Hellripper
haben ihr musikalisches Abbild erschaffen

News

Update vom 18.01.2026:

Es ist soweit – HELLRIPPER rücken Details zu ihrer vierten Langrille raus:

Die Scheibe wird den Titel „Coronach“ tragen und steht ab dem 27.03.2026 in den Läden.

HELLRIPPER „Coronach“ Cover Artwork

Die Tracklist klingt schon mal vielversprechend:

1. Hunderprest
2. Kinchyle (Goatkraft And Granite)
3. The Art of Resurrection
4. Baobhan Sith (Waltz Of The Damned)
5. Blakk Satanik Fvkkstorm
6. Sculptor’s Cave
7. Mortercheyn
8. Coronach

Mastermind James McBain beschreibt sein neuestes Schaffen wie folgt:

„Coronach“ ist eine persönliche Erkundung der schottischen Kultur – ihrer Musik, Literatur, Geschichte und Folklore. Von den Geheimnissen der Pikten über viktorianische Gothic-Literatur, unheimliche Überlieferungen und klassische schottische Poesie bis hin zu modernen urbanen Erzählungen erzählt das Album Geschichten aus dem Land im Wandel der Zeit. Inspiriert von allem Möglichen, von Venom und Mercyful Fate über Watain und Opeth bis hin zu Manic Street Preachers, Filmmusik und traditioneller schottischer Musik, ist das Album ein gutes Spiegelbild meiner selbst, verpackt in einem schönen Speed-Metal-Paket! In dem Album steckt eine Menge Experimentierfreude, und ich wollte, dass jeder Track etwas enthält, das ich zuvor noch nie gemacht habe. Sei es durch die Einbindung eines anderen Instruments oder dadurch, wie ein Song beginnt – ich wollte in jedem Track ein Überraschungselement einbauen. Das Album, benannt nach dem traditionellen Klagelied, das bei Beerdigungen in den schottischen Highlands gesungen wird, umfasst alles, worum es bei HELLRIPPER geht: die Mischung aus modernen und Old-School-Einflüssen, Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, die dunkle Seite der schottischen Geschichte und meine persönliche Interpretation davon. Wie immer habe ich das Album in meinem Heimstudio geschrieben und aufgenommen, wobei verschiedene andere Leute einigen Tracks ihren persönlichen Stempel aufgedrückt haben. Das Album habe ich selbst gemischt, gemastert hat es Damian Herring in den Subterranean Watchtower Studios, und das Artwork stammt von Adam Burke (Nightjar Illustration). Fàilte gu Alba – Willkommen in Schottland!

Das neue Video zum Opener „Hunderprest“ begleitet die Albumankündigung lautstark und vollgepackt mit Erinnerungen an den HELLRIPPER-Auftritt auf dem Damnation Festival 2025:

Auch 2026 kehren die schottischen Thrash-Black-Speedies auf die Bretter, die ihnen die Welt bedeuten, zurück. Im März startet die „Coronach“ flankierende Europatour mit SCHIZOPHRENIA und SARCATOR.

Hellripper – Live 2025/2026

21.03.26Sint Annazaal Aalst, Aalst (Festival-Show)
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28.03.26Sternensaal Bern-Bümpliz, Bern (Festival-Show)
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06.04.26Helling, Utrecht
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07.04.26Junkyard, Dortmund
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08.04.26Logo, Hamburg
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09.04.26Pumpehuset, Kopenhagen
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10.04.26Lido, Berlin
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11.04.26Voodoo Club, Warschau
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12.04.26Klub Zaścianek Krakau, Krakau
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13.04.26Arena Wien, Wien
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14.04.26Dürer Kert, Budapest
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15.04.26Backstage München, München
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16.04.26Subzero Prag, Hauptstadt Prag
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17.04.267er Club, Mannheim
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18.04.26O'Sullivans Backstage By The Mill, Paris
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06.06.26South of Heaven, Bilzen
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13.06.26Mühlteich/Hauptmannsgrün, Hauptmannsgrün (Festival-Show)
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04.09.26Barrák Music Club, Ostrava
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Und auch der Vorverkauf der Scheibe ist bereits in vollem Gange.

(Sabine Langner)

Originalmeldung vom 22.10.2025:

Die schottische Thrash-Black-Metal-Band HELLRIPPER ist bei Century Media Records unter Vertrag und meldet sich mit ihrer neuen Single „Kinchyle (Goatkraft And Granite)“ zurück. Der energiegeladene Track entführt die Fans in die Highlands ihrer Heimat.

Die Single kann auf allen Plattformen gehört werden. Klickt einfach das Cover.

James McBain, Mastermind von HELLRIPPER zur neuen Nummer:

„Kinchyle“ist der Schlachtruf des McBain-Clans und ein passender erster Einblick in das kommende Album. Textlich wurde der Track von meinen Erfahrungen inspiriert, die ich während meiner Kindheit im Nordosten Schottlands in Aberdeen (der Granitstadt) gemacht habe, und reflektiert, wie es ist, sich in einer bestimmten Umgebung gefangen zu fühlen. Ich wollte eine Seite Schottlands zeigen, die nicht unbedingt das magische „Postkartenbild“ ist, das viele Menschen vor Augen haben, wenn sie an das Land denken.

Musikalisch klingt der Track sehr nach „Hellripper“ und ist der „rockigste“ Song, den ich seit langer Zeit geschrieben habe, obwohl er auch ein paar neue Elemente enthält, mit denen ich gerne experimentiert habe. Der Track wurde von Bands wie Tank, Running Wild und Motörhead sowie von Bands wie Opeth und Witherscape beeinflusst.

Alles in allem ein sehr persönlicher Song, sowohl was den Text als auch die musikalischen Einflüsse angeht. Ich hoffe, er gefällt euch… All Hail the Goat!

Hier geht es zum Video: 


(Oliver Schreyer)

Galerie mit 24 Bildern: Hellripper - Summer Breeze Open Air 2025
Quelle: Oktober Promotion
18.01.2026

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