
Black Listed Friday
Die 6+6+6 der Woche
Special
Am „Black Listed Friday“ Nr. 12 präsentieren wir drei Listen, in denen DEICIDE vorkommen. Erweitern die „6+6+6 der Woche“ den Horizont hinreichend in Richtung Hellfire sowie Damnation? Handelt es sich bei Glen Benton und seinen Feingeistern um wahre Teufelskerle? Wie mächtig sind DEICIDE? You decide!
Welche Seite? 6 Live-Ansagen, die letztlich eine Grundsatzentscheidung erfordern
1. Araya: „Listen, I wanna thank you very much for coming today!“
2. Benton: „This one is called fuck and fuck you and „When Satan Rules His Wooorld“!“
3. Araya: „Listen, you guys in the front here … Keep an eye on each other, alright? If you see somebody goin‘ down, help ‚em up, alright? That’s the thing for you to do – help each other out!“
4. Benton: „I wanna dedicate this one to all your moms and dads and great grand mams and all that shit – it’s called „Kill The Christians“!“
5. Araya: „God bless ya!“
6. Benton: Ey, fuck you, man. You know what? Stop fingerfuckin‘ yourself out there, you fuckin‘ cock sucker, motherfucker!“
Quellen: „Decade Of Aggression“(1991/Originalversion)/„When London Burns“ (2006/2019)
Die 6 wichtigsten Körperteile des Steve Asheim
1. Linkes Bein inklusive Fuß.
2. Rechtes Bein inklusive Fuß.
3. Ganz linkes Bein inklusive Fuß.
4. Ganz rechtes Bein inklusive Fuß.
5. Linker Arm.
6. Der rechte auch.
Das Sixpack „Dead But Dreaming“, umsichtig geordnet nach Bösartigkeit
1. IMPENDING DOOM (2:14, „Blasphemy Incarnate EP“, 2000): Handelsübliches Intro, also Gewitter, Schreie (gefolterter) Seelen, Cthulhu-Chant und -Ansprache.
2. DEICIDE (3:13, „Legion“, 1992): Glen Benton meint es exakt, wie er es sagt.
3. EDGE OF SANITY (4:04, „Unorthodox“, 1992): Noch Oldschool-Death-Metal natürlich und die Keyboards in der Mitte unterstreichen die Attacke , sie unterwandern sie nicht.
4. WATAIN (2:04, „Sworn To The Dark“, 2007): Instrumental, durchaus gruselig-bedrohlich jenseits von „Die Drei ??? und der Kellerclub der nuklearen Alchemie“.
5. ARKHAM WITCH (3:03, „I Am Providence“, 2015): Melodischer, leicht rumpeliger, ergo durchaus echter Metal mit düster-sehnsuchtsvoll geschmachtetem Titel im Refrain.
6. CARNIFEX (3:51; „Until I Feel Nothing“, 2001): Etwas für junge Leute. Was für junge Leute!
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Marek Protzak































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