Xenos - The Dawn Of Ares

Review

KURZ NOTIERT

XENOS sind eine dieser jungen Bands mit nicht ganz so jungen Mitgliedern. Denn vor der Bandgründung im Jahr 2018 haben alle drei Musiker schon jahrelang Erfahrung in anderen Bands gesammelt. Das hört man dem zweiten Album „The Dawn Of Ares“ durchaus an. Die neun Songs sind arschtight eingespielt. Insbesondere die Gitarrenarbeit von Giuseppe Taormina überzeugt zudem durch hohes spieltechnisches Können. In Sachen Songwriting liefert das Trio solides Thrash-Geknüppel, bei dem die selbstgenannten Einflüsse MEGADETH, ANNIHILATOR und SLAYER unüberhörbar sind. Im Titeltrack überrascht die Truppe derweil mit einem melodischen zwischenteil. Die Gitarrenmelodien erinnern hier an manch atmosphärische Momente von IRON MAIDEN. Allerdings fehlt es XENOS noch an eingängigen Momenten, die langfristig hängenbleiben. „The Dawn Of Ares“ macht für eine Dreiviertelstunde durchaus Laune, verschwindet aber in genau der gleichen Zeit wieder aus dem Gedächtnis.

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18.08.2021

"Irgendeiner wartet immer."

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'The Dawn Of Ares' von Xenos mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "The Dawn Of Ares" gefällt.

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