Skeleton Pit - Chaos At The Mosh-Reactor

Review

Galerie mit 12 Bildern: Skeleton Pit - Live 2017 in Aalen

Alles einsteigen! SKELETON PIT rasen mit dem Thrash-Express „Chaos At The Mosh-Reactor“ im Sturzflug ins Jahr 1983!

Ernsthaft: Das Trio aus Aalen bringt tatsächlich die Vibes der Hochzeit des Bay Area Thrash rüber – und das so authentisch, wie es 2015 überhaupt nur möglich ist. Dieses einzigartige Kribbeln, als ich damals zum ersten Mal METALLICAs „Kill ‚em All“ auf den Plattenteller wuchtete, grummelt wohlig in der Magengegend, wenn „Chaos At The Mosh-Reactor“ in der Anlage rotiert.

Aus dem Groove von TESTAMENT, den leider sehr kurzen, dafür pfeilschnellen und rasiermesserscharfen Soli à la EXODUS und auch sonst allem, was an der ersten Thrash-Welle gut und geil war, brauen SKELETON PIT den köstlichen Thrash-Cocktail namens „Chaos At The Mosh-Reactor“, der dir ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubert. Zur Verfeinerung kippt Sänger/Gitarrist Patrick Options noch eine fette Schippe der Punk-Attitüde von OVERKILL aus New York obendrüber.

Das Grinsen wird noch breiter, wenn SKELETON PITs derber Humor auf diesem leider nicht einmal 36 Minuten langen Album seine volle Wirkung entfaltet. Songtitel wie „Drink Fast Or Die“, „Tits To Die For“ oder „Instant Asshole“ sagen alles! Ulkiges Englisch inklusive…

Da nicht nur der Energielevel, sondern auch die Songs und die räudige Produktion stimmen, habe ich keine Hemmungen, für „Chaos At The Mosh-Reactor“ 8 Punkte zu zücken! Und obwohl es den Genuss ungemein erhöht, jene magische Zeit miterlebt zu haben, ist da kein Nostalgiebonus dabei. So etwas haben SKELETON PIT gar nicht nötig. Hoch die Humpen, alle Regler nach rechts and let the party begin!

29.11.2015

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