
Die persönliche Top 10 von ...
Martin von MAAMUUT
Special
Martin Fankhänel, Gitarrist und Sänger der Band MAAMUUT

Diese Musik hatte den größten Einfluss auf meine persönliche musikalische Entwicklung:
Da ich in einer sehr musikalischen Familie aufgewachsen bin, blieb es nicht aus auch Musiker zu werden. Da man als Kind alle Einflüsse automatisch aufsaugt, wurde ich schon früh mit Hardrock, Metal und Blues konfrontiert. Mein Musikgeschmack ist daher sehr breit gefächert. Angefangen von GLENN HUGHES, GARY MOORE, JOHN SYKES über TESTAMENT, ANNIHILATOR und OZZY, über STEVIE RAY VAUGHAN und PHILIP SAYCE bis MUDDY WATERS & ROBERT JOHNSON bishin zu AUDIOSLAVE oder DEATH oder BLOODBATH. Es gibt keine Grenzen – außer dass es gut sein und mich berühren muss. Musik war und ist schon immer für mich der wichtigste Bestandteil im Leben um überhaupt Leben zu können!
Meine aktuelle Top 10
Martin von MAAMUUT – playlist by metal.de | Spotify
IOMMI – „Dopamine“
GLENN HUGHES prägt mich schon fast mein ganzes Leben. Bevor ich mit Gitarre spielen begonnen habe, hatte ich ständig die Musik meiner älteren Brüder gehört (19 Jahre älter wie ich, da ich Nachzügler bin). Dazu gehört bis heute die Musik, wo auch immer GLENN HUGHES dabei war. JEDES ALBUM…
Dieses Album von IOMMI & HUGHES, was sich „FUSED“ nennt ist eines meiner absoluten Favoriten und hat mich seit Jugendtagen begleitet und musikalisch geprägt. Diese Riffs, diese Hooks, dieser Sound – hier stimmt einfach alles von Sekunde 1 an. Tony Iommi ist zurecht der Rifflord schlechthin. Auch ein großes Vorbild für mich seit 20 Jahren.
GLENN HUGHES – „You Kill Me“
Mein Bruder hatte dieses Album („THE WAY IT IS“) von GLENN HUGHES damals rauf und runter gehört. Dieser Song geht voll in die Fresse und groovt höllischst. Für mich damals als Kind ein weiterer Wegbegleiter bis heute. Diese Power und Art zu Singen und seine soulige Stimme einzusetzen in egal welches Genre, sind für mich persönlich unschlagbare Tatsachen eines Genies. Zusätzlich kommt diese einzigartige Stimmfarbe. Letztlich bei den DEAD DAISIES auch geile Alben gemacht oder mit BLACK COUNTRY COMMUNION. Dieser Musiker ist unersetzlich!
AC/DC – „Stiff Upper Lip“
Dieses Album…Was soll ich sagen? Deshalb habe ich angefangen mit Gitarre spielen.
Im Jahre 2000 war ich 9 Jahre alt und mit meiner Mutter im Edeka. Da gab es noch ein Regal mit CD´s.
Als ich dieses Cover sah, wollte ich unter allen Umständen dieses Album. Meine Mutter kaufte es mir glücklicherweise. Daheim sofort in den CD-Spieler meines Vaters getan und es war um mich geschehen!!!
Da wusste ich, dass ich Gitarre spielen wollte! Mein 19 Jahre älterer Bruder Dirk (welcher auch unser Album „W.A.R.“ von MAAMUUT produziert hat) ist ein hervorragender Gitarrist und hat mir das Gitarre spielen und die AC/DC Songs beigebracht damals. AC/DC begleiten mich mit JEDEM ihrer Alben ebenfalls ein Leben lang. AC/DC ist die beste Band der Welt!
DEATH – „Scavanger Of Human Sorrow“
Ich hatte als Kind das Glück, dass ich mir damals immer die Ausgaben von METAL HAMMER kaufen durfte. Meine Eltern wussten, dass ich für Musik brenne. Ist eben so in einer musikalischen Familie 🙂
Da war in einer Ausgabe ein Poster von CHUCK SCHULDINER. Damals wusste ich nicht genau was das für Musik war oder wer das war. Ich fand den Typ auf dem Poster super sympathisch und cool. Hing Jahre in meinem Zimmer. Erst Jahre später habe ich mich damit befasst und vom ersten Ton war ich Feuer und Flamme. Was soll man sagen: CHUCK SCHULDINER war ein einzigartiger Musiker. So kreativ. Jedes seiner Alben klingt anders. Man merkt, dass er nie stehen bleiben wollte. Genial!
PHILIP SAYCE – „Blood in Your Hands“
Dieser Typ hat mich an der Gitarre maßgeblich geprägt wie auch ZAKK WYLDE, GARY MOORE, JOHN SYKES, YNGWIE MALMSTEEN und natürlich STEVIE RAY VAUGHAN. Alle haben ihre Roots im Blues! Jeder in seiner eigenen Art und Weise! Für mich persönlich gibt es aber keinen besseren und energiegeladeneren Gitarristen wie ihn. Ich konnte ihn schon mehrfach live sehen…diese unbeschreibliche Power ist sensationell. Die Musik groovt wie Hölle.
DIO – „Killing the Dragon“
Ich hatte das große Glück ihn noch mit seiner eigenen Band zu sehen auf der „KILLING THE DRAGON TOUR“. Damals war ich 11 Jahre alt. Ein noch bis dato unbekannter Gitarrist namens DOUG ALDRICH hat uns in seinen Bann gezogen. Mit SIMON WRIGHT an den Drums und JIMMY BAIN am Bass war das einfach genial.
DIO hatte schon immer gute Gitarristen am Start. Aber DOUG ALDRICH hatte es mir am meisten angetan. Wir konnten mit MAAMUUT 2025 die DEAD DAISIES supporten – dabei konnte ich Doug kennen lernen. Was für ein sympathischer Typ. Tja, was soll man zu DIO noch sagen…??? Er hat die Musikgeschichte und den Heavy Metal maßgeblich geprägt. Ich finde es gibt keinen Weg an ihm vorbei 🙂
AUDIOSLAVE – „Cochise“
Diese Platte groovt wie die Hölle. Als ich das zum ersten Mal hörte war das wie ein Schlag in die Fresse. Zudem diese Stimme von CHRIS CORNELL…Diese Scheibe ist ein absolutes Meisterwerk und zeigt was passiert wenn verschiedene Charaktere und Energien in einer Band zu einer Symbiose wachsen. Unzählige Male gehört.
BLACK LABEL SOCIETY – „Crazy Horse“
ZAKK „FUCKING“ WYLDE – auch ein Phänomen was mich seit Kindheitstagen begleitet. OZZY war und ist bei meinen Brüdern schon immer allgegenwärtig! Dazu zählen logischerweise auch die Gitarristen die er hatte. RANDY RHOADES war der Grundstein der ALLE beeinflusste. Dazu zählte auch ZAKK. Dieser hat das alles aber nochmal auf ein aggressiveres Niveau vom Spiel her gebracht. Das hat mir immer gefallen. Dieser Song „CRAZY HORSE“ spiegelt die Brutalität wieder. Voll in die Fresse. Das mag ich 🙂
TESTAMENT – „More Than Meets the Eye“
TESTAMENT hat mich schon immer abgeholt. Vor allem durch das Spiel von ALEX SKOLNICK. Als Gitarrist hört man eben erst auf die Spielweise der Gitarristen und dann auf den Rest 🙂 TESTAMENT hat mich maßgeblich zum Metal gebracht! Danach ging es weiter mit ANNIHILATOR, DEATH, DESTRUCTION, SODOM, BLOODBATH, KRUX, OPETH, BLACK DAHLIA MURDER und jetzt erst neu entdeckt: BAEST aus Dänemark – mega geil!
BLUE MURDER – „We All Fall Down“
JOHN SYKES – noch Fragen? Für mich als GARY MOORE Fan ein genau so großes Vorbild. Diese beiden Gitarristen sind für mich wie Wasser – man braucht es um zu überleben.
Mit BLUE MURDER hat JOHN SYKES einen Höhepunkt gesetzt, finde ich. Dieses Songwriting, diese Stimme, dieses Bending an der Gitarre. Da muss man nicht viel sagen – JOHN SYKES rulez!


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