Flotsam and Jetsam
neue Single inkl. Lyric-Video
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FLOTSAM AND JETSAM veröffentlichen kurz vor dem Erscheinen ihres neuen Albums noch einmal nach. Die Thrash-Metal-Veteranen veröffentlichen mit „The Edge of Nowhere“ ihre dritte und letzte Vorab-Single aus „Rats in the Temple„. Ein Lyric-Video begleitet den Song.
„The Edge of Nowhere“ beginnt kontrolliert und baut Schritt für Schritt Spannung auf. Danach zieht die Band das Tempo an und lässt ihre Thrash-Metal-Wurzeln deutlich hervortreten. Harte Gitarren, präzises Schlagzeug und der markante Gesang von Eric A.K. Knutson bestimmen den Song.
Inhaltlich geht es um Selbstbehauptung. Knutson erklärt, der Song solle Menschen Kraft geben, wenn sie sich gegen Widerstände durchsetzen müssen. Auch wenn der eigene Einsatz oft ohne Folgen bleibe, lohne es sich, für die eigenen Interessen einzustehen. Denn niemand wisse, wann genau dieser Einsatz etwas bewirke.
Die Single gibt zugleich einen letzten Vorgeschmack auf „Rats in the Temple“. Das Album erscheint am 28. August 2026 über Napalm Records und markiert das Debüt der Band bei dem Label. FLOTSAM AND JETSAM verbinden darauf klassischen Thrash Metal mit Power-Metal-Elementen. Gitarrist Michael Gilbert und Gitarrist Steve Conley sorgen für aggressive Riffs und komplexe Melodien. Schlagzeuger Ken Mary und Bassist Bill Bodily bilden das rhythmische Fundament.
Frontmann Eric A.K. Knutson über das Album: „Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Tut euch einen Gefallen. Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf. Ihr werdet es nicht bereuen!!!“
Die Band blickt dabei auf eine lange Geschichte zurück. Alben wie „Doomsday for the Deceiver“ (1986), „No Place for Disgrace“ (1988) und „Cuatro“ (1992) gehören zu ihrer Diskografie. In den vergangenen Jahren folgten unter anderem „The End of Chaos“ (2019), „Blood in the Water“ (2021) und „I Am the Weapon“ (2024).
Mit „Rats in the Temple“ wollen FLOTSAM AND JETSAM diese Entwicklung fortsetzen. „The Edge of Nowhere“ zeigt bereits, dass die Band auch nach fast vier Jahrzehnten nicht leiser geworden ist.
