Tool -
Neue Platte kein Aprilscherz ?

News

Update 28.01.2019

Neues aus Tool-Hausen. Das neue Album soll mit den Worten von Drummer Danny Carey Mitte April 2019 veröffentlicht werden. Dies gab Carey bei einer Meet&Greet /Signing Session auf der diesjährigen NAMM-SHOW in Anaheim, Kalifornien bekannt.

Während Carey gerade Autogramme gibt, wird er von einem Fan gefilmt. Dieser konfrontiert den Drummer mit einigen Fragen, und somit auch mit der Frage nach dem Releasedatum der geplanten, neuen Platte.

Carey antwortet daraufhin: „Ja es sollte Mitte April 2019 sein“, und fügt schnell ein „das war sowieso der Plan“, hinzu. Das Video könnt ihr hier sehen:



Update 11.09.2018

Nein, es gibt doch tatsächlich wieder was Neues aus TOOL-Richtung.

Frontmann Maynard James Keenan ließ via Twitter verlauten, dass er derzeit an den Aufnahmen und somit an den letzten Vocals für das neue Material sitzt. Dem Hashtag #2019 zufolge, soll der Release für 2019 vorgesehen sein.

Wir warten dann mal einfach weiter ab.

„Update- Scratch Vox tracked awhile ago. AJ deep in Guitars now. Final Vox after. Step back. Adjust. Mix. Adjust. Re-Adjust. Master. Adjust. Re-Adjust. Long Way 2 Go But Much Closer. #TOOL #2019“

 

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Update 14.06.2018

Wer 2018 in freudiger Erwartung des neuen Albums bereits zu seinem persönlichen TOOL-Jahr erklärt hatte, war möglicherweise etwas vorschnell (Überraschuuuuung!!!).
Die Kollegen von metalsucks.net zitieren Maynard J.K. mit einem Bühnenkommentar vom „Metal Hammer Golden Gods“ – Award nämlich wie folgt:

„Vielen Dank, ich schätze das sehr. Wir wären nicht hier ohne euch, also vielen Dank für das alles. Viel Arbeit wird gerade getan, viel Arbeit ist bereits getan worden. Ich sage das jetzt zum Mitschreiben – ihr werdet im kommenden Jahr neue Musik zu sehen bekommen.“

“Thank you very much, appreciate it. Wouldn’t be here without you guys, so thank you very much for all of that. A lot of work’s being done, a lot of work’s been done. I’ll go on record now and say – you’re gonna see some new music next year.”

Einigen wir uns also darauf, dass ein neues TOOL-Album versprochen wurde. Wenn die Fans Glück haben, ist der Titel der Vorgängerplatte nicht als prognostischer Wert zum Release-Datum zu verstehen – mehr wissen wir, wenn wir’s wissen…


 

Update 21.02.2018

Wir haben ja gesagt, dass wir dran bleiben. Das ist zwar schon bald ein Jahr her, aber so lange hat es auch gedauert, bis brauchbare Informationen aufgetaucht sind. Wie Loudwire und andere Quellen jetzt berichten, werden TOOL im März ins Studio gehen. Musik und Texte sollen schon so gut wie fertig sein.

Es bleibt also spannend. Mehr Updates sollten jetzt aber in kürzeren Abständen folgen.

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Stand 07.04.2017

Es ist was im Busch im Hause TOOL. Vor ca. einer Stunde erschien auf deren Facebook-Seite plötzlich dieses Bild. Es enthält eine Zahlenkombination, die verdächtig nach dem Datum 24. Juni aussieht. Nun wird gemunkelt, es könne sich um das Veröffentlichungsdatum eines neuen Albums handeln. Es wäre das erste Studioalbum seit 2006. Wir bleiben dran.

Edit 09.04.2017: Auch für eine Konzertankündigung wurde das Datum gehalten. Auf der TOOL Homepage sind allerdings schon einige Konzerte gelistet, und zwar keines zu diesem Termin. Außerdem stellt sich die Frage, wieso ausgerechnet dieses eine dann so beworben werden sollte.

Bild Tool Albumankündigung?

Quelle: Tool Facebook Seite

Quelle: Tool Facebook Seite, Loudwire, metalsucks.net
28.01.2019

headbanging herbivore with a camera

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18 Kommentare zu Tool - - Neue Platte kein Aprilscherz ?

  1. Alien sagt:

    Erst hört man lange nichts bzw. sehr wenig und dann auf einmal das…
    Das passiert alles so plötzlich^^
    Wäre schön, wenn es sich wirklich um das Veröffebtlichungsdatum für ein neues ALbum handeln würde.
    Ich liebe Tool!

  2. Gurgelhupf sagt:

    Wer zum Geier sind Tool?

    1. Marcore sagt:

      Das gleicht einem Armutszeugnis. Tut mir leid für dich.

      1. Gurgelhupf sagt:

        Tool sind vor allem eine weit überschätzte Band (die jahrelange pseudogeheimnisvolle Business-Promomaschinerie hat hier leider gewirkt), die mittlerweile nur noch von ihrem Namen lebt 😉

    2. Zerteiler sagt:

      Geh weg, du Troll.

      1. Gurgelhupf sagt:

        Troll? 😀
        Weil mal jemand sagt, wie es ist? haha…

  3. Kane2104 sagt:

    …..vielleicht falsch geraten ? Da ist eindeutig der Juni 2024 gemeint 😉

  4. nili68 sagt:

    Völlig langweilige, überkandidelte Band. Hören nur hässliche Menschen.

    1. ian_tank sagt:

      Thinking man’s metal – offenbar nichts für Dich…

  5. BlindeGardine sagt:

    Muss meinen Vorrednern da teilweise schon zustimmen. Ich finde die Alben von Tool zwar größtenteils echt stark und halte die Herren schon für außergewöhnliche Musiker, der Terz den die immer um die Veröffentlichung neuen Materials machen ist aber schon albern und nimmt beim kommenden Album schon regelrecht groteske Züge an.
    Kaum eine Woche vergeht, ohne dass auf irgendeiner Musikseite eine News der Marke „Album kommt bald/Album kommt vielleicht/Album fast fertig/Grade mit den Gitarrenspuren angefangen/Was? Von einem neuen Album wissen wir nichts!“ gepostet wird.
    Man gönnt ihnen schon fast, dass sie mit dem neuen Album richtig auf die Fresse fliegen, damit sie sich diese dämliche Marketingstrategie beim nächsten mal vielleicht verkneifen.

  6. nili68 sagt:

    So viele Tool-Fans gibt’s doch garnicht. Das ist so’n Laute-Minderheit-Ding. Jeder, den ich kenne, findet Tool scheisse und das sind Leute, die alles querbeet hören und auch geschmackssicher sind.
    Sollte das nicht der Fall sein, lebe ich gern‘ in der Tool sind scheisse-Echokammer. Das mindert meinen Hass etwas.. obwohl Hass grundsätzlich etwas Gutes ist.

    1. ian_tank sagt:

      Ich kenne zwar Leute, die Tool nicht vergöttern (das sind sehr wenige), aber niemanden, der Tool nicht zumindest zutiefst respektiert.

      1. nili68 sagt:

        Die haben so’n Eso-Feeling, aber auf uncoole Weise und für was soll man die respektieren, wenn man die scheisse findet? Spenden die ihre Gage an Hilfsorganisationen?
        Thinking Man’s Metal? So nennt man Esogeschwurbel und Psychotexte heute also? Gut zu wissen.. wobei „Thinkung Man“ und Metal ja in den allermeisten Fällen schon ein Widerspruch in sich ist..

      2. nili68 sagt:

        Das Letzte muss ich etwas revidieren, da die meisten Menschen Idioten sind, egal welche Musik die hören und um’s Denken geht es bei Musik primär auch nicht..

      3. Nether sagt:

        Ich kenne sehr viele Leute, die Tool weder vergöttern, noch respektieren und „zutiefst“ schon mal gar nicht.
        Und ich kenne ein paar Leute, die die Musik mögen.
        „Thinking man’s metal“ ist im übrigen die überheblichste Genrebezeichnung, die mir in all den Jahren unter gekommen ist. Nur weil man seine Texte mit spirituellem Geschwurbel vollpackt und dem Metronom vor den Aufnahmen eine Überdosis Kaffee verabreicht, ist man also der intellektuellen Elite unserer Szene zuzuordnen, oder was?
        Jedenfalls muss das „thinking“ im Fall der neuen Platte recht langsam gewesen sein, wenn man an den Entstehungsprozess denkt.
        Alberne Farce

      4. BlindeGardine sagt:

        Ich gebe nili zwar ungern recht und natürlich hätte man das alles ein weniger plakativ raushauen können, aber ja, wtf ist „thinking man’s metal“? Affektierter ging es wohl nicht. Und sicherlich gibt es genug menschen, die tool weder vegöttern noch überhaupt kennen. Damit möchte ich die band wohlbemerkt nicht diskreditieren und man kann sie durchaus für ihre musikalische leistung respektieren (wie tausende andere mucker auch), aber die welt dreht sich halt nicht um tool und nicht jeder, der nichts mit ihnen anfangen kann ist automatisch ein dummbatz. Der vorgang des denkens allein ist übrigens noch kein garant dafür, dass dabei auch etwas mit mehrwert rumkommt.

      5. nili68 sagt:

        Tool-Fans sind wie Breaking Bad-Fans. Da ist man auch immer nicht klug genug, wenn man das nicht mag, ohne zu realisieren, daß das die letzte Scheiße ist, aber der größte Mist hat eh immer die fanatischten und ignorantesten Fans..

  7. Sane sagt:

    Ich denke, also bin ich.

    Lukas Podolski