25 Jahre - 25 Alben - 25 Songs
Heute: Michael Klaas

Special

25 Jahre metal.de. Das sind 25 Jahre, die jeder Redakteur unterschiedlich wahrgenommen hat und in denen unterschiedliche Alben wichtig waren. In dieser Serie geht es darum, sich für jedes Jahr auf ein Album festzulegen, welches für den Redakteur persönlich am wichtigsten war. Mit der Nennung eines Songs, der stellvertretend für das Album steht, ergibt sich dann eine Playlist. Am Ende des Jahres folgt die ultimative „25 Jahre metal.de Playlist“.

Michael

Michael Klaas – Redakteur metal.de

Michaels Playlist:

Die Gesamtplaylist aller Redakteure, die im Laufe des Jahres noch anwachsen wird:

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10.03.2021

Schuld ist man immer nur selbst, alles andere ist Feigheit.

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Blind Guardian, Limp Bizkit, Knorkator, Tool, J.B.O., Amon Amarth, Wintersun, Opeth, Primordial, Leprous, Versengold, Bent Knee, The Night Flight Orchestra und Madder Mortem auf Tour

25.06. - 27.06.21Full Force Festival 2021 (Festival)Amon Amarth, Heaven Shall Burn, The Ghost Inside, Meshuggah, Stick To Your Guns, Boysetsfire, Deafheaven, Equilibrium, Nasty, Raised Fist, Being As An Ocean, Boston Manor, Counterparts, Creeper, Dying Fetus, Excrementory Grindfuckers, Emil Bulls, First Blood, Gatecreeper, Get The Shot, Knocked Loose, Loathe, Neck Deep, Northlane, Obituary, Oceans, Of Mice & Men, Rise Of The Northstar, Swiss & Die Anderen, Sylosis, Anti-Flag, Holding Absence, Imminence, Killswitch Engage, Kvelertak, Lingua Ignota, Rotting Christ, Soilwork und Suicide SilenceFerropolis, Gräfenhainichen
07.07. - 10.07.21metal.de präsentiertRockharz 2021 (Festival)Accept, Asenblut, ASP, Attic, At The Gates, Beast In Black, Betontod, Burden Of Grief, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Deserted Fear, Eluveitie, Ektomorf, Ensiferum, Evil Invaders, Gernotshagen, Goitzsche Front, Grave Digger, In Extremo, Insomnium, Jinjer, Kambrium, Kataklysm, Knasterbart, Knorkator, Lord Of The Lost, Lucifer, Moonsorrow, Mutz & The Blackeyed Banditz, Nothnegal, Obscurity, Oomph!, Ost+Front, Paddy And The Rats, Powerwolf, Running Wild, Sepultura, Sibiir, Steel Panther, Storm Seeker, Subway To Sally, Suicidal Tendencies, Tankard, Tarja, Testament, The 69 Eyes, Thomsen, Thundermother, Turisas, Twilight Force, Uncured, Unleashed, Unzucht und Unleash The ArchersFlugplatz Ballenstedt, Ballenstedt
18.08. - 21.08.21metal.de präsentiertSummer Breeze 2021 (Festival)Alestorm, Amon Amarth, Any Given Day, Benighted, Blind Guardian, Brothers Of Metal, Bury Tomorrow, Dark Tranquillity, Debauchery, Eisbrecher, Eisregen, Ensiferum, Fiddler's Green, Finntroll, Frog Leap, Gloryhammer, Gutalax, Haggefugg, I Prevail, Insomnium, Jinjer, Lord Of The Lost, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Nekrogoblikon, Nytt Land, Saltatio Mortis, Shadow of Intent, Thundermother, Unleash The Archers, Wardruna, Warkings, While She Sleeps und Within TemptationSummer Breeze Open Air, Dinkelsbühl, Dinkelsbühl
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1 Kommentar zu 25 Jahre - 25 Alben - 25 Songs - Heute: Michael Klaas

  1. Buddy S. sagt:

    Besser später als nie Feedback zu geben, würde ich mal behaupten 🙂
    Außerdem einer der Rezensenten mit dem ich mich auf dieser Seite möglicherweise noch am ehesten verbunden fühle, da hier noch die meisten Platten rezensiert werden, wo ein grundsätzliches Interesse besteht.

    Blind Guardian kenne ich wohl sehr wohl, habe auch versucht in deren Musik reinzukommen, aber bis auf vereinzelte Songs ist kein Interesse vorhanden.
    Limp Bizkit, jawoll, das Debüt ist ganz klar auch inzwischen mein Favorit, auch wenn ich Guilty Pleasure bei Alben 2 und 3 noch verspüre, wobei ich ganz klar sagen muss, dass die im Direktvergleich schwächeln
    Knorkator auch eine Band die man lieben oder hassen muss. Das ist möglicherweise das einzige Album was ich mir Front To Back anhören kann.
    Tool ist was zum Nebenherlaufen, ich kann natürlich den Hype um die Band verstehen und die machen ihre Sache auch gut, aber vom Hocker reißen tun die mich nicht.
    Das wohl letzte J.B.O. Album was ich mir noch gegeben habe. Habe ich aber noch als akzeptabel empfunden.
    Bin nie ein Fan von Amon Amarth gewesen, respektiere aber auch hier deren Arbeit.
    Opeth wissen zu gefallen, besonders aus der Era.
    Ihsahn hat eigentlich immer einen richtigen Riecher für gute Musik gehabt und hab seine Werke bis Arktis sehr gern verfolgt.
    Tryptikon wird auch bei mir in unregelmäßigen Abständen immer nochmal wieder ausgekrahmt.
    Leprous habe ich tatsächich über metal.de kennengelernt, allerdings erst mit dem Album Coal, was damals auch bei mir Platz 1 für 2013 bedeutete. Mit Bilateral wären die Jungs wohl auch 2010 bereits auf Platz 1 gelandet. Was ein Brett.
    Under The Pledge Of Secrecy haben auch bei mir 2019 gut gepunktet, aber ich muss gestehen gefrickelte Musik hat mich schon immer gepackt.

    Die restlichen Alben / Bands kenne ich nicht.