seine Parts einfügen konnte, eine Frage der Balance, der Dynamik, der Leerräume der einzelnen Teile… wir wollten nicht, dass die Orchesterparts die Überhand auf dem Album gewinnen, aber sie sollten doch auf einem Level mit den Gitarren und den Drums stehen. Der Mix war eine ziemliche Herausforderung für Kristian Kohler [Kohlmannslehner; Anm. Red.], aber er hat das richtig gut hinbekommen. Keine einfache Sache, und es gibt nicht viele Produzenten im Metalbereich, die so etwas überhaupt können. Alles auf „Abyss Masterpiece“ ist selbst eingespielt und organisch!

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Beim Song „Leonor“ übernimmt Miriam Renvag von RAM-ZET einen Teil der Vocals. Wie seid Ihr mit ihr in Kontakt gekommen?

Wir kennen RAM-ZET schon seit einiger Zeit, und wir haben eine Sängerin gesucht, die „Leonor“ in einer Art GOLDFRAPP-„Utopia“-Stil einsingen könnte. Miriam ist eine phantastische Sängerin, und sie verstand es perfekt, die Gefühle des Textes umzusetzen, genauso wie sie dieses GOLDFRAPP-Feeling. Sie bekam den Song in einer Vorproduktion zugesandt, und sie war sehr enthusiastisch, mit uns zusammenzuarbeiten, und am Ende sind alle Seiten sehr zufrieden mit dem Ergebnis gewesen. Die Textzeilen von „Leonor“ sind aus Sicht einer Frau geschrieben, und somit war es eine logische Schlussfolgerung, dass eine Frau den Text singen sollte.

Es scheint ganz so, als ob es eine Art Trademark für HEAVENWOOD ist, dass Ihr Gäste auf den einzelnen Alben habt. Wie hat sich das entwickelt?

Wir denken an das Charisma des Songs, und warum sollten wir das Feeling kopieren, wenn wir das originale Feeling verwenden können? Wenn wir komponieren, spüren wir manchmal, dass ein Song noch etwas zusätzliches Feeling benötigt, wie bei „Leonor“. Natürlich gefallen uns auch Herausforderungen, wenn ich beispielswesie an das Duett von Kai Hansen und Liv Kristine bei „Downcast“ vom „Swollow“-Album denke. Wir komponierten beispielsweise „Bridge To Neverland“, und wir fühlten, dass Jeff Waters‘ Lead und Solo perfekt zur Musik passen würde, weil ich ihn als Kämpfer für seine Träume ansehe, der Tausende Musiker inspiriert hat.

Ich nehme an, dass Ihr HEAVENWOOD als ziemlich professionelles Hobby betreibt. Was sind denn Eure Brötchenjobs?

Stimmt, das gilt für uns wie für andere auch – der Status allein kann keine Rechnungen bezahlen. Leider ist es nicht möglich, nur von der Musik zu leben, gerade in einem Land wie Portugal – jeder weiß um die Finanzprobleme, die das Land derzeit hat. Wir versuchen, mit HEAVENWOOD so professionell wie möglich zu arbeiten, sogar bei Gigs, wo wir logistische Mindestanforderungen haben, weil wir mit unserem Budget nur ganz wenige Leute, wie beispielsweise Bühnentechniker beschäftigen können. Ehrlich gesagt, habe ich nicht den Mumm, Leute zu fragen, ob sie für uns für lau arbeiten können, weswegen wir schon mehrfach Angebote für Auftritte ablehnen mussten, wo unsere Anforderungen nicht erfüllt werden konnten.
Und natürlich hat jeder von uns einen Brötchenjob mit eigener Verantwortung: Ich leite einen der besten Läden für Musikinstrumente in Porto, Ernesto ist Informatik-Lehrer und Bruno ist mit seinem Studio selbständig. Wir können nicht unsere Familien vergessen… manchmal sage ich es den anderen als Witz, aber schlussendlich ist es doch die Wahrheit: „Wir sind die wahren Rocker, denn wir rocken, spielen und haben Spaß trotz der familiären Verantwortung, während viele andere nur rocken!“
Deshalb habe ich auch häufig kein Verständnis für Musiker, die nur Musik machen ohne einer geregelten Arbeit nachzugehen und Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, die sagen: „Oh, dafür habe ich keine Zeit!“ Das ist doch albern, denn wir sind doch selbst Herren über unsere Zeit. Ich denke, dass wenn das Privatleben gut ausbalanciert ist, dass die Musik eine große Rolle spielen kann, ohne dass man auf das Geld schielen muss. Klar, es wäre einfach, in einer traditionellen Band die Songs anderer Leute zu spielen, um damit Geld zu verdienen. Aber in meinen Augen wäre das nichts anderes als musikalische Prostitution.

Seit Eurer Reunion spielt Ihr als Trio mit Sessionmusikern. Wie kam es zu dieser Konstellation, und ist das nicht ein bisschen hinderlich, wenn Ihr live spielt?

Nein, das funktioniert schon sehr gut! Die drei Originalmitglieder haben ein Wörtchen bei den Kompositionen und der Band selbst mitzureden. Die Sessionmitglieder arbeiten sehr gut, aber ich kann von ihnen nicht dieselbe Leidenschaft verlangen, wie bei jemandem, der schon seit vielen Jahren mit dabei ist. Es gibt in Portugal sehr viele talentierte Musiker, die ihre eigenen Bands am Start haben, es aber als große Chance ansehen, mit uns zu spielen. Sie respektieren HEAVENWOOD und unsere Denkweise. Als wir uns entschlossen hatten, das „Redemption“-Album einzuspielen, war die Konstellation als Trio die für uns einzig denkbare Alternative. Als wir das Album in Portugal promotet hatten, hat sich diese Konstellation bewährt, weswegen wir als Trio weitergemacht haben. Letztlich ist dies die Seele oder die Essenz von HEAVENWOOD, und das ist das Wichtigste überhaupt.

Gibt es irgendwelche Pläne, auf Tour zu kommen, eventuell auch nach Deutschland?

Wir haben Tourpläne für den Winter und hoffen, in Deutschland spielen zu können. Deutschland ist unsere zweite Heimat!

Letzte Frage: Es scheint, dass in der Fußball-Europa League die portugiesischen Teams in dieser Saison nicht zu stoppen sind. Welche Mannschaft wird den Pott holen, und wem gönnst Du es am meisten?

Mensch… daran siehst du, dass es für Portugiesen nur ein Alles oder Nichts gibt. Es ist seltsam, aber es ist eine Kultur, die in einem Jahr das Beste hervorbringt und im nächsten Jahr das Schlechteste… Die portugiesische Nation ist Fische als Tierkreiszeichen und die deutsche Nation ist Widder, und das erklärt ein wenig die Eigenheiten der Nationen […und es gibt zurecht unterschiedliche Ansichten darüber, ob es überhaupt so etwas wie einen Nationalcharakter gibt; Anm. Red.]. Ich favorisiere zwar mehr unsere Nationalmannschaft, aber ich bin natürlich stolz darauf, dass sich derzeit so viele portugiesische Clubs in der europäischen Spitze tummeln.

Herzlichen Dank für das Interview! Die letzten Worte gehören Dir!

Ich möchte mich für die Unterstützung bedanken und sende Euch allen eine kräftige portugiesische Metal-Umarmung. Ich möchte jeden dazu einladen, unser neues Album „Abyss Masterpiece“ anzuhören. Ich glaube, Deutsche lieben harte Arbeit und Perfektion, weswegen sie „Abyss Masterpiece“ wegen der perfekten Mischung von Emotionen und Logik in ihr Herz schließen werden. Es ist kein einfach zu konsumierendes Album, also nehmt Euch die Zeit, gießt Euch einen Portwein ein, setzt Euch auf Euer Sofa, schließt die Augen und tretet in unsere Welt ein! Und vergesst nicht, auf unseren Websites www.heavenwoodclan.co.pt und www.myspace.com/heavenwood vorbeizuschauen.

02.05.2011

- Dreaming in Red -

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