Alexisonfire
kündigen neues Album "Otherness" an

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ALEXISONFIRE kündigen das erste Album der Band seit über 13 Jahren an – die neue Scheibe „Otherness“ wird am 24. Juni 2022 über Dine Alone Records veröffentlicht. Das Album enthält 10 neue Tracks, darunter die erste Single „Sweet Dreams Of Otherness“.

Ein Video zu „Sweet Dreams Of Otherness“ unter der Regie des Schauspielers/Regisseurs Jay Baruchel (Goon, This Is The End, Random Acts of Violence, How to Train Your Dragon) feiert am 11.03.2022 um 00:00 Uhr auf dem Alexisonfire Youtube-Kanal Premiere. Fans können sich bereits jetzt einen Reminder setzen, um die Premiere zusammen mit der Band zu sehen, die vor der Premiere mit Fans weltweit kommunizieren wird.

Sänger George Pettit hierzu:

„Dieser Song war größtenteils Dallas‘ Idee, aber im Laufe des Schreibens dieser Platte wurde er mehr zu einer Art Mission Statement für die Band. Es geht um Performance und das Umarmen eines neu gefundenen Selbstbewusstseins in einem Zustand der Absonderlichkeit.“

„Otherness“ wurde von AOF produziert und von Punk-Urgestein Jonah Falco (FUCKED UP) gemischt. Vorbestellungen für die physischen Formate sind ab  Freitag, den 11. März 2022, möglich.

ALEXISONFIRE – „Otherness“

 

„Otherness“ –  Tracklist:
01. Committed to the Con
02. Sweet Dreams of Otherness
03. Sans Soleil
04. Conditional Love
05. Blue Spade
06. Dark Night of the Soul
07. Mistaken Information
08. Survivor’s Guilt
09. Reverse the Curse
10. World Stops Turning

 

ALEXISONFIRE haben „Otherness“ in etwa einer Woche selbst produziert und für sie war es eine „Familienangelegenheit“. Die Band arbeitete eng mit Leuten zusammen, die schon seit Jahren dabei sind. Geschrieben wurde im Clubhaus von Dine Alone Records. Das Album enthält Orgel, Pianos und Pedal Steel von Dallas Greens (Gesang, Gitarre) langjährigem Kollegen Matt Kelly. Jill Zimmerman und Darren „Jeter“ Magierowski nahmen das Album in den Jukasa Recording Studios auf.

Wade McNeil (Gesang, Gitarre):

„Der größte Unterschied ist die Zeit, in der wir uns alle befinden. Wir waren alle wirklich begeistert, eine Platte zu machen, und es war wie eine Pause von dem, was in der Welt vor sich ging. Es fühlte sich an, als könnte das Leben schön sein. Wir haben uns gegenseitig unterstützt. Alle waren so gut gelaunt. Es war so ein Spaß, dies wieder tun zu können.“

Quelle: HeadOfPR
10.03.2022

Iä! Iä! Cthulhu fhtagn!

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