Sulpher - Spray

Review

DAS neue Ding sollen sie sein, Sulpher aus England. Dabei machen sie eigentlich gar nichts sonderlich aufregend Neues, denn die Mischung aus flirrendem Elektro und heftigen Gitarrenattacken gibt es schon länger. Dabei haben sich die Jungs sehr eingehend mit Trent Reznor und seinen Neun-Zoll-Nägeln beschäftig, denn das hin und her zwischen ruhigen Passagen und freilaufender Aggression erinnert doch sehr stark an die letzten Werke des genialen Amerikaners. Eine eigene Identität ist dabei nur schwer zu finden und doch machen Sulpher Spaß, besonders das schmissige „Misery“ und das Ambient-artige Finale „Problem“ wissen Akzente zu setzen, auch die Prodigy-Elemente wurden clever gesetzt. Dennoch fehlt es eindeutig an Charme und Reife, um dieses Album wirklich auf eine Stufe mit den Originalen zu setzen. Aber die Startposition kann sich sehen lassen.

06.11.2002

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